DVB_WEIX
Dresdner Verkehrsbetriebe AGFrist abgelaufen
- Frist (abgelaufen)
- vor 1053 Tagen abgelaufen
- Geschätzter Wert
- nicht angegeben
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Ort der Leistung
- Dresden · Sachsen
- Veröffentlicht
- Branche
- Architektur
- CPV
- 71250000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie Vermessungsdienste71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Die Vergabeunterlagen liegen auf der Plattform des Auftraggebers.
Beschreibung
Abschnitt I: Auftraggeber I.1) Name und Adressen Offizielle Bezeichnung: Dresdner Verkehrsbetriebe AG Postanschrift: Trachenberger Str. 40 Postleitzahl / Ort: 01129 Dresden Land: Deutschland NUTS-Code: DED21 E-Mail: info@stesad.de Internet-Adresse(n) Hauptadresse: (URL) www.dvb.de I.2) Gemeinsame Beschaffung I.3) Kommunikation Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: (URL) https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-18ad67e71c2-54a377121fade16b Weitere Auskünfte erteilt/erteilen die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: (URL) www.evergabe.de I.6) Haupttätigkeit(en) Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste Abschnitt II: Gegenstand II.1) Umfang der Beschaffung II.1.1) Bezeichnung des Auftrags: DVB_WEIX Referenznummer der Bekanntmachung: DVB-01-2023 II.1.2) CPV-Code Hauptteil 71300000-1 II.1.3) Art des Auftrags Dienstleistungen II.1.4) Kurze Beschreibung: Ertüchtigung des Streckenabschnittes der Linie 7 zwischen dem Kunitzteichweg an der Haltestelle Arkonastraße und der Gleisschleife Weixdorf, Planungsleistungen gem. §§ 34, 47, 51 und 55 HOAI für die Leistungsphasen 1 bzw. 3 bis 6 bzw. 9 sowie Besondere Leistungen, stufenweise Beauftragung II.1.5) Geschätzter Gesamtwert II.1.6) Angaben zu den Losen Aufteilung des Auftrags in Lose: Nein II.2) Beschreibung II.2.2) Weitere(r) CPV-Code(s) CPV-Code Hauptteil: II.2.3) Erfüllungsort NUTS-Code: DED21 Hauptort der Ausführung: Dresdner Verkehrsbetriebe AG, Trachenberger Str. 40, 01129 Dresden II.2.4) Beschreibung der Beschaffung Die DVB AG plant die Ertüchtigung des Streckenabschnittes der Linie 7 zwischen dem Kunitzteichweg an der Haltestelle Arkonastraße und der Gleisschleife Weixdorf. Die hierfür erforderlichen Planungsleistungen gem. §§ 34, 47, 51 und 55 HOAI sowie weitere Besondere Leistungen sollen über ein europaweites Vergabeverfahren gebunden werden. Die Maßnahme umfasst den barrierefreien Ausbau der Haltestelle Klotzsche Industriepark, des Haltepunktes Weixdorf Bad und der Gleisschleife Weixdorf, sowie die Herstellung des 3m-Gleisachsabstandes zum Einsatz der neuen Stadtbahnwagen. II.2.5) Zuschlagskriterien Die nachstehenden Kriterien Qualitätskriterium Name: Projektorganisation, Gewichtung: 15,00 Name: Projektanalyse, Gewichtung: 25,00 Name: Projektabwicklung, Gewichtung: 30,00 Preis Gewichtung: 30,00 II.2.6) Geschätzter Wert II.2.7) Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems Beginn: 08.01.2024 Ende: 30.09.2032 Dieser Auftrag kann verlängert werden: Nein II.2.10) Angaben über Varianten/Alternativangebote Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein II.2.11) Angaben zu Optionen: Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Die Leistungen werden stufenweise vergeben, beginnend mit der Beauftragung der Leistungsphasen (LPH) 1 bzw. 3 bis 4 (Stufe 1), fortführend mit den LPH 5 bis 7 (Stufe 2) sowie LPH 8 bis 9 (Stufe 3). Der AG überträgt dem Auftragnehmer für das Vorhaben "Streckenertüchtigung der Linie 7 im Abschnitt Klotzsche bis Weixdorf" gemäß der Leistungsbilder Objektplanung Gebäude und Innenräume, Verkehrsanlagen, Fachplanung Tragwerksplanung sowie Technische Ausrüstung und weiterer Besonderer Leistungen, zunächst nur die Leistungen für die Leistungsphasen 1 bzw. 3 bis 4. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf Übertragung von weiteren Leistungen/Leistungsphasen besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars ableiten. Vermerke, Protokolle, mündliche und schriftliche Wünsche/Äußerungen von anderen Bediensteten des Auftraggebers gelten nicht als Aufträge. II.2.12) Angaben zu elektronischen Katalogen II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: Nein II.2.14) Zusätzliche Angaben: Im Auftragsfall gilt die im Ergebnis des Verfahrens entstehende Vertragsurkunde (Angebot für Vertrag und Zuschlagsschreiben) als alleinverbindliche Unterlage für das Vertragsverhältnis zwischen AG und AN. Auszüge aus den Vergabeunterlagen gelten nur dann als Vertragsbestandteil oder Vertragsgrundlage, wenn in der Vertragsurkunde ausdrücklich darauf Bezug genommen wird. Das Vertragsformular ist vom Bieter vollständig auszufüllen und in Textform (§ 126 b BGB) gezeichnet elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen. Allein das vom Bieter ausgefüllte Vertragsformular stellt sein Vertragsangebot dar. Die vom Bieter neben dem Vertragsformular auszufüllenden und einzureichenden Formulare "Angebot" und "Leistungsverzeichnis" sind ausdrücklich nicht Bestandteil des Angebots des Bieters und werden nicht Vertragsbestandteil; diese Formulare werden lediglich für die elektronische Abwicklung des Vergabeverfahrens benötigt. Weitere Hinweise zur Angebotsabgabe entnehmen Sie dem Dokument Überblick zum Verfahren und Aufgabenstellung. Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben III.1) Teilnahmebedingungen III.1.1) Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen, Angabe der erforderlichen Informationen und Dokumente: Einzureichen sind: Formular zur Eigenerklärung inkl. geforderter Anlagen (Anlage 1) Vertragsformular inkl. Anlagen (Anlage 2) Ausführungen zu den Zuschlagskriterien (Anlage 3) Leistungsverzeichnis (Erfordernis des AI-Managers) Das Vertragsformular inkl. Anlagen sowie das Formular zur Eigenerklärung inkl. Anlagen sind über die Vergabeplattform in Textform gezeichnet (Ausschlussgrund) fristgerecht elektronisch einzureichen. Angebote, die per Post, E-Mail, Fax oder Nachrichtenfunktion des Bietercockpits eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Mitglieder von Bietergemeinschaften (BG) haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben mit Ausnahme der Angaben zu den Personen sowie zu den Referenzen. Teil I - Angaben zum Vergabeverfahren Teil II - Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer (WT): A: Angaben: 1) Angaben zur Identität: Firmenbezeichnung, Anschrift Straße u. PLZ/Ort, Kontaktperson(en), Tel., E-Mail, Internetadresse, Zweigstelle/Niederlassung 2) Allg. Angaben: Handelt es sich um Kleinstunternehmen, kleines, mittleres o. großes UN-bei BG: Angaben zur Einordnung des UN für jedes MG; Rechtsform gem. § 50 (1) SektVO; Bestätigung WT angelehnt an § 73 (3) VgV 2016 zur Unabhängigkeit v. Ausführungs- u. Lieferinteressen; Angabe WT angelehnt an §53 (8) VgV 2016 zu gewerbl. Schutzrechten. 3) Art des Angebots: Einzelangebot oder BG (bei BG gem. § 50 (2) SektVO Eigenerklärung v. jedem MG separat vorlegen); bei BG: Angabe welche Fkt. welcher Teilnehmer (TN) ausfüllt, welche weiteren TN gemeinsam am Vergabeverf. teilnehmen, Bezeichnung der teilnehm. Gruppe; bei BG: Erklär. ü. gesamtschuldnerische Haftung u. bevollmächtigten Vertreter als Anlage beifügen. 4) Angaben zum Projektteam (PT): Hierarchie und Organisation mit namentl. Benennung durch Vorlage eines Organigramms mit Abdeckung der folgenden Leistungen: GPL und stellv. GPL, OP Gebäude, OP Verkehrsanlage Straße/Schiene, FP Tragwerk, FP TA ÖB, FP TA AGR 1 bis 3 u. 7, FP TA AGR 4 bis 6 u. 8. Anl. sowie die Zuständigkeiten bei den Bes. Leistungen. GPL und stellvertretender GPL dürfen nicht in Personalunion auftreten. Weitere Unterkriterien hinsichtlich des Organigramms sind dem beigefügten Formular zur Eigenerklärung zu entnehmen. B: Angaben zu Vertretern des WT: Name, Position, Anschrift, Tel., E-Mail, Erläuterungen zu Form, Umfang u. Zweck der Vertretungsberechtigung, Vollmacht. C: Angaben zu Unterauftragnehmern gem. § 34 SektVO: Unteraufträge an Dritte beabsichtigt, falls ja soweit bereits bekannt Namen der vorgeschlagenen Unterauftragnehmer u. Verpflichtungserklärung D: Angaben zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer UN (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) SektVO. Die Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (§ 47 SektVO) ist als Anlage beizufügen. Teil III - Ausschlussgründe: A: Zwingende und fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB, Falls ja, ist als Anlage eine gesonderte Erklärung in Textform abzugeben, die alle erforderlichen Angaben zum Sachverhalt und zu einer eventuellen Selbstreinigung nach § 125 GWB enthält. B: Ausschlussgründe im Zusammenhang mit Sanktionen gegen Russland Teil IV - Eignungskriterien: A: Befähigung zur Berufsausübung angelehnt an § 44 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 6 VgV 2016: Eintrag im Berufsregister z.B. Architekten- /Ingenieurkammer, Kopie Berufsausübungsberechtigung; Eintrag Handelsregister, falls nein: Begründung; falls ja: Kopie des Handelsregisterauszugs/ Partnerschaftsregisterauszuges (Registerauszüge nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Bewerbungsfrist des TA) III.1.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien, Angabe der erforderlichen Informationen und Dokumente: Möglicherweise geforderte Mindeststandards:Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung angelehnt an § 45 (1) Nr. 3 VgV 2016: 1) Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sach- und Vermögensschäden; Maximierung im Schadenfall; belegt durch Kopie als Anlage. 2) Werden die geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 2,5 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 2,5 Mio. EUR für sonstige Schäden sowie die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Angebotsfrist sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen! III.1.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien, Angabe der erforderlichen Informationen und Dokumente: Referenzen in Anlehnung an § 46 (3) Nr. 1 i. V. m. § 75 (5) VgV 2016 Angaben für Persönliche Mindestreferenzprojekte des Bieters: Angaben für Büromindestreferenz und Persönliche Mindestreferenzprojekte des Bewerbers: Objektbezeichnung u. -beschreibung; AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Tel. Öffentlicher Auftraggeber (ja/nein); erbrachte Lph; Leistungszeitraum (LZR) Beginn/Ende Lph; Baukosten (BK) Vorlage Referenzblätter: Beschreibung und Vorstellung des Projektes auf max. 3 Blatt DIN A4 (gilt auch für Formatierung der digitalen Unterlagen). Die Darstellung muss so gestaltet sein, dass der AG in die Lage versetzt ist, anhand der Bewertungskriterien bewerten zu können. Ausbildungsnachweise u. Bescheinigungen ü. berufliche Befähigung PT angelehnt an § 46 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr.1, 2 u. 6 VgV 2016 Angaben zum vorgesehenen Objektplaner Verkehrsanlage Schiene, Bauoberleiter, Örtlichen Bauüberwacher: Name, berufliche Qualifikation, Berufserfahrung in Jahren, Tabellarischer Lebenslauf; GPL und stellvertretender GPL dürfen nicht in Personalunion auftreten Möglicherweise geforderte Mindeststandards:Ref. in Anlehnung an § 46 (3) Nr. 1 i. V. m. § 75 (5) VgV 2016: Mindestreferenzprojekt 1 des Objektplaners: Planung Verkehrsanlage Schiene (Straßenbahn) gemäß § 47 HOAI i.V.m. Anlage 13: a) mind. Leistungsphasen 3 bis 4 erbracht, b) Abschluss der Planung der Leistungsphase 4 liegt im Zeitraum 01.09.2016 bis zum Ablauf der Angebotsfrist bzw. das Planfeststellungs- oder Plangenehmigungsverfahren wurde im Zeitraum vom 01.09.2016 bis zum Ablauf der Angebotsfrist eröffnet, c) Baukosten für die Verkehrsanlage Schiene (Straßenbahn) betragen: mindestens 2.000.000 Euro brutto Mindestreferenzprojekt 2 des Objektplaners: Planung Verkehrsanlage Schiene (Straßenbahn) gemäß § 47 HOAI i.V.m. Anlage 13: a) mind. Leistungsphasen 5 bis 7 erbracht, b) Abschluss der Planung der Leistungsphase 7 liegt im Zeitraum 01.09.2016 bis zum Ablauf der Angebotsfrist, c) Baukosten für die Verkehrsanlage Schiene (Straßenbahn) betragen: mindestens 2.000.000 Euro brutto Mindestreferenzprojekt 3 des Objektplaners: Planung Verkehrsanlage Schiene (Straßenbahn) gemäß § 47 HOAI i.V.m. Anlage 13: a) mind. Leistungsphase 8 erbracht b) Abschluss der Planung der Leistungsphase 8 liegt im Zeitraum 01.09.2016 bis zum Ablauf der Angebotsfrist, c) Baukosten für die Verkehrsanlage Schiene (Straßenbahn) betragen: mindestens 2.000.000 Euro brutto Mindestreferenzprojekt des Bauoberleiters: Persönliche Referenz des Bauoberleiters für die Verkehrsanlage Schiene (Straßenbahn) gemäß § 47 HOAI i.V.m. Anlage 13: a) Leistungsphase 8 erbracht, b) Inbetriebnahme der Verkehrsanlage liegt im Zeitraum 01.09.2016 bis zum Ablauf der Angebotsfrist, c) Baukosten für die Verkehrsanlage Schiene (Straßenbahn) betragen: mindestens 2.000.000 Euro brutto Mindestreferenzprojekt des Örtlichen Bauüberwachers: Persönliche Referenz für die Örtliche Bauüberwachung für die Verkehrsanlage Schiene (Straßenbahn) gemäß § 47 HOAI i.V.m. Anlage 13: a) Inbetriebnahme der Verkehrsanlagen liegt im Zeitraum 01.09.2016 bis zum Ablauf der Angebotsfrist, b) Baukosten für die Verkehrsanlage Schiene (Straßenbahn) betragen: mindestens 2.000.000 Euro brutto Qualifikation PT: Nachweis Studienabschluss, beruflicher Werdegang Objektplaner Verkehrsanlagen (VA): mind. 3 Jahre Berufserfahrung (BE) als Objektplaner VA Nachweis Studienabschluss, beruflicher Werdegang Bauoberleiter (BOL): mind. 3 Jahre Berufserfahrung (BE) als BOL Nachweis Studienabschluss, beruflicher Werdegang örtlicher Bauüberwacher (BÜ): mind. 3 Jahre Berufserfahrung (BE) als BÜ III.1.4) Objektive Teilnahmeregeln und -kriterien III.1.5) Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen III.1.6) Geforderte Kautionen oder Sicherheiten III.1.7) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf Vorschriften, in denen sie enthalten sind Die Bedingungen sind der Anlage 2 - Vertragsformular inkl. Anlagen zu entnehmen. III.1.8) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird gesamtschuldnerisch haftend III.2) Bedingungen für den Auftrag III.2.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: III.2.2) Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Rechtsform von Bietergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe Erklärung, dass Mitglieder BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, das als Anlage beiliegt. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe des Angebots zu erfolgen. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. III.2.3) Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind Abschnitt IV: Verfahren IV.1) Beschreibung IV.1.1) Verfahrensart Offenes Verfahren IV.1.3) Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem IV.1.6) Angaben zur elektronischen Auktion IV.1.8) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA) Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: Ja IV.2) Verwaltungsangaben IV.2.1) Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren IV.2.2) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge Tag und Ortszeit: 17.11.2023 15:00 Uhr IV.2.4) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können DE IV.2.6) Bindefrist des Angebots Das Angebot muss gültig bleiben bis: 30.04.2024 IV.2.7) Bedingungen für die Öffnung der Angebote Tag: 17.11.2023, Ortszeit: 15:01 Ort und Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren: entfällt Abschnitt VI: Weitere Angaben VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: Nein VI.2) Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen VI.3) Zusätzliche Angaben: Die Einreichung der Angebote per Telefax oder E-Mail ist nicht zulässig. Elektronische Angebotsabgabe ist nur in Textform zugelassen. Jegliche Kommunikation (Änderung von Vergabeunterlagen, Informationsschreiben, Beantwortung von Rückfragen etc.) wird über die Plattform eVergabe.de bereitgestellt. Sobald dort neue Informationen zu einem Vergabeverfahren veröffentlicht werden, erhalten Sie von eVergabe.de eine E-Mail-Benachrichtigung. Eingehende Rückfragen per Post, E-Mail oder Fax werden nicht beantwortet. Die Bieter erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen in der von Ihnen eingereichten Eigenerklärung genau und korrekt sind u. sie sich den Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die Bieter erklären förmlich, dass Sie in der Lage sind, die Bescheinigungen und andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen. Die Vergabeunterlagen können unter der im Punkt I.3) dieser Bekanntmachung angegebenen Internetadresse abgerufen werden. Nicht fristgerecht elektronisch eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt. Der AG behält sich nach § 51 (2) bis SektVO vor, fehlende Nachweise und Erklärungen nachzufordern. Angebote, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten werden ausgeschlossen, sofern diese auf Anforderung nicht innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. der Angaben im FzE zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers ist eine weitere, im FzE nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten. MFB sind nicht zulässig. (Ausschlusskriterium). Für die Ausarbeitung der Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Angebotsunterlagen. Gem. § 47 (3) SektVO kann der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bieters verlangen, sofern dieser die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt (Eignungsleihe). Des Weiteren verlangt er die Auftragsausführung des anderen Unternehmens für Leistungen entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 SektVO der Nachunternehmer u. ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, oder ein Mitglied einer BG, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Enthalten die Bekanntmachung od. die Unterlagen zum Verfahren Unklarheiten, Widersprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des Bieters gegen geltendes Recht, so hat der Bieter den Auftraggeber unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bieter mit diesen Einwendungen präkludiert. Im Rahmen der Angebotsabgabe sind sämtliche einzureichende Dokumente (Formulare sowie Anlagen) als separate Dateien einzureichen. Es besteht die Möglichkeit, dass die unter II.2.7) der Bekanntmachung genannten Termine sowohl zum Beginn als auch zum Ende der Ausführung sich verschieben können. VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren Offizielle Bezeichnung: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, DS Leipzig Postanschrift: Braustraße 2 Postleitzahl / Ort: 04107 Leipzig Land: Deutschland VI.4.2) Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren Offizielle Bezeichnung: Postanschrift: Postleitzahl / Ort: VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. VI.4.4) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt Offizielle Bezeichnung: STESAD GmbH Postanschrift: Königsbrücker Straße 17 Postleitzahl / Ort: 01099 Dresden Land: Deutschland E-Mail: info@stesad.de Internet-Adresse: (URL) https://www.stesad.de VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung: 06.10.2023 Aufzüge/ Rolltreppen,Ausführungsplanung (Hochbau),Ausführungsplanung (Tiefbau/ Straßenbau),Ausführungsplanung (Technische Ausrüstung),Bauleitung/ Bauaufsicht,Tragwerksplanung,Beratung/ Gutachten/ Studie (Bau),Beratung/ Gutachten/ Studie (Technik),Beratung/ Gutachten/ Studie (Verkehr),Projektmanagement/ Kostenkontrolle (Bauwesen)
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