Entwicklung ehem. Pfarrhaus Kantstr.7 1.BA - Los 314 Trockenbauarbeiten
Große Kreisstadt Freital, Stadtbauamt, Sachgebiet Vergabe- und Auftragswesen, FreitalFrist abgelaufen
- Frist (abgelaufen)
- vor 1083 Tagen abgelaufen
- Geschätzter Wert
- nicht angegeben
- Verfahren
- Öffentliche Ausschreibung
- Ort der Leistung
- Freital
- Veröffentlicht
- Branche
- Bau
- CPV
- 45000000 Bauarbeiten43000000 Maschinen und Geräte für Bergbau und Steinbrecharbeiten, Baumaschinen · 44000000 Baukonstruktionen und Baustoffe; Bauhilfsprodukte (elektrische Apparate ausgenommen) · 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Die Vergabeunterlagen liegen auf der Plattform des Auftraggebers.
Beschreibung
a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) Name und Anschrift: Große Kreisstadt Freital, Stadtbauamt, Sachgebiet Vergabe- und Auftragswesen Dresdner Straße 56-58 01705 Freital Telefon: Fax: +49 3516476-4851 E-Mail: heike.rothe@freital.de Internet: www.freital.de b) Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung, VOB/A Vergabenummer: BA1_Kant7_314.0 c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel d) Art des Auftrags Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung 01705 Freital f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Art der Leistung: Entwicklung ehem. Pfarrhaus Kantstraße 7 1.BA - Los 314 Trockenbauarbeiten Umfang der Leistung: Entwicklung ehem. Pfarrhaus Kantstr. 7 zur Gemeinbedarfseinrichtung - 1. BA Bei dem Gebäude in der Kantstraße 7 in Freital handelt es sich um ein ehemaliges Pfarramt der ev.-luth. Kirche, das aktuell lediglich im 1. OG von einem gemeinnützigen Verein der Kinder- und Jugendhilfe genutzt wird. Der Eigentümer des Gebäudes ist das Pfarrlehn Potschappel, der das Gebäudes inkl. Grundstück mittels Erbpachtvertrag der Stadt Freital zur Verfügung stellt. Dazu sind Modernisierungs- und Sanierungsmaßnahmen erforderlich, die im Zuge der Umbaumaßnahmen erbracht werden. Das Gründerzeitgebäude aus der Zeit um ca. 1900 ist in Massivbauweise errichtet. Es ist teilunterkellert und besteht aus zwei Vollgeschossen, einem Dachgeschoss und einem Spitzboden. Das Dachgeschoss und der Spitzboden bilden ein Walmdach mit einem Flachdach als oberen Abschluss. Das Gebäude erhält als zweiten Rettungsweg eine Fluchttreppe (Stahlkonstruktion) im Außenbereich. Weiterhin ist der Anbau eines Aufzuges (Gelände bis DG) und der Einbau eines Behinderten-WC's für Rollstuhlfahrer im DG geplant. Plattform-Standgerüst für Treppenhaus im Dachgeschoss Wände: 10 m² Einfachständerwände 20 m² Einfachständerwände als Brandwand F60-M 40 m² Installationswände 85 m² Installationsvorsatzschalen, Schachtwände, Verkofferungen Leibungen / Trockenputz 26 m Beplanken von Leibungen aus Gipsplatten, verschiedene Breiten 13m² Trockenputz aus Gipskartonplatten Decken 110 m² Gipsplatten-Unterdecke, mit Direktabhänger bzw. mit Schnellabhängern 24 m² Gipsplatten-Unterdecke, mit Direktabhänger und Dampfbremse 45 m² Schalldämmende Unterdecke mit 80 Mineralwolledämmung 45 m² Gipsplatten-Unterdecke gelocht als Akustikdecke, abgehangen, mit Dämmstoffauflage aus 60 mm Mineralwolle Bekleidung von Dachschrägen, Gauben, Drempel: 110 m² Dachschrägenbekleidung aus Gipsplatten, mit Untersparrendämmung und Dampfbremse Bekleidung der Gaubenwände mit Gipsplatten, Dämmung und Dampfbremse 20 m² Drempelbekleidung als Direktbekleidung mit Gipsplatten bzw. als Vorsatzschale mit Dämmung und Dampfbremse Zwischensparrendämmung / Dämmung Gauben: 120 m² Zwischensparrendämmung, Mineralwolle, WLG 035, d=140 mm Mineralwolle-Dämmung für 4 Stück Gauben 10 m² Dachschalung Gaubendach OSB 3, d = 15 mm Trockenestrich 11 m² Trockenunterboden als schwimmender Estrich, F60 40 m² Trockenestrich ohne Brandschutzanforderung Dämmarbeiten Spitzboden 73 m² Mineralwolle-Wärmedämmung auf Geschossdecke, WLG 035, 120 mm 12 m² Wärmedämmung aus druckfester Mineralwolle, WLG 035, 120 mm 12 m² Gehbelag aus Verlegespanplatten 19 mm Bodentreppe 1 Stück Bodentreppe mit Wärmeschutz, Scherentreppe aus Aluminium Trennwandanlagen Demontage Trennwandanlage für 2 Kabinen, Zwischenlagerung und Wiedermontage 1 Stück Lieferung und Einbau ein g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f) Vergabe nach Losen Nein i) Ausführungsfristen Beginn der Ausführung: 05.12.2023 Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 15.03.2024 weitere Fristen: j) Nebenangebote nicht zugelassen k) mehrere Hauptangebote nicht zugelassen l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-18ad5d4a261-19241a320584ab20 Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen: Nein Nachforderung Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert o) Ablauf der Angebotsfrist am: 18.10.2023 um: 09:00 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 20.11.2023 p) Adresse für elektronische Angebote (URL): www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen Deutsch r) Zuschlagskriterien nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung: Niedrigster Preis s) Eröffnungstermin am: 18.10.2023 um: 09:00 Ort: Große Kreisstadt Freital Dresdner Straße 56 - 58 01705 Freital Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: t) geforderte Sicherheiten Sicherheit für Mängelansprüche beträgt drei Prozent der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme. u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend w) Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt ''Eigenerklärung zur Eignung'' vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der ''Eigenerklärung zur Eignung'' genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' ist erhältlich: Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen: x) Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Landesdirektion Sachsen Referat 39 Stauffenbergallee 2 01099 Dresden y) Sonstige Angaben Estrich,Trockenbau
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