Instandsetzung Ankeranschlüsse Uferspundwand MLK-km 62,280 - 64,450 linkes Ufer
Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Mittellandkanal / Elbe-Seitenkanal, BraunschweigFrist abgelaufen
- Frist (abgelaufen)
- vor 236 Tagen abgelaufen
- Geschätzter Wert
- nicht angegeben
- Verfahren
- Öffentliche Ausschreibung, Bauleistung
- Ort der Leistung
- nicht angegeben
- Veröffentlicht
- Branche
- Bau
- CPV
- 45000000 Bauarbeiten43000000 Maschinen und Geräte für Bergbau und Steinbrecharbeiten, Baumaschinen · 44000000 Baukonstruktionen und Baustoffe; Bauhilfsprodukte (elektrische Apparate ausgenommen) · 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Die Vergabeunterlagen liegen auf der Plattform des Auftraggebers.
Beschreibung
Insgesamt 16 Ankeranschlüsse der Ufersicherungsspundwand im Bereich MLK-km 62,280 - 64,450 linkes Ufer sind in 5 Bereichen zwischen MLK-km 62,720 - 64,300 durch Korrosion teilweise nicht mehr mit der Spundwand verbunden bzw. in einem sehr schlechten Zustand. Diese Schäden sollen beseitigt werden. Die Spundwand wurde 1976 / 1977 im Zuge des Kanalausbaues erstellt. Es handelt sich um eine Spundwand Larssen 21, St Sp 37. Als Abdeckholm wurde ein Holmgurt U300, OK bei NN + 50,80 m auf die Spundwand geschweißt. Die Schrägpfahlverankerung als Rückverankerung erfolgt durch eingerammte Zugbohlen (Einzelbohlen Krupp 110U) im Abstand von jeweils 4,0 m. Im Zuge der Instandsetzung der Ankeranschlüsse ist vorgesehen, den Holmgurt im Bereich der Reparaturstellen abzunehmen und zum Wiedereinbau im Baustellenbereich zu lagern. Die beschädigten 16 Anschlusskonstruktionen der Verankerungen sind zu entfernen, die umgebenden Bauteile für die neuen Anschlusskonstruktionen vorzubereiten und eine neue Anschlusskonstruktion, ausgeführt als Zungenlasche einzubauen. Der alte Holmgurt ist nach Herstellung der neuen Ankeranschlüsse durch Verschweißen mithilfe der neu zu liefernden Verbindungselemente auf der vorhandenen Spundwand zu befestigen. Die vom AN zu erbringenden und zu koordinierenden wesentlichen Leistungen sind: - Abtrennen und lösen des Holms von der Spundwand in den 5 Instandsetzungsbereichen und für den Wiedereinbau seitlich lagern - Entfernen der beschädigten Anschlusskonstruktionen der Spundwandrückverankerung - Vorbereitung der umliegenden Bauteile - Einbau einer neuen Anschlusskonstruktion der Verankerung als Zungenlasche wie in der Bestandszeichnung (Anl. 3) dargestellt - Wiederaufsetzen des Holmgurtes durch Verschweißen einschl. der hierfür erforderlichen Verbindungselemente (Konsolen, Futterstücke, Keile und Stützkonsolen) gem. Bestandszeichnung
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