BBL, Elektrifizierung Lph 5-9 Neubau Dienstgebäude - VE302 Tiefbauarbeiten - Baugrubenherstellung
Hamburger Hochbahn AG, HamburgFrist abgelaufen
- Frist (abgelaufen)
- vor 684 Tagen abgelaufen
- Geschätzter Wert
- nicht angegeben
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb, Bauleistung
- Ort der Leistung
- Hamburg · Hamburg
- Veröffentlicht
- Laufzeit
- 15.03.2025 bis 19.03.2027
- Für KMU geeignet
- keine Angabe des Auftraggebers
- CPV
- 45221250 Tiefbauarbeiten, außer Tunneln, Schächten und Unterführungen45220000 Ingenieur- und Hochbauarbeiten · 45262000 Spezialbauarbeiten, außer Dachbauten · 45262210 Fundamentierungsarbeiten
Beschreibung
Das Baugelände ist Teil des Busbetriebshofes Langenfelde und liegt in Hamburg-Eimsbüttel westlich der Kieler Straße und südlich der Warnstedtstraße und war mit einem alten Verwaltungsgebäude bebaut, mit dazugehörigen oberirdischen PKW-Abstellplätzen. Nach dem bereits erfolgten Rückbau des Bestandsgebäudes ist an der Straßenecke Warnstedtstraße/Kieler Straße der Neubau eines bis zu siebengeschossigen Bürogebäudes geplant. Es weist an der Straßenfront eine Abwicklungslänge von ca. 90 m auf. Weiterhin ist für die Busse zu dem rückwärtigen Betriebshof an der Warnstedtstraße 2 eine Gebäudedurchfahrt vorgesehen. Die zwei Untergeschosse mit PKW-Abstellplätzen weisen einen schiefwinkligen Grundriss mit maximalen Abmessungen bis zu ca. 75 m / ca. 35 m auf. Die oberirdischen schiefwinkligen Geschosse sind mit einer variierenden Breite ab ca.17 m bis ca. 21 m geplant. Die Baumaßnahmen erfolgen auf dem Busbetriebshof im laufenden Betrieb. Es sind Abstimmungen mit dem Busbetriebshof im Zuge der Bauarbeiten eigenständig durch den AN durchzuführen. Die Aufrechterhaltung des laufenden Busbetriebes hat oberste Priorität. Aufgrund der Lage des Baufeldes auf der Betriebshoffläche ist die Lage und Größe der Baustelleneinrichtungsfläche begrenzt. Die Baugrube wird gemäß Bauablaufkonzept in zwei Bauabschnitten ausgeführt, sodass es während der Bauzeit zu einer Verlagerung der Betriebshof Ein- und Ausfahrt kommt. Geothermie-Sonden und GEWI-Pfähle werden im 1.Bauabschnitt ebenerdig gesetzt, bevor der Erdaushub erfolgt. Insbesondere durch die Geothermie-Sonden und deren Leitungsverläufe kommt es zu Einschränkungen und Erschwernissen innerhalb der Baugrube. Im 2. BA werden ebenfalls GEWI-Pfähle gesetzt. Der 2. Bauabschnitt Tiefbau wird realisiert, wenn im 1.BA bereits Rohbauarbeiten ausgeführt werden.
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