Tender Republic Ausschreibungen

Modernisierung und Erweiterung der Oberschule Paunsdorf, Zum Wäldchen 4 - Los 1 Vergabe der Objektplanung Gebäude

Stadt Leipzig, Amt für Gebäudemanagement, Leipzig

Frist (abgelaufen)
keine Frist angegeben
Geschätzter Wert
nicht angegeben
Verfahren
Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Ort der Leistung
Leipzig · Sachsen
Veröffentlicht
CPV
71221000 Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden71250000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie Vermessungsdienste · 71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros · 71320000 Planungsleistungen im Bauwesen

Die Vergabeunterlagen liegen auf der Plattform des Auftraggebers.

Beschreibung

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber I.1) Name und Adressen: Offizielle Bezeichnung: Stadt Leipzig, Amt für Gebäudemanagement; Nationale Identifikationsnummer: nicht angegeben; Postanschrift: Prager Str. 126-128; Ort: Leipzig; NUTS-Code: DED51; Postleitzahl: 04092; Land: Deutschland; Kontaktstelle(n): nicht angegeben; Telefon: nicht angegeben; E-Mail: anne.nerger@leipzig.de; Fax: nicht angegeben; Internet-Adresse(n): Hauptadresse: www.leipzig.de; Adresse des Beschafferprofils: nicht angegeben I.2) Gemeinsame Beschaffung: nicht angegeben I.3) Kommunikation: Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/2564306/zustellweg-auswaehlen Weitere Auskünfte erteilt folgende Kontaktstelle: Offizielle Bezeichnung: Funke Management + Bauberatung; Nationale Identifikationsnummer: nicht angegeben; Postanschrift: Prager Straße 60; Ort: Leipzig; NUTS-Code: DED51; Postleitzahl: 04317; Land: Deutschland; Kontaktstelle(n): nicht angegeben; Telefon: +49 3414792556; E-Mail: kontakt@funke-mb.de; Fax: +49 3414956624; Internet-Adresse(n): Hauptadresse: www.funke-mb.de; Adresse des Beschafferprofils: nicht angegeben Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen: elektronisch via (URL): https://www.evergabe.de; I.4) Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde I.5) Haupttätigkeiten: Allgemeine öffentliche Verwaltung Abschnitt II: Gegenstand II.1) Umfang der Beschaffung II.1.1) Bezeichnung des Auftrags: Modernisierung und Erweiterung der Oberschule Paunsdorf, Zum Wäldchen 4, 04329 Leipzig - Los 1 Vergabe der Objektplanung Gebäude; Referenznummer der Bekanntmachung: FMB_189-1 II.1.2) CPV-Code Hauptteil: 71320000; CPV-Code Zusatzteil: II.1.3) Art des Auftrags: Dienstleistungen II.1.4) Kurze Beschreibung: Modernisierung und Erweiterung der Oberschule Paunsdorf am Schulstandort Zum Wäldchen 4 in 04329 Leipzig, Vergabe der Objektplanung Gebäude gemäß §34 HOAI für die LP 1-3 (optional LP 4-9). II.1.5) Geschätzter Gesamtwert: Wert ohne MwSt.: entfällt II.1.6) Aufteilung des Auftrags in Lose: nein II.2) Beschreibung II.2.1) Bezeichnung des Auftrags: Los-Nr.: entfällt II.2.2) CPV-Code Hauptteil: 71221000; CPV-Code Zusatzteil: II.2.3) NUTS-Codes: DED51; Hauptort der Ausführung: Postleitzahl: 04329; Ort: Leipzig; Land: Deutschland II.2.4) Beschreibung der Beschaffung: Die Stadt Leipzig beabsichtigt die Schule Paunsdorf am Schulstandort Zum Wäldchen 4, 04329 Leipzig zu modernisieren und zu erweitern, so dass das Raumprogramm für eine moderne dreizügige Oberschule weitestgehend erfüllt wird. Des Weiteren ist der Schuldstandort barrierefrei zu gestalten. Das Schulgebäude Zum Wäldchen 4 in Leipzig Paunsdorf wurde 1987/88 als mehrgeschossiger Typenbau WBS 70 GL errichtet. Der Terminplan sieht einen Baubeginn in 02/2025 und ein Bauende in 06/2027 für die Gesamtmaßnahme vor. Die Gesamtkosten (KG 100-700) wurden mit 17,4 Mio. Euro brutto geschätzt (Kostenrahmen). Die notwendigen Leistungen zur - Objektplanung gemäß §34 HOAI für die LP 1-3 (optional LP 4-9) und - Tragwerksplanung gemäß §51 HOAI für die LP 1-3 (optional LP 4-6, 8) sollen in zwei Losen jeweils im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens vergeben werden. Die Leistungen zur Planung der Technischen Ausrüstung (ALG 1, 2, 3 und 8) wird als Los 3 in einem offenen Verfahren vergeben. Mit dieser Veröffentlichung werden interessierte Planungsbüros gebeten, sich um die Ausführung der Leistungen zur Objektplanung Gebäude (Los 1) zu bewerben. Die Leistungen zum Los 2 und Los 3 werden separat ausgeschrieben. II.2.5) Zuschlagskriterien: Die nachstehenden Kriterien: Qualitätskriterium - Name: Konzeptidee / Gewichtung: 40; Qualitätskriterium - Name: Kompetenz, Verfügbarkeit Projektteam / Gewichtung: 15; Qualitätskriterium - Name: Herangehensweise an Aufgabe / Projektabwicklung / Gewichtung: 15; Preis - Gewichtung: 30 II.2.6) Geschätzter Wert ohne MwSt.: II.2.7) Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems: Beginn: 01.10.2022 / Ende: 30.06.2023; Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja; Beschreibung der Verlängerungen: Fortführung der Leistungen zur Objektplanung gemäß HOAI § 34 in weiteren Stufen bis zur Leistungsphase 9. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der optionalen Leistungen besteht jedoch nicht. II.2.9) Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden: Geplante Mindestzahl: 3 / Höchstzahl: 5; Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Wertung der eingehenden Bewerbungen erfolgt unter zwei Hauptkriterien und Unterkriterien. Die Hauptkriterien bilden die Referenzen (maximal 14 Punkte erreichbar) und die Qualifikation des Projektteams (maximal 16 Punkte erreichbar). Eine Musterbewertung (mit maximal erreichbarer Punktzahl) ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Dort als auch im Bewerbungsbogen sind auch die Anforderungen an die Referenzen und das Projektteam sowie weitere Unterkriterien detailliert beschrieben. Das weitere Verfahren wird auf die punktbesten Bewerber der Plätze 1 bis 5 beschränkt. Kann die Auswahl aufgrund Punktgleichheit nicht erfolgen, werden die Plätze der punktgleichen Bewerber ausgelost. II.2.10) Angaben über Varianten/Alternativangebote: Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein II.2.11) Angaben zu Optionen: Optionen: ja; Beschreibung der Optionen: Es besteht die Option der Fortführung der unter Ziffer II.2.4 beschriebenen Grundleistungen zur Objektplanung in weiteren Leistungsstufen bis zu LP 9. Bei sämtlichen optional aufgeführten Leistungen handelt es sich um einseitige Optionsrechte zugunsten des Auftraggebers. Die Ausübung der Optionen macht der Auftraggeber von folgenden Voraussetzungen im Sinne des § 132 Abs. 2 S. 1 Nr. 1 GWB abhängig: Die von den Auftragnehmern ermittelten Kosten liegen innerhalb des Budgets des Auftraggebers, der Auftraggeber entscheidet sich, das Bauvorhaben zu realisieren, der Auftraggeber erhält Fördermittel in einem Umfang, dass die Finanzierung des Projekts sichergestellt ist. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der optionalen Leistungen besteht jedoch nicht, und zwar auch dann nicht, wenn die vorstehend genannten Voraussetzungen für die Ausübung der Optionen erfüllt sind. II.2.12) Angaben zu elektronischen Katalogen: entfällt II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union: Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein; Projektnummer oder -referenz: II.2.14 Zusätzliche Angaben: Ein Bewerbungsbogen ist auszufüllen und mit den betreffenden Anlagen fristgerecht einzureichen. Neben dem Bewerbungsbogen befinden sich unter den zur Verfügung gestellten Ausschreibungsunterlagen: - ein Muster zur Wertung der Teilnahmeanträge zur Bewerberauswahl, - die Anforderungen und Wertung der Zuschlagskriterien, - der Vertragsentwurf des AG mit Aufgabenstellung und diversen weiteren Anlagen. Abschnitt III - Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben III.1) Teilnahmebedingungen III.1.1) Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Zugelassen werden alle natürlichen Personen, die zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristische Personen werden gemäß VgV § 43 Absatz 1 zugelassen, wenn für die Durchführung der Aufgabe ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt wird, der zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ berechtigt ist. Zum Nachweis der Bauvorlageberechtigung ist die Eintragungs-Nr. und Ort der Architektenkammer des bei der Architektenkammer registrierten Architekten bzw. bei Bauingenieuren der Mitgliedschaft in einer Ingenieurkammer, bei der der Bauingenieur als bauvorlageberechtigter Ingenieur eingetragen ist, zu nennen. III.1.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Folgende Unterlagen sind dem Teilnahmeantrag beizufügen: a) Nachweis einer im Auftragsfall bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit den Deckungssummen aus Ziffer III.2.2 b) Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber den Auftrag erbringen möchte (alles im eigenen Büro, Bewerbergemeinschaft und/oder mit Nachunternehmern). Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmern ist zu erklären, wie die Aufteilung der Leistungserbringung erfolgt. Eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter und der gesamtschuldnerischen Haftung aller Mitglieder sowie nachvollziehbare Angaben zu Funktion, Abläufen und Zuständigkeiten innerhalb der Bewerbergemeinschaft sind mit dem Angebot zwingend einzureichen. c) Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft oder eventuelle Nachunternehmer wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft sind. d) Eigenerklärung, dass die Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt. e) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß GWB §123 und §124 bestehen. f) Angabe der mittleren Anzahl an Architekten, Ingenieuren und technischen Mitarbeitern in den Jahren (2020 bis aktuell), g) Angabe, ob es sich beim Bewerber um ein Kleinstunternehmen, ein kleines oder ein mittleres Unternehmen (KMU) gemäß der EU-Empfehlung 2003/361/EG der Europäischen Union handelt. h) Ausgefüllter Bewerbungsbogen, der Bewerbungsbogen ist als Download beziehbar unter https://www.evergabe.de/unterlagen (Referenznummer: „FMB_P189-1“).; Möglicherweise geforderte Mindeststandards: - Ausgefüllter Bewerbungsbogen. - Nachweis einer im Auftragsfall bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit den Deckungssummen aus Ziffer III.2.2. - Erklärung, dass keine Ausschlußgründe gemäß GWB §123 und §124 vorliegen. - Nachweis einer Berufszulassung als Architekt oder Ingenieur (siehe Bewerbungsbogen Ziff.1) und einer Bauvorlageberechtigung. - Anzahl der zur Abgabe des Teilnahmeantrages (aktueller Zeitpunkt) festangestellten Mitarbeiter des Bewerbers beträgt mindestens 2 Architekten und/oder Ingenieure. III.1.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Eine Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit erfolgt anhand von bewerberseitigen Angaben zu Büroreferenzen (A) und Angaben zum Projektteam (B). A) BÜROREFERENZEN: Es sind zwei verschiedene Referenzprojekte zwingend nachzuweisen. Die Mindestanforderungen an diese Büroreferenzen sind unten in den Mindeststandards beschrieben. B) PROJEKTTEAM: B.1 Projektteam: Im Bewerbungsbogen sind jeweils die Personen für die Projektleitung, die Planung der Leistungsphasen 1-5, die Planung der Leistungsphasen 6-7 und die Objektüberwachung mit Namen, Berufserfahrung (in Jahren ab Abschluss Studium) anzugeben. Die vorzustellenden Mitglieder des Projektteams weisen den erfolgreichen Abschluss eines Studiums durch Vorlage der entsprechenden Urkunde zum Studienabschluss nach. Vergleichbare persönliche Referenzen können zur Verbesserung der Wertung angegeben werden und müssen folgende Anforderungen erfüllen. Die Büroreferenzen können bei entsprechender Eignung auch als persönliche Referenz genannt werden. Für die Person Projektleitung: Es können zwei persönliche Referenzprojekte angegeben werden, die die Mindestanforderungen an die Büroreferenzen erfüllen und bei denen die hier genannte Person auch für die Projektleitung oder mind. stellvertretende Projektleitung in den Leistungsphasen 2 bis 8 verantwortlich war. Für die Person der LP 1-5: Es können zwei persönliche Referenzprojekte angegeben werden, die die Mindestanforderungen an die Büroreferenzen erfüllen und bei denen die hier genannte Person mindestens für die Planung der Leistungsphasen 2 bis 5 verantwortlich war. Für die Person der LP 6-7: Es können zwei persönliche Referenzprojekte angegeben werden, die die Mindestanforderungen an die Büroreferenzen erfüllen und bei denen die hier genannte Person mindestens für die Planung der Leistungsphasen 6 bis 7 verantwortlich war. Für die Person Objektüberwachung: Es können zwei persönliche Referenzprojekte angegeben werden, die die Mindestanforderungen an die Büroreferenzen erfüllen und bei denen die hier genannte Person mindestens für die Objektüberwachung verantwortlich war. Sollte der Bewerber im Rahmen des Vergabeverfahrens Teammitglieder austauschen müssen, sorgt der Bewerber für qualitativ gleichwertigen Ersatz. Die Qualität der Teammitglieder wird dabei durch die im Auswahlverfahren erzielten Punkte definiert. Sollte sich nach Abschluss des Auswahlverfahrens (1.Stufe des Vergabeverfahrens) herausstellen, dass aufgrund eines Wechsels im Projektteam eine Punktzahl erreicht wird, die nicht zur Auswahl geführt hätte, erfolgt nachträglich der Ausschluss des Bewerbers.; Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Der Bewerber muss mindestens folgende Anforderungen erfüllen: A) Mindestanforderungen an BÜROREFERENZEN: A.1. Allgemeine Forderungen: Es sind zwei verschiedene Referenzprojekte zur Objektplanung Gebäude (OPL) zu benennen. Bei allen Referenzprojekten wird gefordert, dass diese realisiert wurden, d.h. die Inbetriebnahme / Fertigstellung erfolgte im Zeitraum vom 01.01.2012 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages. Außerdem wird zu allen Referenzen eine Projektbeschreibung (in Wort und Bild, max. vier DIN A4 Seiten lang) gefordert. A.2 Büroreferenzen: A.2.1 Mindestanforderung an 1. Referenz OPL: - Es handelt es sich um die Modernisierung eines Gebäudes, das als ein DDR-Plattenbautyp (Fertigteile) errichtet wurde. - Es wurden mind. Leistungen gemäß HOAI § 34 erbracht. - Die Kosten der KG 300 + 400 betrugen mind. 1 Mio. Euro netto. A.2.2 Mindestanforderung an 2. Referenz OPL: - Es handelt es sich um den Neubau, einen Erweiterungsbau oder die Modernisierung eines Bildungsbaus. Als Bildungsbau werden Gebäude gewertet, die folgender Nutzung dienen: • Kindergärten • Grundschulen, Hortgebäude • Schulgebäude für die Sekundarstufe I und II • Gebäude zur weiterführenden Ausbildung, wie Berufsakademien, Fach- und Hochschulen, Universitäten, Gebäude die primär der Weiterbildung dienen. • Nicht als Bildungsbau werden hier die Gebäude Sporthalle, Mensa, Aula und Labore gewertet, auch wenn diese den vorgenannten Bildungsstätten zugeordnet sind. - Es wurden mind. Leistungen gemäß HOAI § 34 erbracht. - Die Herstellkosten der KG 300 + 400 betrugen mindestens 1 Mio. Euro netto. B) Mindestanforderungen an das PROJEKTTEAM: B.1. Allgemeine Forderungen: Das Projektteam besteht aus mindestens 2 Personen. Anzugeben ist die zuständige Person für die Projektleitung, die Person für die Planung der LP 1-5, die Person für die Planung der LP 6-7 und die Person für die Objektüberwachung. Mindestanforderung an die benannten Teammitglieder sind: - Vorlage des Nachweises zum Abschluss eines techn. Studiums als Master oder Ing. (Abschluss Bachelor genügt nicht), - Vorlage eines Lebenslaufes, - Berufserfahrung in der Objektplanung Gebäude von mind. 5 Jahren für die zuständige Person der Projektleitung und die zuständige Person der Objektüberwachung und mind. 3 Jahre für die sonstigen Teammitglieder. III.1.5) Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen: entfällt III.2) Bedingungen für den Auftrag III.2.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand (nur für Dienstleistungsaufträge): Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Die Leistungen sind Architekten, Ingenieuren oder juristischen Personen, die über Mitarbeiter verfügen, die die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur tragen dürfen, vorbehalten. Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Erbringung der Leistung verantwortlich sind. III.2.2) Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Nachweis einer ausreichenden Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherungs- bzw. Kreditinstitut mit einer jährl. Deckung von min. 3 Mio. EUR für Personenschäden und mindestens 3 Mio. Euro für Sach- und für Vermögensschäden. Bei Bewerbergemeinschaften sind diese Erklärungen zur Haftpflichtversicherung für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft beizufügen und der Versicherungsschutz muss für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen. Die Nachweise dürfen nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Abgabe der Angebote sein. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Sollte eine Berufshaftpflicht mit einer geringen Deckungssumme bestehen, ist eine Erklärung eines (o. mehrerer) in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherungs- bzw. Kreditinstituts beizufügen, dass im Auftragsfall die Versicherungssumme auf die oben festgesetzten Summen erhöht wird. III.2.3) Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind: ja Abschnitt IV Verfahren IV.1) Beschreibung IV.1.1) Verfahrensart: Verhandlungsverfahren. Beschleunigtes Verfahren: nein IV.1.3) Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem: nicht angegeben. IV.1.4) Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs: entfällt IV.1.5) Angaben zur Verhandlung (nur für Verhandlungsverfahren): Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen IV.1.6) Angaben zur elektronischen Auktion: Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein; IV.1.8) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA): Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja IV.2) Verwaltungsangaben IV.2.1) Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren: nicht angegeben IV.2.2) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge: Tag: 16.05.2022; Ortszeit: 12:00 IV.2.3) Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber: 07.06.2022 IV.2.4) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch IV.2.6) Bindefrist des Angebots: Das Angebot muss gültig bleiben bis: 31.10.2022 IV.2.7) Bedingungen für die Öffnung der Angebote: Tag: ; Ortszeit: , Ort: ; Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren: Abschnitt VI Weitere Angaben VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags: Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein; Voraussichtlicher Zeitpunkt weiterer Bekanntmachungen: nicht angegeben VI.2) Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen: entfällt VI.3) Zusätzliche Angaben: Im Downloadbereich befinden sich die folgenden Ausschreibungsunterlagen: 1) Unterlagen für Erstellung des Teilnahmeantrages: Datei: „P189-1…Los…Bewerbungsbogen“; 2) Zur Info: Unterlagen zur Wertung in der Auswahlphase Datei: „P189-1…Los…Wertung-TA“ 3) Zur Info: Datei P189-1…Los…Zuschlagskriterien“ zur Angebots- und Verhandlungsphase des Vergabeverfahrens. 4) Zur Info: Vertrag mit diversen Anlagen, u.a. Aufgabenstellung (diese auch mit weiteren Anlagen). Bitte beachten Sie: Die ausgewählten Bewerber werden zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert. Danach erfolgt voraussichtlich noch eine Vergabeverhandlung. Im Zuge der Vergabeverhandlung nennen die Bieter ihr finales Angebot gemäß VgV §17 Absatz 14. Ergeben sich in der Prüfung der Erstangebote oder im Zuge der Verhandlungsgespräche aber Aspekte, die erst eine intensive Erläuterung des Leistungsumfanges und der Kalkulationsbedingungen notwendig machen, kann durch den AG auch entschieden werden, dass das finale Angebot erst nach dem (ersten) Verhandlungsgespräch innerhalb einer Woche eingereicht wird. VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren: Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig; Postanschrift: Braustraße 2; Ort: Leipzig; Postleitzahl: 04107; Land: Deutschland; E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de; Telefon: +49 3419770; Internet-Adresse: www.lds.sachsen.de; Fax: +49 3419771049 VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Antrag auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens und der Vergabeentscheidung ist unzulässig, soweit: 1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr.1 GWB), 2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB), 3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB), 4.) mehr als 15 Kalendertage nach Absendung der vorläufigen Absagen in Briefform, beziehungsweise mehr als10 Kalendertage bei Absendung per Fax oder E-Mail vergangen sind (§ 134 Abs. 2 GWB), 5.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Der Nachprüfungsantrag soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Er ist unverzüglich zu begründen (§ 161 Abs. 1 GWB). VI.4.4) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt: Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig; Postanschrift: Braustraße 2; Ort: Leipzig; Postleitzahl: 04107; Land: Deutschland; E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de; Telefon: +49 3419770; Internet-Adresse: www.lds.sachsen.de; Fax: +49 3419771049 VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung: 14.04.2022 Ausführungsplanung (Hochbau),Ausführungsplanung (Technische Ausrüstung),Bauleitung/ Bauaufsicht,Entwurfsplanung

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