Ausbauplanung der Kirschenallee in den Leistungsphasen 1 bis 4
Hansestadt Lübeck, Bereich 5.061.2 - Fachbereichsdienste / Submission, LübeckFrist abgelaufen
- Frist (abgelaufen)
- vor 118 Tagen abgelaufen
- Geschätzter Wert
- nicht angegeben
- Verfahren
- Offenes Verfahren, Dienstleistung
- Ort der Leistung
- Lübeck (Stadt) · Schleswig-Holstein
- Veröffentlicht
- Laufzeit
- 03.08.2026 bis 18.12.2026
- Für KMU geeignet
- ja, laut Bekanntmachung
- Branche
- Ingenieurleistungen
- CPV
- 71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros71320000 Planungsleistungen im Bauwesen · 71322500 Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
Die Vergabeunterlagen liegen auf der Plattform des Auftraggebers.
Beschreibung
Die Hansestadt Lübeck beabsichtigt, die Kirschenallee als Teil der K 19 auszubauen. Dafür soll der Fahrbahnquerschnitt auf 6,50 m verbreitert und der Gehweg auf 3,00 m Breite über die gesamte Länge von rund 1.250 m angelegt werden. Es wurden bereits Achsvarianten untersucht, von denen nun die Vorzugsvariante mit einer Untervariante nördlich der Schlutuper Bahn weiter zu bearbeiten sind. Im Zuge der Kirschenallee befinden sich drei Bushaltestellenpaare und eine Fußgänger-LSA. Durch Teilung der Richtungsfahrbahnen (die zuvor genannte Untervariante) nördlich der Schlutuper Bahn ist zudem durch die so vergrößerte Knotenpunktgeometrie Kirschenallee/Wesloer Landstraße die Leistungsfähigkeit dieses signalisierten Knotens zu untersuchen und zu bewerten. Vergeben werden Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 4 gem. HOAI §47. Ziel ist die Erarbeitung einer Entwurfsplanung als Entscheidungsgrundlage für die Politik und die Absicherung der Genehmigungsfähigkeit der der Politik vorgelegten Variante. Die projektspezifische Kommunikation - mündlich wie auch schriftlich - findet ausnahmslos in deutscher Sprache statt.
Ein Los
- Los 1Planung einer Verkehrsanlage
Die Hansestadt Lübeck beabsichtigt, die Kirschenallee als Teil der K 19 auszubauen. Dafür soll der Fahrbahnquerschnitt auf 6,50 m verbreitert und ein Gehweg mit 3,00 m Breite über die gesamte Länge von rund 1.250 m angelegt werden. Es wurden bereits Achsvarianten untersucht, von denen nun die Vorzugsvariante mit einer Untervariante nördlich der Schlutuper Bahn weiter zu bearbeiten sind. Im Zuge …
ohne Wert
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