Buchscanner
Landesamt für Geobasisinformation Sachsen (GeoSN)Frist abgelaufen
- Frist (abgelaufen)
- vor 880 Tagen abgelaufen
- Geschätzter Wert
- nicht angegeben
- Verfahren
- Öffentliche Ausschreibung
- Ort der Leistung
- Dresden · Sachsen
- Veröffentlicht
Die Vergabeunterlagen liegen auf der Plattform des Auftraggebers.
Beschreibung
a) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Name des Auftraggebers: Landesamt für Geobasisinformation Sachsen (GeoSN); Bereich/Abteilung: Zentrale Vergabestelle/Abteilung 1; Straße, Hausnummer: Olbrichtplatz 3; Postleitzahl: 01099; Ort: Dresden; Land: Deutschland; E-Mail: vergabestelle@geosn.sachsen.de; Telefonnummer: +49 35182831109; Den Zuschlag erteilende Stelle: s.o.; Stelle, bei der die Angebote oder Teilnahmeanträge einzureichen sind: s.o. b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Form, in der Teilnahmeanträge oder Angebote einzureichen sind: Angebote können nur elektronisch abgegeben werden; Anschrift, an die die Angebote elektronisch zu übermitteln sind: www.evergabe.de d) Art und Umfang der Leistung: Das Landesamt für Geobasisinformation Sachsen (GeoSN) benötigt einen leistungsfähigen Buchscanner einschließlich einer Scanbearbeitungssoftware zur digitalen Erfassung des Inhaltes von fragilen historischen Büchern und Akten des Liegenschaftskatasters. Leistungsgegenstand ist die Lieferung eines fabrikneuen Buchscanners mit Controller-PC und Software. Hardware und Software sind am Dienstsitz des Auftraggebers zu installieren und in Betrieb zu nehmen. Dort hat auch die Einweisung des für das Scannen vorgesehenen Personals zu erfolgen. 4.1 Technische Anforderungen an den Buchscanner 1. Aufnahmetechnik Anforderungen Pos. Kriterium Anforderungen 1.1 Aufnahmeeinheit CMOS-Flächensensor zur schnellen und damit buchschonenden Digitalisierung der Vorlage mit mindestens 70 Megapixeln Automatische von Tiefenschärfe 8 cm, Live-Video-Vorschau, pro-duktive Scanzeit und automatische Seitenerkennung durch 3D Ana-lyse. 1.2 Position der Auf-nahmeeinheit Scaneinheit ist lotrecht zur Auflagefläche angebracht zur Vermei-dung von Verzeichnungen und Unschärfen sowie zur Erstellung qualitativer und maßstabsgetreuer Scans. 1.3 Scanvorgang Der Scan erfolgt ohne Bewegung der Sensoreinheit oder Abtastung der Vorlage, um eine maßstabsgetreue Digitalisierung zu gewähr-leisten. 1.4 Scanbereich bis zum Format DIN A2+ (aufgeschlagen). 1.5 Auflösung 300 - 600 ppi Auflösung 400 ppi optisch in Bezug auf die maximale Originalvorlagengröße DIN A2+ 1.6 Tiefenschärfe Präzisionsobjektiv mit einer Tiefenschärfe von mindestens 8 cm, um strukturierte Vorlagen sowie Bücher mit tiefen Buchfalz optimal zu digitalisieren. 1.7 Farbtiefe intern / extern Farbverbindlichkeit 48 Bit Farbe intern / / 16/8 Bit Grau / 1 Bit SW 48/24 Bit Farbe extern 1.8 Farbverbindlichkeit Farbmanagement liefert farbverbindliche Scans direkt ab der Scaneinheit gemäß den Farbräumen SRGB, Adobe 1998 RGB, ECI RGB V1 und ECI RGB V2, ProPhoto und gemäß ICC Standard. 1.9 Scanzeit < 0,3 Sekunden bei A2 Color und 400 dpi Auflösung. 1.10 Prozesszeit Die Prozesszeit bis zur Bildanzeige für beide Seiten, soll < 3,0 Sekunden bei A2 Color und 400 dpi Auflösung. Betragen 1.11 Datenübertragung mindestens via USB 3.0. Technologie 1.12 Ausgabeformate TIFF, JPEG, PDF, PDF-Multipage, TIFF-Multipage, PDF-A, DNG, TIFF 48 Bit. 2. Bauweise und Ergonomie Pos. Kriterium Anforderungen 2.1 Bauweise System muss in stabiler Mono-Chassis-Bauweise so konstruiert sein, dass es als Steh- oder Sitzarbeitsplatz mit ausreichender Beinfreiheit und behindertengerecht verwendet werden kann. 2.2 Integrierter Bild-schirm ergonomisch im direkten Blickfeld des Anwenders im Gehäuse integriert werden und problemlos von Rechts- und als auch Links-händern bedient werden 2.3 Scanauslösung Die Auslösung des Scanvorgangs muss auf der Auflageflä-che/Buchwippe möglich sein Der Scanvorgang muss sich außerdem noch über folgende Steue-rungen auslösen: Auslöser in der Softwareoberfläche, Handsteue-rung, Fußsteuerung 2.4 Blendschutz Die Beleuchtungseinheiten sind mit einem Blendschutz zu versehen, die verhindert, dass der Operator in stehender oder sitzender Posi-tion nicht geblendet wird 2.5 LED- gesteuerte Anzeige Das Systemsoll über eine Doppel-LED-Anlagehilfe verfügen Bestimmung und Einstellung der optimalen Schärfe, Mitten- und. Randpositionierung sowie zur Höheneinstellung des Buches. Die projizierte Anlagehilfe muss automatisch bei jedem Scan erlö-schen 2.6 Geräuscharmer Betrieb Das System soll möglichst geräuscharm mit einer Geräuschentwick-lung von max. 44 db(A) arbeiten 2.7 Wärmeabgabe Das System und insbesondere die Beleuchtung sollen möglichst wenig Wärme an die Umgebung abgeben 3. Beleuchtung Pos. Kriterium Anforderungen 3.1 Beleuchtungseinheit Feststehende Beleuchtungseinheit, die keinerlei Bewegung oder Abtastung bedarf, um die Vorlage während des Scans auszuleuch-ten. 3.2 Beleuchtungsart UV-/ IR- und ozonfreies Kaltlicht-LED mit geringer Wärmeabgabe. 3.3 Homogene Aus-leuchtung Eine vor der Beleuchtungseinheit angebrachte Fresnellinse muss eine gleichmäßige Ausleuchtung der Vorlagen bis tief in den Buchfalz gewährleisten - Tiefe bis 8 cm 3.4 Beleuchtungsstärke vor dem Scanvor-gang Das Systemmuss mit einer verringerten Beleuchtungsstärke von <400 Lux während der Rüstarbeiten vor dem Scanvorgang arbeiten 3.5 Belichtungszeit wäh-rend des Scanvor-gangs Belichtungszeit mit maximaler Belichtungsintensität < 1 Sekunde während des Scanvorgangs. 3.6 Belichtungsintensität während des Scan-vorgangs Die Lichtbelastung muss unter 2.500 Lux liegen, um eine schonende konservatorische Behandlung empfindlicher Vorlagen zu gewähr-leisten und Lichteinflüsse durch die Umgebung zu minimieren. For-derung der Archive 3.7 Steuerung der Lichtintensität Die Lichtintensität muss sich bei Bedarf über die Software anpas-sen und gesteuert werden 4. Buchwippe Pos. Kriterium Anforderungen 4.1 Konstruktion und Arbeitsweise der Buchwippe Die Buchwiege muss eben, glatt und ohne scharfe Kanten konstru-iert sein, um eine Beschädigung der Vorlagen zu vermeiden. Die Buchwippe hat die Aufgabe, beide zu scannenden Seiten eines Buches, einer Akte, eines Magazins oder einer gebundenen Zeitung, unabhängig davon an welcher Stelle die Vorlage aufgeschlagen wird, auf gleiche Höhe zu bringen und somit einen gleichen Abstand der linken und rechten Seite zum Scansensor zu definieren. 4.2 Auflagenfläche Buchwiege muss über eine Auflagefläche von mindestens 460 x 645 mm verfügen 4.3 Buchrückenfreistel-lung muss für Vorlagen mit einer Stärke bis zu 10 cm geeignet sein 4.4 Höhenausgleich motorisch höhenverstellbare Buchwippe 180° Höhenausgleich unter Glas bis 14 cm. 4.4 Höhenausgleich ohne Glasandruck bis 20 cm 4.5 Motorisch Steue-rung/ Höhenaus-gleich Höhenausgleich der Buchwippe muss motorisch steuerbar sein motorisch öffnend und schließende Glasplatte 5. Glasandruck Pos. Kriterium Anforderungen 5.1 Konstruktion des Glasandrucks Der Glasandruck muss aus einem hochtransparenten Material gefer-tigt sein, um gewellte Vorlagen und Bücher optimal zu digitalisieren. 5.2 Druckempfindlich-keit Elektronische Andruckkontrolle mit einstellbarer Druckempfindlich-keit 5.3 Selbstöffnender Glasandruck Der Glasandruck öffnet sich optional von selbst nach dem Scan-vorgang, um einen hohen Bedienkomfort zu gewährleisten. 5.4 Arretierung des Glasandrucks Der Glasandruck muss sich optional für mehrere Scanvorgänge elektromagnetisch arretieren, um eine hohe Produktivität zu gewähr-leisten. 5.5 Scan mit und ohne Glasandruck Der Scanvorgang ist mit und ohne Glasandruck möglich. 5.6 Abnehmbarer Glasandruck Der Glasandruck muss unter Zuhilfenahme von handelsüblichem Werkzeug (Operator) zu entfernen sein und wieder an zu bringen. 5.7 Glasandruckplatte Entspiegeltes Sonder- und Sicherheitsglas " Museums-Glas" 6. Software Pos. Kriterium Anforderungen 6.1 PC & Betriebssystem (Win10) Ansteuerung des Scanners erfolgt über externen Rechner mit aktu-ellem Betriebssystem und USB 3 Schnittstelle. 6.2 Bedienungskonzept Die Softwareoberfläche ist intuitiv aufgebaut, um auch ungeübten Operatoren eine einfache und zugleich professionelle Durchführung der Scans sowie Verwaltung der Scanergebnisse zu ermöglichen. 6.3 Live-Video-Vorschau Die Software muss eine Live-Video-Vorschau der Vorlage vor dem Scanprozess darstellen um Fehlscans und damit Zeitverluste zu minimieren. Die Kamera für die Live Video Vorschau muss identisch mit der Kamera sein, welche den tatsächlichen Scanvorgang aus-führt! Die Live Video Vorschau & Ergebnisvorschau-Ansicht muss aus ergonomischen Gründen auf dem gleichen Bildschirm in wech-selseitiger Ansicht und im zeitlich einstellbaren Intervall erfolgen! 6.4 Darstellung der Scanergebnisse Die Scanergebnisse müssen in einem Thumbnail-Menü ( Miniaturan-sicht) übersichtlich in demselben Bildschirm dargestellt werden und auch auf der Live-Video-Vorschau erfolgen 6.5 Steuerung der Soft-ware Die Software muss über Maus und Tastatur an einem externen Mo-nitor oder mit einem Touchscreen am Scanner (Option) bedient werden. 6.6 Speichermöglichkei-ten Die Software ermöglicht folgende Speichermöglichkeiten der Scan-ergebnisse: Server, Cloud, E-Mail, Lokal, USB 6.7 Software / Hybride Scanlösung Die Software muss zu einer Hybriden Scanlösung erweiterbar sein - die Steuersoftware des neuen Aufsicht Scanner muss erweiter-bar sein um daran zu einen späteren Zeitpunkt zusätzlich einen Dokumentenscanner anschließen zu können. Die Steuerung beider Scanner muss über ein und dieselbe Software erfolgen, welche auf einem PC installiert ist. Dadurch soll insbesondere die inhaltlich und physisch korrekte Reihenfolge der Scans sichergestellt werden. Zusätzlich müssen die Scans gemeinsam exportiert und weiteren Workflows zugeführt werden. Die Software muss über einen einzigen Kontrollmonitor bedient werden können, über den die Videovorschau und die Ergebnisvor-schau wechselseitig – automatisiert dargestellt werden kann. Dies hat ergonomische Gründe um unnötige Kopfdrehungen und im Rahmen GBU zu vermeiden. Der Wechsel zwischen den beiden Scannern kann mit einem Schal-ter oder aber in der Software mittels „one-Klick“ erfolgen 7. Nachhaltigkeit Pos. Kriterium Anforderungen 7.1 Leistungsaufnahme Im Standby-Modus < 80 W Während des Scans < 120 W 7.2 Produktlebensdauer Das System muss – abgesehen von der Buchwiege und der An-druckhilfe – eine lange Produktlebensdauer gewährleisten 8. Scannertisch Pos. Kriterium Anforderungen 8.1 Ausstattung stabiler und elektrisch verstellbarer massiver Tisch Abmessung 180 x 80 cm Höhenverstellbar 65 - 130 cm, behindertengerecht Komfortsteuerung mit LEC Anzeige Memoryfunktion und Auffahrschutz Fußgestell: T-Fuß horizontaler Kabelkanal Haltevorrichtung für PC und Monitor( verstellbar) 9. Monitor Pos. Kriterium Anforderungen 9.1 Ergonomie Blickwinkel unabhängiger Monitor (24") ergonomisch am Gehäuse integriert 4.2 Instandhaltungs- und Pflegeleistungen Instandhaltung von Buchscanner und Controller-PC sind über den Zeitraum von zwölf Monaten nach Inbetriebnahme inklusive. Erweiterte Garantie für Buchscanner und Controller-PC ab dem 13. Monat nach Inbetriebnah-me mit folgendem Leistungsumfang für 48 Monate: - Reparatur vor Ort (inklusive möglicher Transportkosten) - Verschleißteile - Ersatzteile - Software Updates oder Bug fixes - Upgrades - Supportanrufe (in deutscher Sprache) Pflege der Scanbearbeitungssoftware für 60 Monate - Pflegeleistungen zur Mängelbehebung (auf Anforderung des Auftraggebers) - Lieferung von Upgrades, Releases/ Versionen (unverzüglich sobald verfügbar) - Informationsservice - Die Störungsmeldungen sind durch den Auftragnehmer während folgender üblicher Geschäftszeiten anzunehmen: Montag bis Freitag 09:00 bis 16:00 Uhr - Erfüllungsort ist das Landesamt für Geobasisinformation Sachsen, Olbrichtploatz 3 in 01099 Dresden 4.3 Rahmenbedingungen für die Aufstellung/Installation des Buchscanners - Für die Installation des Buchscanners steht ein Raum mit der Grundfläche in den Maßen 5,50 m x 3,20 m zur Verfügung. Es muss somit gewährleistet sein, dass gerätetechnische Auszüge (Schubfächer) des Scanners ihrer Bestimmung nach vollumfänglich geöffnet werden können, ohne dabei an Raumwände an-zustoßen. Eine Besichtigung vor der Einreichung eines Angebotes ist möglich. - Der Buchscanner muss für behinderte Menschen bedienbar sein, die u. a. auch in einem Roll-stuhl sitzen. - Es sind Anschlüsse ins 220V-Netz sowie in ein IT-Netz unmittelbar im Aufstellbereich des Scan-ners vorhanden. Bei Bedarf kann eine diesbezügliche Bauskizze angefordert werden. - Bautechnische Veränderungen (z.B. eine Raumerweiterung) sind nicht möglich.; Orte der Leistungserbringung: Offizielle Bezeichnung: Landesamf für Geobasisinformation Sachsen; Straße, Hausnummer: Olbrichtplatz 3; Postleitzahl: 01099; Ort: Dresden; Land: Deutschland e) Ggf. Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose: entfällt, da keine losweise Vergabe f) Nebenangebote sind nicht zugelassen g) Ausführungsfrist: Beginn: nicht angegeben; Ende: 31.08.2024 h) Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. i) Angebotsfrist: 08.05.2024, 12:00 Uhr; Bindefrist: 11.06.2024 j) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: nicht angegeben k) Wesentliche Zahlungsbedingungen oder Angabe der Unterlagen, in denen sie enthalten sind: Der Auftragnehmer erhält für die vertragsgerechte Lieferung der Leistungen eine Vergütung ge-mäß seinem Gebot. Mit dieser Vergütung sind sämtliche Kosten, insbesondere auch Reisekos-ten, Nebenkosten, Versandkosten, Mehraufwendungen und alle übrigen Ausgaben des Auftrag-nehmers abgegolten. Ist die Lieferung der Gesamtleistung mängelfrei, erfolgt eine schriftliche Abnahme durch den Auf-traggeber. Diese Abnahme ist Voraussetzung für die Vergütung der mängelfrei erbrachten Leis-tung. Die Zahlung des Rechnungsbetrages erfolgt binnen 30 Tagen nach schriftlicher Abnahme und nach Eingang einer prüfbaren Rechnung. Für die Übermittlung einer elektronischen Rechnung erhält der Bieter im Falle der Zuschlagser-teilung auf Anforderung entsprechende Hinweise und Erläuterungen zur Beachtung. Die Leitweg-ID des GeoSN lautet 14-0321000GEOSN01-56. 3.6 Rechnungsadresse Landesamt für Geobasisinformation Sachsen Olbrichtplatz 3 01099 Dresden l) Mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen, die die Auftraggeber für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters verlangen: Mit dem Angebot sind Nachweise und Erklärungen zur Eignung der Bieter, Teilnehmer einer Bie-tergemeinschaft und Nachunternehmer einzureichen. Zu den Eignungskriterien zählen die - Fachkunde, - Leistungsfähigkeit und - Zuverlässigkeit. Zum Nachweis der Fachkunde und Leistungsfähigkeit ist für jeden Bieter, jeden Teilnehmer der Bietergemeinschaft und jeden Nachunternehmer einzureichen bzw. zu erklären - der zum Zeitpunkt des Angebotes gültige Nachweis der VOL-Präqualifikation nach § 3 Abs. 2 SächsVergabeG (PQ-VOL), oder der Handelsregisterauszug (nicht älter als 3 Monate), oder eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ur-sprungs- oder Herkunftslandes des Bieters, des Teilnehmers der Bietergemeinschaft oder des Nachunternehmers (nicht älter als 3 Monate), - der Nachweis einer gültigen Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung, - die Anzahl der Beschäftigten des Unternehmens in den zurückliegenden drei Jahren unter Verwendung der Anlage 1, - der Mindestjahresumsatz und Mindestjahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages der zurückliegenden drei Jahre unter Verwendung der Anlage 1, Zum Nachweis der Zuverlässigkeit ist für jeden Bieter, für jeden Teilnehmer der Bieterge-meinschaft und für jeden Nachunternehmer unter Verwendung der Anlage 2 zu erklären: - den Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie von Sozialversiche-rungsbeiträgen wurde und wird nachgekommen, - die Vorgaben zur Zahlung eines Mindestlohnes und zu den Aufzeichnungspflichten nach dem Mindestlohngesetz bzw. vergleichbare Standards im Herkunftsland des Bie-ters werden eingehalten und die Voraussetzungen für einen Ausschluss von der Teil-nahme am Wettbewerb um einen Liefer- oder Dienstleistungsauftrag nach § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz (MiLoG) liegen nicht vor. - mein/unser Unternehmen befindet sich nicht in Insolvenz oder in Liquidation. - ich bin mir/wir sind uns bewusst, dass fahrlässige oder vorsätzliche Falschangaben in den vorstehenden Erklärungen meinen/unseren Ausschluss von diesem und weiteren Vergabeverfahren zur Folge haben können. Außerdem ist für jeden Bieter, für jeden Teilnehmer der Bietergemeinschaft und für jeden Nachunternehmer unter Verwendung der Anlage 3 die Eigenerklärung im Zusammenhang mit den Sanktionen der EU gegenüber Russland einzureichen. m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) Angabe der Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden: entfällt, siehe Vergabeunterlagen Hardware,Software