FKZ 37K2 34 105 0 - Potentiale für eine weitergehende Elektrifizierung (PowEr)
Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Dessau-RoßlauFrist abgelaufen
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- nicht angegeben
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- Öffentliche Ausschreibung
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- nicht angegeben
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Die Vergabeunterlagen liegen auf der Plattform des Auftraggebers.
Beschreibung
„Potentiale für eine weitergehende Elektrifizierung (PowEr)“ Aus Gründen der Energieeffizienz, Ressourcenschonung und Treibhausgas-Minderung zeichnet sich ab, dass die Verkehrsarten möglichst elektrifiziert werden sollten. Sofern das nicht möglich ist, muss der Endenergiebedarf durch andere Energieträger gedeckt werden, die langfristig treibhausgasneutral her- und bereitgestellt werden müssen. Zukünftig sollten weitere Verkehrsmodi batterieelektrisch betrieben werden. Dies vor allem vor dem Hintergrund, dass die Leistungsdichte der Traktionsbatterien (gravimetrische und volumetrische Energiedichte) in den letzten Jahren deutlich zugenommen hat und weitere technologische Verbesserungen absehbar sein werden. Es ist deshalb zu erwarten, dass dadurch weitere Verkehrsmittel ebenfalls mittels batterieelektrischer Antriebe ergänzt und sogar massiv ausgebaut werden könnte. Im Vorhaben sollen die jetzigen und insbesondere zukünftigen Möglichkeiten der Batterie-Technik in Anwendungen des Verkehrs detailliert untersucht werden. Die verkehrsträgerseitigen Anforderungen der jeweiligen charakteristischen Segmente der Verkehrsarten (z.B. Fähren, Binnenschiffe, Zweiräder, Linienbusse, Straßengüterverkehr) an die Energieversorgung müssen dazu detailliert aufgeschlüsselt werden, um diese anschließend ggf. wieder clustern zu können. Welche Arten von Energiespeichern werden dafür benötigt bzw. jetzt schon entwickelt? Für die auch zukünftig nicht realistisch elektrifizierbaren Verkehrsträger wäre zu untersuchen, welche Energieträger (PtG-H2, PtG-Methan, PtL) und Antriebe dann, unter Berücksichtigung der Energieeffizienz, Ressourcen und THG-Minderung, als geeignete Alternative erscheinen. Diese Arbeiten sind die Grundlage für eine Abschätzung des zukünftigen Endenergie- und Primärenergiebedarfs im Verkehr, der auf Basis drei unterschiedlicher Hochlaufszenarien ermittelt werden soll. Der Betrachtungszeitraum soll den heutigen stand bis mittelfristig (2030) und langfristig (2045) abdecken und die jeweiligen erwarteten Energiebedarfe im Verkehr aufzeigen, in Abhängigkeit der für die jeweiligen Segmente zu Grunde gelegten Technologieoptionen.