Digitale Tafeln für Schulen im Landkreis Hildburghausen
Landratsamt Hildburghausen, HildburghausenFrist abgelaufen
- Frist (abgelaufen)
- vor 1588 Tagen abgelaufen
- Geschätzter Wert
- nicht angegeben
- Verfahren
- Öffentliche Ausschreibung
- Ort der Leistung
- Hildburghausen · Thüringen
- Veröffentlicht
Die Vergabeunterlagen liegen auf der Plattform des Auftraggebers.
Beschreibung
Nationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr. I-30/2-02-2022-0005 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Landratsamt Hildburghausen Wiesenstraße 18 98646 Hildburghausen Thüringen Telefonnummer: +49 3685 4450 Telefaxnummer: +49 3685 445501 E-Mail-Adresse: vergabe@lrahbn.thueringen.de; Internet-Adresse: www.landkreis-hildburghausen.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: Art der Leistung: Kauf und Lieferung sog. Digitaler Tafeln nebst Zubehör (einschließlich Montage, Installation und Anwenderschulung) für den (digitalen) Unterricht an Schulen in Trägerschaft des Landkreises Hildburghausen Menge und Umfang: Kauf und Lieferung sog. Digitaler Tafeln einschl. Zubehör, wie folgt: 31 Stk. Interaktive Displays 86 " UHD, 31 Stk. Pylonenhalterung mit manueller Höhenverstellung, 31 Paar Tafelflügel, 31 Stk. OPS Einschub PC, 31 Stk. Software/Lizenzen (inkl. Flipchartsoftware). zzgl. Anwenderschulung, Installation und Montage. Ort der Leistung: Landkreis Hildburghausen Amt für Schulverwaltung Wiesenstraße 18 98646 Hildburghausen 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein Angebote sind möglich für: die Gesamtleistung 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: 01.07.2022 Ende der Ausführungsfrist: 30.09.2022; Bemerkung zur Ausführungsfrist: 9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können: unter (URL:) https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-17ffdd9c753-714d1de486084263 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 31.05.2022 10:00 Ablauf der Bindefrist: 30.06.2022 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: Entfällt. 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: Es gelten die Zahlungsbedingungen gem. § 17 VOL/B (siehe Vergabeunterlagen). 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: Bewerber und Bieter haben im Hinblick auf deren Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung sowie zum Nachweis ihrer wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mit dem Angebot als vorläufigen Nachweis ihrer Eignung Angaben gem. Formblatt 124 LD (VHB) (Eigenerklärung zur Eignung für Liefer- und Dienstleistungen) zu machen. Das Formblatt 124 LD "Eigenerklärung zur Eignung" liegt den Vergabeunterlagen bei und ist einzusehen unter: https://www.landkreis-hildburghausen.de/media/custom/2902_4575_1.PDF?1644815397 Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Erklärungen auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der Eigenerklärung zur Eignung genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Für nicht inländische Bieter und Bewerber genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Werden solche Bescheinigungen in dem betreffenden Land nicht ausgestellt, können sie durch eine Versicherung an Eides statt ersetzt werden. In Staaten, in denen es keine Versicherung an Eides statt gibt, kann diese durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Stattdessen kann der Nachweis der Eignung durch präqualifizierte Unternehmen auch durch Eintrag in einem amtlichen Verzeichnis (z. B. der durch die Industrie- und Handelskammer eingerichteten bundesweite Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich - AVPQ) oder durch Vorlage eines Zertifikates im Sinne der europäischen Zertifizierungsstandards geführt werden. In diesem Fall ist mit dem Angebot die Angabe der Zertifikats- oder Registriernummer zu dem amtlichen Verzeichnis anzugeben. Darüber hinaus haben Bieter und Bewerber folgende Angaben/Unterlagen mit dem Angebot vorzulegen: Eigene Erklärung mittels den Vergabeunterlagen beigefügten Formblatts, ob bei dem Unternehmen Ausschlussgründe gemäß § 21 des Arbeitnehmerentsendegesetzes (AEntG), § 98 c des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG), § 19 des Mindestlohngesetzes (MiLoG), § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes (SchwarzArbG) und § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LKSG), soweit diese Vorschriften jeweils anwendbar sind, vorliegen, Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung (mit einer Deckungssumme von mind. 1 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 0,5 Mio. EUR für sonstige Schäden pro Schadenfall) oder die Bestätigung eines Versicherers (nicht Versicherungsmaklers) über eine entsprechende Versicherbarkeit im Auftragsfall, Bei Insolvenz einen von allen Gläubigern angenommenen Insolvenzplan und die gerichtliche Bestätigung des Insolvenzplanes als eigene Anlage. Weitere mit dem Angebot vorzulegende Nachweise sind den Vergabeunterlagen beigefügtem Leistungsverzeichnis (Pos. 6) zu entnehmen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die vorbenannten Erklärungen und Nachweise auf gesondertes Verlangen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Zertifikats- oder Registriernummer, unter der diese in dem amtlichen Verzeichnis (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Die verlangten Nachweise und Erklärungen müssen aktuell (zum Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als 6 Monate) sein und noch den gegenwärtigen Tatsachen entsprechen. Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, unter einmaliger Fristsetzung fehlende Unterlagen nachzufordern; eine Verlängerung der Frist ist ausgeschlossen. Sofern die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt ist, ist eine Erklärung nach Ziffer 5 der den Vergabeunterlagen beigefügten Bewerbungsbedingungen vorzulegen (vgl. FBl. 632 VHB). Alle Mitglieder der Bietergemeinschaft haben dem Angebot zudem die hier genannten Unterlagen beizufügen. Dabei können die Mindestanforderungen gemeinsam erfüllt werden. 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis Ja 15. Sonstiges: Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form unter dem angegebenen Link auf www.evergabe.de zum Download bereitgestellt (vgl. Ziffer 9). Die gesamte Kommunikation im Vergabeverfahren erfolgt ausschließlich mithilfe elektronischer Mittel über die angegebene Vergabeplattform (www.evergabe.de) sowie die dabei jeweils einzusetzende Anwendungssoftware (AI-Bietercockpit). Das gilt sowohl für Fragen von Bietern als auch für die Kommunikation nach Ablauf der Angebotsfrist, z. B. zum Zwecke der Nachforderung von Unterlagen. Eine postschriftliche Abforderung der Vergabeunterlagen bei der unter Ziffer 1 benannten Stelle ist daher nicht möglich; eine postschriftliche Angebotsabgabe dort nicht zulässig (§ 38 Abs. 1 UVgO). Im Übrigen werden Angebote in elektronischer Form nur berücksichtigt, wenn diese ordnungs- und fristgemäß über die o. g. Vergabeplattform eingereicht werden; die den Vergabeunterlagen beigefügten "Hinweise bei E-Vergabe" (vgl. Formblatt 211-1) bitten wir zu beachten. Bietergemeinschaften sind zugelassen. § 4 Nr. 4 VOL/B bleibt unberührt. Bietergemeinschaften werden nur berücksichtigt, wenn sie mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern abgegebene Erklärung in Textform (§ 126b BGB) beifügen, in der die einzelnen Mitglieder genannt sind, ein Mitglied als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages benannt ist und in der sich die Mitglieder für alle im Zusammenhang mit dem Vertrag entstehenden Verbindlichkeiten zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten. Die Vergabe fällt in den Anwendungsbereich des Thüringer Vergabegesetzes (ThürVgG). Auf die Möglichkeit der Beanstandung der beabsichtigten Vergabeentscheidung beim Auftraggeber nach § 19 Abs. 2 ThürVgG und die Kostenfolge nach § 19 Abs. 5 ThürVgG wird hingewiesen. Für Weiterungen wird auf das Formblatt "Informationspflicht der Vergabestelle und Nachprüfung des Vergabeverfahrens nach § 19 ThürVgG" verwiesen; dieses liegt den Vergabeunterlagen bei. Der Bestbieter hat auf Verlangen der Vergabestelle darüber hinaus Erklärungen nach dem Thüringer Vergabegesetz vorzulegen/nachzureichen und darin die Einhaltung der dort geforderten Bedingungen zu bestätigen (näheres siehe Eigenerklärung nach § 12 ThürVgG). Möbel (Bildungseinrichtungen),Ausstattung (Bildungseinrichtungen/ religiöse Einrichtungen),Hardware