Tender Republic Ausschreibungen

Hochschule Kempten BA6 - Neubauten insbesondere für Ingenieur- und Sozialwissenschaften sowie zentrale Einrichtung

Staatliches Bauamt Kempten, KemptenFrist abgelaufen

Frist (abgelaufen)
vor 889 Tagen abgelaufen
Geschätzter Wert
nicht angegeben
Verfahren
Nichtoffenes Verfahren
Ort der Leistung
Kempten · Kempten (Allgäu) (Stadt) · Bayern
Veröffentlicht
CPV
71200000 Dienstleistungen von Architekturbüros71221000 Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden · 71222000 Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen

Die Vergabeunterlagen liegen auf der Plattform des Auftraggebers.

Beschreibung

Der Freistaat Bayern beabsichtigt die bauliche Erweiterung der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Kempten zur Deckung des zusätzlichen Flächenbedarfs. Das Raumprogramm mit einer Gesamtnutzfläche von ca. 8.106m² (NUF1-6) umfasst im Wesentlichen Flächen für Laborbereiche, Hörsäle, Seminarräume, Verwaltung und Räume für lehr- und forschungsnahe Dienstleitungen, sowie einer Cafeteria und einer Kinderbetreuungseinrichtung. Darüber hinaus ist auch die Deckung des zusätzlichen Stellplatzbedarfes von ca. 300 Stpl. planerisch zu lösen. Die Umsetzung der Gesamtbaumaßnahme soll in einem 6.BA als angrenzende Campuserweiterung am Stammgelände der Hochschule in Kempten/Allgäu erfolgen. Die genehmigte Kostenobergrenze liegt mit geschätzten Gesamtbaukosten (KG 200-KG 600) bei rd. 122,5 Mio €. Der Auslober erwartet - in Bezug auf die Planungsaufgabe und im Sinne ökologischer, ökonomischer und soziokultureller Qualität - funktionale, nachhaltige, innovative und kreative Lösungen. Die wichtigsten Merkmale des Verfahrens: Um eine angemessene Lösung zu finden, ist ein Planungswettbewerb nach RPW 2013 mit anschließendem Verhandlungsverfahren (gem. §14 Abs. 4 Pkt. 8 VgV) vorgesehen. Der Wettbewerb richtet sich an Bewerbergemeinschaften aus Büros der Architektur und Landschaftsarchitektur. In einem Auswahlverfahren nach § 71 Abs. 3 VgV i. V. m. § 3 Abs. 3 RPW 2013 (Teilnahmewettbewerb) werden die Teilnehmer*innen für den Wettbewerb ermittelt. Hierfür werden als Höchstzahl 25 Teilnehmer*innen zugelassen, die die für das Auswahlverfahren vorgegebenen Auswahlkriterien (siehe 5.1.9.) erfüllen. Vom Ausrichter werden 5 von max. 25 Teilnehmer*innen, welche ebenfalls vorbenannte Auswahlkriterien erfüllen, gesetzt (siehe auch IV.1.7). Übersteigt die nach Prüfung verbleibende Bewerberanzahl die nach IV 1.2) zugelassene Höchstzahl der Teilnehmer*innen, entscheidet gemäß §3 Abs. 3 RPW das Los. Die Wettbewerbsaufgabe ist durch Berufsangehörige der unter II. 1.1 genannten Disziplinen - Architekt*innen in Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekt*innen - zu bearbeiten (siehe auch III.2.1). Die Beteiligung von weiteren Fachplaner*innen ist nur als Fachberater*innen und nicht als Mitverfasser*innen möglich.

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