Tender Republic Ausschreibungen

Generalplanerleistung für Neubau Kita in Modulbauweise in Ermlitz

Gemeinde Schkopau

Frist (abgelaufen)
keine Frist angegeben
Geschätzter Wert
nicht angegeben
Verfahren
Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Ort der Leistung
Schkopau · Sachsen-Anhalt
Veröffentlicht
CPV
71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen71200000 Dienstleistungen von Architekturbüros · 71250000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie Vermessungsdienste · 71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros · 71400000 Stadtplanung und Landschaftsgestaltung

Die Vergabeunterlagen liegen auf der Plattform des Auftraggebers.

Beschreibung

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber I.1) Name und Adressen Offizielle Bezeichnung: Gemeinde Schkopau Postanschrift: Schulstraße 18 Postleitzahl / Ort: 06258 Schkopau Land: Deutschland NUTS-Code: DEE0B Kontaktstelle(n): Vergabestelle Telefon: +49 3461-7303521 E-Mail: vergabestelle@gemeinde-schkopau.de Fax: +49 3461-730355521 Internet-Adresse(n) Hauptadresse: (URL) https://www.gemeinde-schkopau.de I.2) Gemeinsame Beschaffung I.3) Kommunikation Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: (URL) https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-18311c7d7db-1a0754c7f206072f Weitere Auskünfte erteilt/erteilen die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: (URL) www.evergabe.de an die oben genannten Kontaktstellen I.4) Art des öffentlichen Auftraggebers Regional- oder Kommunalbehörde I.5) Haupttätigkeit(en) Allgemeine öffentliche Verwaltung Abschnitt II: Gegenstand II.1) Umfang der Beschaffung II.1.1) Bezeichnung des Auftrags: Generalplanerleistung für Neubau Kita in Modulbauweise in Ermlitz Referenznummer der Bekanntmachung: 2022-12 HB II.1.2) CPV-Code Hauptteil 71000000-8 II.1.3) Art des Auftrags Dienstleistungen II.1.4) Kurze Beschreibung: Objektplanung Gebäude LPH 1-9 gem. § 33 HOAI 2021 incl. Wirtschaftlichkeitsbetrachtung für mind. 3 Varianten Bauphysikalische Nachweise für Genehmigungsplanung (Brandschutz, Wärmeschutz, Schallschutz) Angebotseinholung für Vermessungsleistungen und Baugrundgutachten Objektplanung Freianlagen, LPH 1-9 gem § 39 HOAI 2021 Tragwerksplanung LP 1-6 § 51 HOAI 2021 für Gründung Stützbauwerke Techn. Ausrüstung, Anlagengruppen § 53 Abs. 3 Nr. 1, 2, 3, 7 gem. § 55 HOAI 2021 LPH 1-9 Technische Ausrüstung, Anlagengruppen § 53 Abs. 3 Nr. 4, 5, 6 gem. § 55 HOAI 2021 LPH 1-9 Die Gemeinde beabsichtigt einen Generalplaner, der Objektplaner Gebäude ist, zu beauftragen. Für Leistungen, die das Büro nicht erbringt, sind Nachunternehmen zugelassen. Angebote für einzelne Lose sind nicht zugelassen. II.1.5) Geschätzter Gesamtwert II.1.6) Angaben zu den Losen Aufteilung des Auftrags in Lose: Nein II.2) Beschreibung II.2.2) Weitere(r) CPV-Code(s) CPV-Code Hauptteil: 71200000-0 71300000-1 71400000-2 II.2.3) Erfüllungsort NUTS-Code: DEE Hauptort der Ausführung: Gemeinde Schkopau Schulstraße 18 06258 Schkopau Deutschland II.2.4) Beschreibung der Beschaffung Generalplanerleistung für Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI 2021 LPH 1-9 Objektplanung Freianlagenplanung, gem. § 39 HOAI 2021 LPH 1-9 Tragwerksplanung § 51 HOAI 2021 LPH 1-6 Technische Ausrüstung, Anlagengruppen §53 Abs. 3 Nr.1, 2, 3, 7 gem. § 55 HOAI 2021 LPH 1-9 Technische Ausrüstung, Anlagengruppen §53 Abs. 3 Nr.4, 5, 6 gem. § 55 HOAI 2021 LPH 1-9 II.2.5) Zuschlagskriterien Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt II.2.6) Geschätzter Wert II.2.7) Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems Laufzeit in Monaten: 24 Dieser Auftrag kann verlängert werden: Nein II.2.9) Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Mindestzahl: 3 Höchstzahl: 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Auswahl erfolgt nach den Angaben zur Bewertung wie im Bewerbungsbogen beschrieben. Es sind folgende Erklärungen und Nachweise einzureichen (gem. Anlage 1 Bewerbungsbogen): 1.1: Nachweis der Unterschriftenberechtigung, 1.2: Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen, 1.3: Nachweis Berufshaftpflichtversicherung, 1.4.1: Erklärung Beschäftigtenzahl, 1.4.2: Erklärung Umsatz, 1.5: Vorstellung Projektteam,1.6: Vorstellung Referenzprojekte,1.7: Nachweis zur Leistungsfähigkeit 1.8: Erklärung zu Richtigkeit aller Angaben und Nachweise 2: Bewerbergemeinschaft 3: Nachunternehmerleistungen. Soweit die Mindestanforderungen ( Pkt. III 1.3) erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Referenzprojekte maßgebend. Die Auswahl erfolgt anhand der für den Leistungsbereich der Objektplanung eingereichten drei Referenzprojekte jeweils in den Kriterien Gebäudenutzung (max. 6 Punkte), Art der Baumaßnahme (max. 10 Punkte), Baukosten (max. 4 Punkte), Leistungsbild (max. 10Punkte), Insgesamt können mit jedem Referenzprojekt maximal 30 Punkte erreicht werden. Um die eingereichten Referenzprojekte anhand der vorgegebenen Kriterien prüfen zu können ist es wichtig, die dafür notwendigen Parameter der Referenzprojekte zu benennen. II.2.10) Angaben über Varianten/Alternativangebote Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein II.2.11) Angaben zu Optionen: Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Der Auftrag umfasst zunächst die LPH 1-4. Es ist beabsichtigt, bei Fortsetzung der Maßnahme die LPH 5-9 stufenweise zu beauftragen . II.2.12) Angaben zu elektronischen Katalogen II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: Nein II.2.14) Zusätzliche Angaben: Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und dem Auftraggeber ein Ansprechpartner benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird. Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben III.1) Teilnahmebedingungen III.1.1) Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen, Angabe der erforderlichen Informationen und Dokumente: Der Auftraggeber wird für den Bieter, mit dem der Vertrag geschlossen werden soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister anfordern, um seine Zuverlässigkeit zu überprüfen. Der Bewerber hat den Teilnahmeantrag innerhalb der Bewerbungsfrist in Form eines vollständig ausgefüllten, Bewerbungsbogens u. den geforderten Erklärungen, Anlagen u. Nachweisen zu den Ziffern III.1.2) bis III.2.3) über das Vergabeportal einzureichen. Darüber hinausgehende Informationen sind nicht erwünscht u. werden nicht berücksichtigt. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers sind die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftraggeber vergeben sollen werden, zu benennen (Anlage 3: Nachunternehmerleistungen, 3.2 Auftragsanteile). Die Bewerber müssen in Stufe 1 des Verfahrens (Teilnahmeantrag) ansonsten keine Angaben über die vom Auftragnehmer beteiligten Nachunternehmer machen, es sein denn, dass Nachunternehmer mit der Erbringung von Grundleistungen der vorgenannten Objektplanung oder Technische Gebäudeausrüstung beauftragt werden sollen oder für die Erfüllung von Mindestanforderungen herangezogen werden (Eignungsleihe). Der Auftraggeber muss in diesem Fall die Erklärungen u. Nachweise sowie die Verpflichtungserklärung (Anlage 3: Nachunternehmerleistungen, 3.1 Leistungsbereitstellung) für den Nachunternehmer mit der Bewerbung vorlegen. Sofern nicht bereits in Stufe 1 alle Angaben zu Nachunternehmern gemacht werden müssen, sind in Stufe 2 (Angebotsaufforderung) des Verfahrens die Erklärungen u. Nachweise der Nachunternehmer vom Auftragnehmer mit dem Angebot vorzulegen. Für den Fall einer Bewerbergemeinschaft und/oder für den Fall, dass der Bewerber beabsichtigt, sich bei der Erbringung von Grundleistungen oder beim Nachweis der Mindestanforderungen (Eignungsleihe) der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen (Nachunternehmer), ist ein Bewerbungsbogen abzugeben, der alle geforderten Nachweise und Erklärungen für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bzw. für alle Nachunternehmer enthält. Anlagen u. Nachweise, die sich nur auf ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. auf einen Nachunternehmer beziehen, sind als solche kenntlich zu machen. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet u. ein Mitglied als Projektleiter u. Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt u. mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird. Nimmt ein Bewerber bzw. eine Bewerbergemeinschaft die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche u. finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so müssen der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft u. das andere Unternehmen gemeinsam für die Auftragsausführung entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe haften (§ 47 Abs. 3 VgV). Mehrfachbeteiligungen, d.h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber u. gleichzeitig als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sind unzulässig u. führen zum Ausschluss sowohl des Einzelbewerbers als auch der Bewerbergemeinschaft. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist die Anlage 2: Bewerbergemeinschaft auszufüllen. Es sind folgende Erklärungen u. Nachweise erforderlich: Anlage 1.1: Nachweis der Unterschriftenberechtigung Anlage 1.2: Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen Anlage 1.3: Nachweis Berufshaftpflichtversicherung Anlage 1.4.1: Erklärung Beschäftigtenzahl Anlage 1.4.2: Erklärung zum Umsatz Anlage 1.5: Vorstellung Projektteam Anlage 1.6: Vorstellung Referenzprojekte Anlage 1.7: Nachweis zur Leistungsfähigkeit Anlage 1.8: Erklärung zu Richtigkeit aller Angaben u. Nachweise Anlage 2: Bewerbergemeinschaft Anlage 3: Nachunternehmerleistungen Hinweise zur Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE): Bei einigen Nachweisen ist es möglich, anstelle des Bewerbungsbogens die EEE zu verwenden. Die EEE muss nicht verwendet werden, wenn der Bewerbungsbogen einschl. Anlagen vollständig ausgefüllt ist. Bei keiner Präqualifizierungsbescheinigung- Vorlage folgender Einzelnachweise Bewerbererklärung Land Sachsen-Anhalt,Eintragung Handelsregister oder vergleichbaren Nachweis nach Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes, in dem der Bieter ansässig ist. Gewebeanmeldung/ -ummeldung oder Steuernummer oder vergleichbare Nachweise nach Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes, in dem der Bieter ansässig ist. Bei Bietergemeinschaften ist eine von allen Mitgliedern rechtsverbindliche unterschriebene Erklärung zur gesamtschuldnerische Haftung abzugeben. Für Nachunternehme r ist die Bewerbererklärung Sachsen- Anhalt ausgefüllt und unterschrieben einzureichen. III.1.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien, Angabe der erforderlichen Informationen und Dokumente: BERUFSHAFTPFLICHT: Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: BERUFSHAFTPFLICHT: Es gilt eine Deckungssumme für Personenschäden von mindestens 3,0 Mio. EUR (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden von mindestens 3,0 Mio. EUR (pro Schadensfall) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Es ist zudem der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d. h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei der Bewerberin bzw. dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus anderen Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der oben stehenden Versicherungssummen liegt. Besteht eine Berufshaftpflichtversicherung mit niedrigeren als den o.a. Deckungssummen, ist die Vorlage einer schriftlichen Bestätigung der Versicherung der Bewerber/innen, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben oder zum Abschluss einer objektbezogenen Versicherung bereit zu sein, als Nachweis erforderlich. Der Nachweis ist von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, welche zur Erfüllung der Mindestanforderungen oder Eignungsleihe herangezogen werden, in voller Höhe zu erbringen. Falls ein Nachunternehmer eingesetzt wird, der zur Erfüllung der Mindestanforderungen oder der Eignungsleihe dient, ist auch insoweit dieser Nachweis für den Nachunternehmer in voller Höhe zu erbringen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: III.1.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien, Angabe der erforderlichen Informationen und Dokumente: Beschäftigtenanzahl: Angabe der Beschäftigtenanzahl im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2019,2020,2021) im Bereich Objektplanung Gebäude, Objektplanung Freianlagenplanung, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung. Erklärung zum Umsatz der letzten 3 Jahre (2019,2020,2021) im Bereich Objektplanung Gebäude, Objektplanung Freianlagenplanung, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung. Projektleiter - Bei den hier benannten Personen muss zwingend die inhaltlich/ technische Federführung in der Gesamtprojektleitung und Leistungsausführung liegen. Projektmitarbeiter Objektplanung Gebäude,- Nachweis der Bauvorlagenberechtigung Projektmitarbeiter Tragwerksplaner, Projektmitarbeiter Freianlagenplanung, Projektmitarbeiter Techn. Fachplanung Versorgungstechnik ( HKLS ), Projektmitarbeiter Techn. Fachplanung ELT, Bauleiter - Objektplanung Gebäude Referenzprojekte: Vorstellung von drei Projekten zum Nachweis der erbrachten Leistungen für den Leistungsbereich Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI 2013. Alle vorgestellten Projekte (P1, P2, P3) müssen innerhalb des Zeitraumes vom 1.1.2011 bis zum 1.06.2022 mit Abschluss der LPH 8 realisiert worden sein. Mit mindestens einem Referenzprojekt ist die Planung und Realisierung (LPH 3-8 gem. § 34 HOAI 2021) Neubau/Erweiterung einer Kita mit Freianlage von mind. 500.000. EUR (KG 300-500, brutto) und mind. der Honorarzone III nachzuweisen. Mit mindestens einem Referenzprojekt ist die Planung und Realisierung (LPH 3-8 gem. § 34 HOAI 2021) ein Gebäude in Modulbauweise (z.B Schule, Verwaltung, Büro, Kita oder ähnliches) nachzuweisen. Die Referenzen sind unter Angabe von: Projektbezeichnung/Ort, Gebäudenutzung, Art der Baumaßnahme, Auftraggeber inkl. Nennung des Bauherren mit Ansprechpartner, Leistungszeitraum, Leistungsbild, Baukosten (KG 300-400 n. DIN 276), einzureichen. Für jedes Projekt ist eine projektbezogene Referenzbescheinigung des Auftraggebers oder eine Eigenerklärung sowie eine Beschreibung der ausgeführten Planung und Vorstellung des Projektes in Wort und Bild (farbig) auf max. 4 Seiten DIN A4 einzureichen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards:Beschäftigtenanzahl: im Durchschnitt (2019 bis 2022) im Bereich Objektplanung gemäß § 34 HOAI mind. 2 Ingenieure, Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI: mind. 1 Ingenieur. Freianlagenplanung HOA nach §39 I: mind. 1 Ingenieur; Planung Technische Ausrüstung(HKLS), Anlagengruppen §53 Abs. 3 Nr.1, 2, 3, 7 nach § 55 HOAI : mind. 1 Ingenieur; Planung Technische Ausrüstung (ELT), Anlagengruppen §53 Abs. 3 Nr.4, 5, 6 nach § 55 HOAI: mind. 1 Ingenieur Projektteam: Projektleiter = Abschluss Architektur/Bauingenieurswesen oder gleichwertig (Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master) u. mind. 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich OP Gebäude/Nachweis Bauvorlagenberechtigung; Projektmitarbeiter = Abschluss Architektur/Bauingenieurswesen oder gleichwertig (Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master) u. mind. 3 Jahre Berufserfahrung im Bereich OP Gebäude; Projektmitarbeiter = Abschluss Bauingenieurswesen oder gleichwertig (Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master) u. mind. 3 Jahre Berufserfahrung im Bereich Tragwerksplanung; Projektmitarbeiter = Abschluss Landschaftsarchitektur/ Landschaftsplanung oder gleichwertig (Dipl.-Ing. TU/TH/FH bzw. Bachelor/ Master) und mind. 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich Freianlagenplanung ; Projektmitarbeiter = Abschluss Versorgungstechnik (HKLS) oder gleichwertig (Dipl.-Ing.TU/TH/FH bzw. Bachelor/ Master,) und mind. 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich technische Ausrüstung (HKLS); Projektmitarbeiter = Abschluss Elektrotechnik oder gleichwertig (Dipl.-Ing.TU/TH/FH bzw. Bachelor/ Master,) und mind. 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich technische Ausrüstung (ELT);Bauleiter = Abschluss Architektur/Bauingenieurswesen oder gleichwertig (Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master) u. mind. 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich Bauleitung Gebäude Referenzprojekte: A) Alle vorgestellten Referenzprojekte (P1, P2, P3) müssen innerhalb des Zeitraumes vom 01.01.2011 bis zum 01.06.2022 mit Abschluss der LPH 8 realisiert worden sein.Davon: B) Mit mindestens einem Referenzprojekt ist die Planung und Realisierung (LPH 3-8 gem. § 34 HOAI 2021) Neubau/Erweiterung einer Kita mit Freianlage von mind. 500.000. EUR (KG 300-500, brutto) und mind. der Honorarzone III nachzuweisen. C) Mit mindestens einem Referenzprojekt ist die Planung und Realisierung (LPH 3-8 gem. § 34 HOAI 2021) ein Gebäude in Modulbauweise (z.B Schule, Verwaltung, Büro, Kita oder ähnliches) nachzuweisen. III.1.5) Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen III.2) Bedingungen für den Auftrag III.2.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Als Berufsqualifikation werden für die Leistungen gem. § 34 HOAI 2013 der Beruf Architekt oder Bauingenieur ( Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master) und für die Leistungen gem. § 51 HOAI 2013 der Beruf Bauingenieur ( Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master). Der Bewerber muss gemäß BauO LSA bauvorlagenberechtigt sein. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen. III.2.2) Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Vertragsgrundlage für die Ausführungen werden das den Ausschreibungsunterlagen beigefügten Vertragsmuster für Ingenieurverträge sowie die dazugehörigen allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) . Honorare und Vergütungen ermitteln sich nach den jeweils geltenden gesetzlichen Bestimmungen. Die Abwicklung des Auftrages erfolgt ausschließlich in deutscher Sprache. Bei Bewerbern, die keinen Geschäftssitz in Staaten des deutschen Sprachraumes nachweisen können, ist vom Projektleiter und ggf. weiteren Personen ein Sprachkundenachweis für die deutsche Sprache zu erbringen. Nachfolgende Erklärungen sind zu bringen- Erklärung zur Tariftreue (§10 Abs. 1 und 3 des Landesvergabegetzes)- Erkärung zum Nachunternehmereinsatz (§13 Abs. 2 und 4 des Landevergabegestzes)_ Beachtung der Kernarbeitsnormen der internationalen Arbeitsorganisation ( §12 des Landesvergabegestzes)und Ergänzende Vertragsbedingungen (zu den §§12,17 und 18 des Landesvergabegestzes ) III.2.3) Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind Abschnitt IV: Verfahren IV.1) Beschreibung IV.1.1) Verfahrensart Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb IV.1.3) Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem IV.1.4) Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs IV.1.5) Angaben zur Verhandlung IV.1.6) Angaben zur elektronischen Auktion IV.1.8) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA) Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: Ja IV.2) Verwaltungsangaben IV.2.1) Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren IV.2.2) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge Tag und Ortszeit: 11.11.2022 12:00 Uhr IV.2.3) Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber Tag: 28.11.2022 IV.2.4) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können DE IV.2.6) Bindefrist des Angebots Das Angebot muss gültig bleiben bis: 28.04.2023 Abschnitt VI: Weitere Angaben VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: Nein VI.2) Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen VI.3) Zusätzliche Angaben: Das Vergabeverfahren wird als Verhandlungsverfahren mit öffentlicher Teilnehmerwettbewerb in 2 Stufen durchgeführt. Die Unterlagen zum VgV-Verfahren - Generalplanerleistung für Neubau Kita in Modul-bauweise in Ermlitz - können unentgeltlich über die E-Vergabe Plattform abgerufen werden. Fragen sind ausschließlich über die Vergabe Plattform bis zum 03.11.2022 zu stellen. Die Teilnahmeanträge sind über die E-Vergabe Plattform termingerecht einzureichen (Fr.11.11.2022 12.00 Uhr ) Eine Erstattung von Auslagen für den Teilnahmeantrag wird ausgeschlossen. Die Aufforderung zur Abgabe des Angebotes erfolgt am 28.11.2022 und das Angebot muss bis 0.9.01.2023 12.00 Uhr eingehen. Nach bisherigen Verfahrensablaufplan ist zunächst vorgesehen, die Teilnehmer zu Verhandlungsgesprächen am 07/08.02.2023 einzuladen. Beim Verhandlungsgespräch ist ein 45-minütiger Vortrag zum Projekt durch den Bewerber vorgesehen. Der Inhalt des Projektdurchführungskonzeptes ist den Inhalten der Zuschlagskriterien zu entnehmen. Der Zuschlag erfolgt gemäß Zuschlagskriterien (2. Wertungsstufe). Der Vortrag ist in digitaler Form zu übergeben. Bestandteil der verbindlichen Vergabe- /Beschaffungsunterlage der Teilnehmerantragsphase (Bewerberphase) sind -Bekanntmachung - Anlage 1 Bewerbungsbogen - Anlage 2 Bewerbergemeinschaft- Anlage 3 Nachunternehmerleistung- Anlage 4 Aufgabenbeschreibung- Anlage 5 Grundstückspläne , sowie die beiliegenden Formblätter ( Erklärung zur Tariftreue, Präqualifizierung u.s.w.) verbindlichen Vergabe- /Beschaffungsunterlage der Angebotsphase sind: Auswertungsmatrix Stufe 2,Honorarverträge sowie die beiliegenden Formblätter (Angebotsschreiben) Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen und die Erstellung der Angebote werden den Bewerbern keine Kosten erstattet. Der Auftraggeber behält sich vor bei Relevanz für das Wertungsergebnis fehlende Erklärungen und Nachweise nachzufordern. Werden diese bis zum Ablauf der gesetzten Frist nicht eingereicht, wird der Teilnahmeantragausgeschlossen. Die Vergabeunterlagen sowie alle weiteren Informationen werden ausschließlich auf der E-Vergabe.de veröffentlicht/zur Verfügung gestellt. Der Bieter ist daher verpflichtet, sich regelmäßig über den aktuellen Verfahrensstand zu informieren. VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt Postanschrift: Ernst-Kamieth-Straße 2 Postleitzahl / Ort: 06112 Halle/s. Land: Deutschland VI.4.2) Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren Offizielle Bezeichnung: Postanschrift: Postleitzahl / Ort: VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Antrag auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens und der Vergabeentscheidung ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr.1 GWB), 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB), 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB), 4) Mehr als 15 Kalendertage nach Absendung der vorläufigen Absagen in Briefform, beziehungsweise mehr als 10 Kalendertage bei Absendung per Fax oder E-Mail vergangen sind (§ 134 Abs. 2 GWB), 5) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Der Nachprüfungsantrag soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Er ist unverzüglich zu begründen (§ 161 Abs. 1 GWB). VI.4.4) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt Offizielle Bezeichnung: Postanschrift: Postleitzahl / Ort: VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung: 12.10.2022 Ausführungsplanung (Hochbau),Ausführungsplanung (Tiefbau/ Straßenbau),Ausführungsplanung (Technische Ausrüstung),Bauleitung/ Bauaufsicht,Tragwerksplanung,Landschaftsbauplanung,Städtebauplanung,Beratung/ Gutachten/ Studie (Bau),Beratung/ Gutachten/ Studie (Technik),Beratung/ Gutachten/ Studie (Verkehr),Projektmanagement/ Kostenkontrolle (Bauwesen),Planung (Innenräume/ Inneneinrichtung)