DL Großpriesligk - Erneuerung des Durchlasses
Stadt GroitzschFrist abgelaufen
- Frist (abgelaufen)
- vor 1259 Tagen abgelaufen
- Geschätzter Wert
- nicht angegeben
- Verfahren
- Öffentliche Ausschreibung
- Veröffentlicht
- Branche
- Bau
- CPV
- 45000000 Bauarbeiten43000000 Maschinen und Geräte für Bergbau und Steinbrecharbeiten, Baumaschinen · 44000000 Baukonstruktionen und Baustoffe; Bauhilfsprodukte (elektrische Apparate ausgenommen) · 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Die Vergabeunterlagen liegen auf der Plattform des Auftraggebers.
Beschreibung
a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) Name und Anschrift: Stadt Groitzsch Markt 1 04539 Groitzsch; Telefon: +49 34296/45-0 Fax: +49 34296/45-170; E-Mail: vergabe@groitzsch.de Internet: https://www.groitzsch.de/ausschreibungen-bau b) Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung, VOB/A Vergabenummer: 657.1STR00234-2022-02 c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel d) Art des Auftrags Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung 04539 Groitzsch f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Art der Leistung: Erneuerung des Durchlasses für die Schlumper i. Z. der Cöllnitzer Straße (ST Großpriesligk) Umfang der Leistung: Ersatzneubau eines Durchlasses als geschlossener Stahlbetonrahmen in Fertigteilbauweise mit Straßenbau 360 m³ Boden lösen, Baugrube herstellen 30 m³ vorhandene Bauwerk Walzträger - Beton komplett abbrechen 100 m² BE herstellen und zurückbauen 30 m³ Bodenverbesserung durch Grobschlag 0/100 - 0/200 150 m³ Hinterfüllmaterial 16 m² Bankettabdeckung 190 m² Geotextil 10 m³ Stahlbeton 1 t Bewehrungsstahl 9 lfm Stb-Durchlaß-Rahmenprofil B/H=1,98/1,20 m, Wanddicke 0,25 m liefern und mit Kran versetzen 10 m Winkelstützelemente H/D=1,95/0,25 m 22 m² Überbauabdichtung mit Bitumenschweißbahn 165 m² grundhafter Straßenausbau BK1,8 mit Deckschicht aus Asphaltbeton 72 m bituminöser Fugenverguß der Fahrbahn 50 m² Pflasterarbeiten Betonpflaster 17 m Hochbordstein aus Granit 100x18x30 cm 17 m Hochbordsteine aus Beton 100x15x30 cm 40 m Betoneinfassungssteine 8/25 cm 15,5 m Füllstabgeländer H=1,30 m, ohne Seil nach RiZ Gel 4 und Gel 19 285 m² Rasenansaat 40 m³ Erdaushub Wasserbau Bachumleitung durch Umpumpen und Fangedämme Umverlegung von 5 Medienleitungen g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f) Vergabe nach Losen Nein i) Ausführungsfristen Beginn der Ausführung: 10.07.2023 Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 18.08.2023 weitere Fristen: j) Nebenangebote nicht zugelassen k) mehrere Hauptangebote nicht zugelassen l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-1870551386e-47169450c40a3f16 Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen: Nein Nachforderung Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert o) Ablauf der Angebotsfrist am: 25.04.2023 um: 10:00 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 26.05.2023 p) Adresse für elektronische Angebote (URL): www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen Deutsch r) Zuschlagskriterien nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung: Niedrigster Preis s) Eröffnungstermin am: 25.04.2023 um: 10:00 Stadtverwaltung Groitzsch, Markt 1, 04539 Groitzsch Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: Bieter oder deren Bevollmächtigte (gültige Vollmacht ist vorzulegen) t) geforderte Sicherheiten gemäß § 17 VOB/B u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind Zahlungsbedingungen nach § 16 VOB/B und nach Vorlage entsprechend Bürgschaften v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter w) Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt ''Eigenerklärung zur Eignung'' vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der ''Eigenerklärung zur Eignung'' genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' ist erhältlich: Siehe Vergabeunterlagen Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen: Qualifikation des zu benennenden Verantwortlichen für die Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen gemäß dem "Merkblatt über Rahmenbedingungen für erforderliche Fachkenntnisse zur Verkehrssicherung von Arbeitsstellen an Straßen (MVAS)" oder gleichwertige Bescheinigung x) Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Landesdirektion Sachsen, Referat 39 Stauffenbergallee 2 01099 Dresden y) Sonstige Angaben Bei diesem Vergabeverfahren findet das Sächsische Vergabegesetz (SächsVergabeG) Anwendung. Der Bestbieter muss im Fall der beabsichtigten Zuschlagserteilung die nach dem SächsVergabeG verpflichtend vorzulegenden Erklärungen und Nachweise nach Aufforderung innerhalb einer nach Tagen bestimmten Frist (3 - 5 Werktage) vorlegen. Bei nicht fristgerechter Vorlage ist das Angebot von der Wertung auszuschließen. Straßenbau,Brücken/ Tunnel (Bau)
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