Erweiterung des QKD-Bestandssystems
Universität der Bundeswehr München (UniBw M), Neubibergvergeben
- Frist (abgelaufen)
- keine Frist angegeben
- Geschätzter Wert
- nicht angegeben
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb, Lieferung
- Ort der Leistung
- Neubiberg · München (Landkreis) · Bayern
- Veröffentlicht
- Branche
- Telekommunikation
- CPV
- 32400000 Netzwerke32420000 Netzausrüstung · 32422000 Netzkomponenten · 32424000 Netzwerkinfrastruktur · 32427000 Netzsystem · 32430000 Fernnetz
Beschreibung
Die Universität der Bundeswehr München (UniBw M) wurde 1973 auf Bestreben des damaligen Bundesministers der Verteidigung, Helmut Schmidt, unter dem Namen "Hochschule der Bundeswehr München" gegründet. Sie ist eine von zwei Universitäten, die die Bundeswehr zur Ausbildung ihrer Offiziersanwärter und jungen Offiziere hat. Die Universität gehört zum zivilen Organisationsbereich Personal und ist dem Bundesministerium der Verteidigung zugeordnet. Die UniBw M hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr" (kurz dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. Mit der Aufnahme in den Deutschen Auf-bau- und Resilienzplan (DARP) wird dtec.bw von der Europäischen Union - NextGenerationEU finanziert. Das Forschungsinstitut CODE für Cyber Defence an der UniBw M forscht im Rahmen des dtec.bw-Projekts "MuQuaNet" an der Quantenkommunikation. Mit dem Projekt MuQuaNet beabsichtigt die UniBw M, ein Quantenkommunikationsnetzwerk für Test- und Forschungszwecke im Großraum München aufzubauen. Im Projekt sollen verschiedene Technologien zum Quantenschlüsselaustausch (Quantum Key Distribution, QKD) zum Einsatz kommen, in Anwendungsfälle eingebunden sowie im Hinblick auf Praktikabilität, Wirtschaftlichkeit und insbesondere Sicherheit untersucht werden. Am Quantenkommunikationsnetzwerk beteiligt sind die Standorte UniBw M Campus (Neubiberg), FI CODE (CASCADA Neuperlach), ZITiS (München-Bogenhausen), LMU (München-Maxvorstadt), DLR Oberpfaffenhofen. Im Projekt sollen verschiede-ne QKD-Geräte-Technologien unterschiedlicher Hersteller zum Einsatz kommen.
Zuschlag
Den Zuschlag erhielt Quantum Optics Jena GmbH aus Jena am 08.01.2025. 4 Angebote gingen ein.
- Los 1Quantum Optics Jena GmbH, Jena08.01.2025
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