Tender Republic Ausschreibungen

Erweiterung Sanitärbereich Turnhalle Zscherndorf - Los 7 Elektroarbeiten

Stadt Sandersdorf-Brehna, Sandersdorf-BrehnaFrist abgelaufen

Frist (abgelaufen)
vor 325 Tagen abgelaufen
Geschätzter Wert
nicht angegeben
Verfahren
Öffentliche Ausschreibung
Veröffentlicht
Branche
Bau
CPV
45000000 Bauarbeiten43000000 Maschinen und Geräte für Bergbau und Steinbrecharbeiten, Baumaschinen · 44000000 Baukonstruktionen und Baustoffe; Bauhilfsprodukte (elektrische Apparate ausgenommen) · 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen

Die Vergabeunterlagen liegen auf der Plattform des Auftraggebers.

Beschreibung

a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) Name und Anschrift: Stadt Sandersdorf-Brehna Bahnhofstraße 2 06792 Sandersdorf-Brehna Telefon: +49 3493-801180 Fax: +49 3493-80434 E-Mail: ines.oguz@sandersdorf-brehna.de Internet: http://www.sandersdorf-brehna.de b) Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung, VOB/A Vergabenummer: 159_SSB_01-2025-0062 c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel schriftlich d) Art des Auftrags Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung Lieselotte-Rückert-Straße 56-60 06792 Sandersdorf-Brehna f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Art der Leistung: Los 7 - Elektroarbeiten Umfang der Leistung: Die Schwerpunkte der Sanierung umfassen: Niederspannungsinstallationsarbeiten inkl. Einbau Zählerschrank und Hauptverteilung, Beleuchtungsanlagen sowie Erweiterung der Blitzschutz- und Erdungsanlage Die Bauarbeiten sollen bei laufendem Turnhallenbetrieb realisiert werden. Die Beeinträchtigungen (Lärm- und Staubbelastung, etc.) für den Ablauf sind so gering wie möglich zu halten. Einschränkungen für die Nutzer sind auf ein Mindestmaß zu beschränken. Die Baustellenbereiche innerhalb der Zuwegung zur Grundschule sind stets und ständig vor dem Zutritt durch die Kinder ausreichend zu sichern! g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f) Vergabe nach Losen: Nein i) Ausführungsfristen Beginn der Ausführung: 05.01.2026 Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 30.06.2026 weitere Fristen: j) Nebenangebote nicht zugelassen k) mehrere Hauptangebote zugelassen l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19a1588f997-3a1b5f0f86e7e4e5 Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen: Nein Nachforderung: Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert o) Ablauf der Angebotsfrist am: 14.11.2025 um: 10:00 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 15.12.2025 p) Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: Vergabestelle s. a) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen Deutsch r) Zuschlagskriterien nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung: Niedrigster Preis s) Eröffnungstermin am: 14.11.2025 um: 10:05 Ort: Bahnhofstraße 6 06792 Sandersdorf-Brehna Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: Vertreter der Auftraggeberin t) geforderte Sicherheiten keine u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind §16 VOB/B v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter w) Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt ''Eigenerklärung zur Eignung'' vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der ''Eigenerklärung zur Eignung'' genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' ist erhältlich: Das Formblatt liegt den Vergabeunterlagen bei. Wir weisen an dieser Stelle auf das Bestbieterprinzip gem. § 8 Tariftreue- und Vergabegesetz des Landes Sachsen-Anhalt hin. Die Nachweise resultierend aus dem VHB Formblatt 124, sind auf Verlangen der Vergabestelle mind. in elektronischer Form zu übermitteln. Die Nachweise werden nur vom Bestbieter abgefordert. Laut § 8 (3) TVergG LSA hat der Bestbieter die vorzulegenden Erklärungen und Nachweise innerhalb von 5 Werktagen einzureichen. Verstreicht diese Frist muss der Bestbieter von der Wertung ausgeschlossen werden (§ 8 (4) TVerG LSA). In diesem Fall ist das in der Wertungsrangfolge nächste Angebot heranzuziehen; der Bieter dieses Angebots gilt dann als Bestbieter. Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen: 1. Angebotsschreiben (VHB 213 oder elektronisches Angebot, siehe Hinweise im VHB 211) 2. Leistungsverzeichnis mit Preisangaben des Bieters 3. Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen 4. Erklärung über die Bildung einer Bietergemeinschaft (falls zutreffend) 5. Bewerbererklärung gemäß RdErI. des MW vom 21.11.2008 - 41-32570/3 6. VHB Formblatt 124 oder Angabe der PQ-Nummer 7. Eigenerklärung zum 5. EU-Sanktionspaket RUS-Sanktionen Gemäß Art. 5k Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung der Verordnung (EU) 2023/2878 vom 18. Dezember 2023 dürfen öffentliche Aufträge und Konzessionen, die nach dem 9. April 2022 vergeben werden, nicht an Unternehmen oder Personen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland aufweisen. Dieses betrifft sowohl unmittelbar als auch mittelbar beteiligte Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher, die mehr als 10 % am Auftragswert beteiligt sind. Bezug zu Russland besteht durch russische Staatsangehörigkeit des Bieters, Niederlassung in Russland, maßgeblichen Einfluss russischer Personen oder Unternehmen (z. B. mehr als 50 % Anteil), oder Kontrolle durch solche Akteure. Gem. § 8 TVergG LSA (Bestbieterprinzip) sind Erklärungen und Nachweise die die Eignung des Bieters betreffen, nur von dem Bieter einzureichen der voraussichtlich den Zuschlag erhalten soll. Hierzu ist eine gesonderte Aufforderung des Auftraggebers mit einer Fristsetzung (min. 3 Tage, max. 5 Tage) vorzulegen. Bei nicht fristgerechter Vorlage ist das Angebot von der Wertung auszuschließen. In diesem Fall ist das in der Wertungsrangfolge nächste Angebot heranzuziehen; der Bieter dieses Angebots gilt dann als Bestbieter. Folgende Unterlagen sind auf Verlangen vom Bestbieter einzureichen: 1. Referenzen: 3 Referenznachweise über vergleichbare Leistungen der letzten 5 Jahre (2020-2024) entsprechend VHB Formblatt 444 2. Gewerbeanmeldung oder Handelsregisterauszug (HR-Auszug zum Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als 12 Monate) 3. Nachweis der Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) 4. Unbedenklichkeitsbescheinigungen (zum Zeitpunkt der Abgabe max. 6 Monate alt) der tariflichen Sozialkasse (sofern das Unternehmen beitragspflichtig ist), vom Finanzamt bzw. eine Bescheinigung in Steuersachen (sofern das Finanzamt eine solche ausstellt) der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers 5. Erklärungen gem. TVergG LSA 6. Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren (2022-2024) jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal 7. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB 8. Alternativ: Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis), sofern darin die betreffenden Leistungsbereiche ausgewiesen sind. Bitte achten Sie darauf, dass nicht im Verzeichnis hinterlegte Nachweise, Erklärungen (z. B. EU-Sanktion, Haftpflichtnachweis, Erklärungen TVergG LSA) einzureichen sind. Bei Verweis auf hinterlegte Referenzen müssen diese den Anforderungen der Ausschreibung bzw. ausgeschriebenem Auftrag entsprechen. Eine Nachforderung ist nicht zulässig. Laut § 19 (1) 2 Satz TVergG LSA werden Bieter, dessen Angebote nicht berücksichtigt werden, spätestens 7 Werktage vor dem Vertragsabschluss darüber informiert. Gemäß § 11 (1) TVergG LSA dürfen öffentliche Aufträge nur an Unternehmen vergeben werden, wenn diese sich verpflichten, ihren Arbeitnehmern bei der Auftragsausführung Arbeitsbedingungen einschließlich des Mindeststundenentgeltes zu gewähren, die 1. mindestens den Vorgaben des Tarifvertrages entsprechen, an den das Unternehmen auf Grund des Arbeitnehmer-Entsendegesetz gebunden ist oder der nach dem Tarifvertragsgesetz für allgemeinverbindlich erklärt wurde, oder 2. mindestens den Vorgaben des Tarifvertrages entsprechen, der für die Leistung am Ort der Ausführung gilt. Einschlägig gem. § 11 TVergG LSA sind für diese Leistung die Tarifverträge für das Elektrohandwerk (siehe beigefügte Tarifinformation). Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, ab einem Auftragswert in Höhe von 30.000,00 EUR die Abfrage im Wettbewerbsregister gemäß § 6 Abs. 1 WRegG vornehmen, um seine Zuverlässigkeit zu überprüfen. Zudem überprüft der Auftraggeber stichprobenartig die eingereichten Referenznachweise. Auf gesondertes Verlangen vorzulegen ist das Formblatt 223 - Aufgliederung der Einheitspreise. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die gleichen Erklärungen und Nachweise zu erbringen, soweit sie auf sie passen. Wenn Angebote elektronisch abgegeben werden, gelten dieselben Formvorschriften für Nachweise und Erklärungen; selbst wenn die ausstellende Behörde das Original oder eine beglaubigte Kopie als gültig anerkennt, werden auch elektronische Nachweise und Erklärungen akzeptiert. Kosten für die Angebotserstellung werden nicht erstattet. x) Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Landkreis Anhalt-Bitterfeld Am Flugplatz 1 06366 Köthen (Anhalt) y) Sonstige Angaben Blitzschutz,Elektro ,Beleuchtungseinrichtungen

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