FMZ-2023-51_Neubau HRB Oberbobritzsch, Los 5, Umverlegung Rohwasserleitung
Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen Betrieb Freiberger Mulde/ZschopauFrist abgelaufen
- Frist (abgelaufen)
- vor 1183 Tagen abgelaufen
- Geschätzter Wert
- nicht angegeben
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Ort der Leistung
- Bobritzsch-Hilbersdorf OT Oberbobritzsch
- Veröffentlicht
- CPV
- 44160000 Rohrleitungen, Rohrleitungssysteme, Leitungen, Ummantelungen, Verrohrungen und zugehörige Artikel44212410 Spundwände · 45231000 Bauarbeiten für Rohrleitungen, Fernmelde- und Stromleitungen · 45231300 Bauarbeiten für Wasser- und Abwasserrohrleitungen · 45232400 Bauarbeiten für Abwasserkanäle · 45233000 Bauarbeiten, Fundamentierungsarbeiten und Oberbauarbeiten für Fernstraßen und Straßen
Beschreibung
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber I.1) Name und Adressen: Offizielle Bezeichnung: Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen Betrieb Freiberger Mulde/Zschopau; Nationale Identifikationsnummer: nicht angegeben; Postanschrift: Am Roten Turm 1; Ort: Marienberg; NUTS-Code: DED42; Postleitzahl: 09496; Land: Deutschland; Kontaktstelle(n): nicht angegeben; Telefon: +49 37367310-0; E-Mail: Betrieb.FMZ@ltv.sachsen.de; Fax: +49 37367310-130; Internet-Adresse(n): Hauptadresse: www.talsperren-sachsen.de; Adresse des Beschafferprofils: nicht angegeben I.2) Gemeinsame Beschaffung: Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben I.3) Kommunikation: Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/2755794/zustellweg-auswaehlen Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen: elektronisch via (URL): https://www.evergabe.de; I.4) Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts I.5) Haupttätigkeiten: Umwelt Abschnitt II: Gegenstand II.1) Umfang der Beschaffung II.1.1) Bezeichnung des Auftrags: FMZ-2023-51_Neubau HRB Oberbobritzsch, Los 5, Umverlegung Rohwasserleitung; Referenznummer der Bekanntmachung: FMZ-2023-51 II.1.2) CPV-Code Hauptteil: 45231000; CPV-Code Zusatzteil: II.1.3) Art des Auftrags: Bauauftrag II.1.4) Kurze Beschreibung: Neubau HRB Oberbobritzsch, Los 5 - Umverlegung Rohwasserleitung _ Tief- und Rohrleitungsbau: Im Zuge des Neubaus des Hochwasserrückhaltebeckens Oberbobritzsch muss eine vorhandene Rohwasserleitung, sowie ein Entleerungs- und ein Entlüftungsschacht umverlegt werden. Für die Verlegung der neuen Rohwasserleitung und die Herstellung der beiden Schächte sind Rodungsarbeiten im Bereich der neuen Trasse auszuführen, sowie Baustraßen herzustellen. Die Leitungsverlegung erfolgt teilweise in bewaldetem Gebiet in einem zwingend einzuhaltenden Baukorridor. Für die Herstellung der neuen Entleerung im Uferbereich der Bobritzsch ist die Baugrube zum Teil mittels Spundwandverbau und geschlossener Wasserhaltung herzustellen. II.1.5) Geschätzter Gesamtwert: Wert ohne MwSt.: entfällt II.1.6) Aufteilung des Auftrags in Lose: nein II.2) Beschreibung II.2.1) Bezeichnung des Auftrags: Los-Nr.: entfällt II.2.2) CPV-Code Hauptteil: 44212410; CPV-Code Zusatzteil: II.2.3) NUTS-Codes: DED42; Hauptort der Ausführung: Offizielle Bezeichnung: FMZ-2023-51Neubau HRB Oberbobritzsch, Los 5 - Umverlegung Rohwasserleitung; Postleitzahl: 09627; Ort: Bobritzsch-Hilbersdorf; OT Oberbobritzsch; Land: Deutschland II.2.4) Beschreibung der Beschaffung: Kampfmittelsondierung, Erdarbeiten, Baustraßen, Leitungsbau, Bohr- und Rammarbeiten - Baustelleneinrichtung u.a. für Erdarbeiten, Rammarbeiten, Kampfmittelerkundung, Bodenverbesserungsarbeiten - Baustraßen mit Schottertragschicht ca. 8.300 m² - Rasenansaat inkl. Entwicklungs- und Fertigstellungpflege: ca. 14.500 m² - Rodungsarbeiten ca. 8.500 m² - Kampfmittelflächensondierung ca. 12.000 m² - Kampfmittelbohrlochsondierung: ca. 90 m - Liefern und Einbringen von Spundwänden für Baugrubenverbau (L=10 m, ca. 65 Tonnen) - Geschlossene Wasserhaltung mit Wasseraufbereitungsanlage - Boden lösen ca. 5.500 m³ - Bodenverbesserung ca. 3.000 m² - Verlegung Rohwasserleitung DN 600 St (L ca. 605 m) - Boden liefern bzw. vorhandenen Boden einbauen ca. 1.500 m³ - Kabelleitungstiefbau für LWL, Kabelleerrohr und ELT mit Leitungsgraben (bis ca. 1,20 m) ca. 3.500 lfdm. II.2.5) Zuschlagskriterien: Die nachstehenden Kriterien: Preis II.2.6) Geschätzter Wert ohne MwSt.: II.2.7) Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems: Beginn: / Ende: 15.03.2024; Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein II.2.10) Angaben über Varianten/Alternativangebote: Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein II.2.11) Angaben zu Optionen: Optionen: nein II.2.12) Angaben zu elektronischen Katalogen: entfällt II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union: Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein; Projektnummer oder -referenz: II.2.14 Zusätzliche Angaben: Abschnitt III - Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben III.1) Teilnahmebedingungen III.1.1) Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Nachweise gemäß VOB/A - EU § 6a EU, Nr. 1, kann durch einen Eintrag in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 Eigenerklärung vorzulegen. Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung ist auf Verlangen die Gewerbeanmeldung; Eintragung in Berufsregister (z. B. Eintragung in Handwerksrolle bzw. Mitgliederbescheinigung der jeweiligen Industrie- und Handelskammer) bzw. Eintragung in Handelsregister vorzulegen. III.1.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Der Nachweis zur Eignung gem. VOB/A - EU 2019 § 6a Abs. 2 kann durch einen Eintrag in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 Eigenerklärung einschließlich des abgeforderten Nachweises zur Berufshaftpflicht vorzulegen.; Möglicherweise geforderte Mindeststandards: ./. III.1.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Der Nachweis zur Eignung gem. VOB/A - EU 2019 § 6a Abs. 3 kann durch einen Eintrag in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 Eigenerklärung einzureichen. Bei Einsatz von Nachunternehmern sind die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben, es sei denn, die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer unter der die Nachunternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsnachweis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Drei Referenzen (A, B und C) aus den letzten 5 Kalenderjahre (ab 2018) mit ähnlichen Anforderungsprofilen. Von allen Bietern ist mit dem Angebot der Nachweis über die für die Leistung zur Verfügung stehende Technische Ausrüstung, die Bestätigung Leistungsschutzeinweisung sowie die Eigenerklärung zur Einhaltung des Mindestlohns einzureichen. Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen sind – zusätzlich zu den Teilnahmebedingungen EU genannt – mit dem Angebot einzureichen: - Erklärung zur Verarbeitung personenbezogener Daten, - Zertifikat für die Herstellung und Prüfung von Schweißnähten nach DVGW Arbeitsblatt GW 301 W1, st und DVGW Arbeitsblatt GW 350 - Schweißer Prüfbescheinigung nach DIN EN 287-1 - Umhüllerausweis nach GW 15 - Prüfbescheinigung nach DIN EN 10204 für Stahlrohre (Trinkwasser) - Schweißeranweisung nach DIN EN ISO 15609 - Nachweis der Eignung des Schweißverfahrens nach DIN EN ISO 15614 - Zertifikat VDE-AR-N4220 oder DVGW 381 Angebote sind auszuschließen, in denen die Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 nicht abgegeben wird. Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen sind – zusätzlich zu den Teilnahmebedingungen EU genannt – auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen: - Nachweise gemäß VOB/A – EU 2019 § 6a EU Abs. 2c: Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils der gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen - Nachweis gemäß VOB/A – EU 2019 § 6 a EU Abs. 3g: Anzahl über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leistungspersonal. - Nachweis gemäß VOB/A – EU 2019 § 6 e EU Abs. 6: rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde) - Urkalkulation (ist auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen) Bei Angeboten, die aufgrund des geprüften Angebotspreises nicht in die engere Wahl kommen, wird auf eine Prüfung der Vollständigkeit der vorgelegten Unterlagen und die damit ggf. notwendige Nachforderung von Unterlagen verzichtet. Für diese Angebote entfällt ebenfalls die Prüfung der Eignung des Bieters sowie der Einhaltung der Anforderungen in technischer und wirtschaftlicher Hinsicht.; Möglicherweise geforderte Mindeststandards: ./. III.1.5) Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen: entfällt III.2) Bedingungen für den Auftrag III.2.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand (nur für Dienstleistungsaufträge): entfällt III.2.2) Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Es sind Unterlagen und Berechnungen für die Bauausführung anzufertigen: - Werksplanung für Entlüftungsschacht, - Werksplanung Injektionsverfahren, - Erstellung sog. Rammplan, - Bestandsunterlagen. III.2.3) Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind: entfällt Abschnitt IV Verfahren IV.1) Beschreibung IV.1.1) Verfahrensart: Offenes Verfahren. Beschleunigtes Verfahren: nein IV.1.3) Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem: nicht angegeben. IV.1.4) Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs: entfällt IV.1.6) Angaben zur elektronischen Auktion: Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein; IV.1.8) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA): Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein IV.2) Verwaltungsangaben IV.2.1) Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren: nicht angegeben IV.2.2) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge: Tag: 10.07.2023; Ortszeit: 13:00 IV.2.4) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch IV.2.6) Bindefrist des Angebots: Das Angebot muss gültig bleiben bis: 08.09.2023 IV.2.7) Bedingungen für die Öffnung der Angebote: Tag: 10.07.2023; Ortszeit: 13:00, Ort: Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Freiberger Mulde/Zschopau, Am Roten Turm 1, Marienberg, 09496, Deutschland; Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren: Bieter und deren Bevollmächtigte können zum Termin der Submission teilnehmen. Abschnitt VI Weitere Angaben VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags: Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein; Voraussichtlicher Zeitpunkt weiterer Bekanntmachungen: nicht angegeben VI.2) Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen: Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert VI.3) Zusätzliche Angaben: Kommunikation und Abwicklung des Verfahrens mit ausschließlicher elektronischer Angebotsabgabe erfolgt elektronisch über die Plattform "eVergabe.de". Sollte der Bieter die Unterlagen anonym herunterladen, so muss er sich regelmäßig selbstständig über mögliche Änderungen und Anpassungen informieren. VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren: Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Dienststelle Leipzig; Postanschrift: Braustraße 2; Ort: Leipzig; Postleitzahl: 04107; Land: Deutschland; E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de; Telefon: +49 3419771040; Internet-Adresse: http://www.lds.sachsen.de; Fax: +49 3419771049 VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verfahren vor der Vergabekammer (§160 GWB), Einleitung, Antrag: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung: 07.06.2023 Elektro ,Straßenbau/ Tiefbau/ Erschließung (Komplettleistung),Straßenbau,Entwässerungskanäle,Fundamente/ Verbau