Entwicklung eines digitalen Escape Games zur Unterstützung einer individuellen Berufsorientierung
Bundesinstitut für Berufsbildung, BonnFrist abgelaufen
- Frist (abgelaufen)
- vor 735 Tagen abgelaufen
- Geschätzter Wert
- nicht angegeben
- Verfahren
- Öffentliche Ausschreibung
- Ort der Leistung
- nicht angegeben
- Veröffentlicht
Die Vergabeunterlagen liegen auf der Plattform des Auftraggebers.
Beschreibung
Die Inhalte sollen in Form eines digitalen Escape Games als Point-and-click-Adventure aufbereitet werden. Das Spiel ist für den Single-Player-Modus zu erstellen. In fünf aufeinander folgenden Rätseln, die in eine übergeordnete Story integriert sind, nähern sich die Spieler/-innen der Auflösung. Bestimmte Orte/Räume sind von Anfang an zugänglich, andere müssen erst freigeschaltet oder geöffnet werden. Es sind drei bis fünf verschiedene Räume zu erstellen, d.h. in einem Raum können ein bis zwei Rätsel untergebracht werden. Sollten zwei Rätsel im selben Raum gespielt werden können, sind nur die Elemente für das aktuell spielbare nutzbar. Ein Raum/Ort besteht mindestens aus einer detailreichen 2D-Ansicht. Auch die Umsetzung als 360° Aufnahme ist denkbar. Die Spieler/-innen betrachten die Räume/Orte aus der Ego-Perspektive. Das Setting ist eine fiktive Stadt, ein Gebäude oder ähnliches. Die Story und die Aufbereitung der einzelnen Mini-Spiele sind vom Auftragnehmer unter Einbezug des Auftraggebers zu entwickeln. Hier sind in einem ersten Schritt drei Setting-Vorschläge vorzulegen, von denen einer für die Umsetzung gewählt und weiter ausgearbeitet wird. Zu Beginn braucht es ein kurzes Intro zur Story und ein bzw. mit einem Tutorial zur Handhabung und grundlegenden Funktionen. Die aktuelle Aufgabe wird in einem Modal dauerhaft eingeblendet. Auch die Übergänge von den Rätseln ineinander sind (mindestens als Textboxen) zu bedenken. Am Ende des Spiels braucht es ein kurzes, ggfs. animiertes Outro. Ein weiteres zentrales Element ist das raumübergreifende Inventar. Abhängig von der Story und der Ausarbeitung der Rätsel, befindet sich zu Beginn schon etwas darin. Weitere Inhalte müssen gesammelt und Verlauf des Spiels an den entsprechenden Stellen (kombiniert) eingesetzt werden. Das Lernspiel muss so konzipiert und umgesetzt sein, dass es auf verschiedenen Geräten abrufbar ist, wobei der Grundsatz „mobile first“ gilt, d.h. die Nutzung auf dem Smartphone hat Vorrang.