MPI für evolutionäre Anthropologie, Leipzig, Erweiterung Institut, Bewertungssystem nachhaltiges Bauen (BNB) - Koordination und Energiekonzeptplanung LPH 1-8
Max-Planck-Gesellschaft Abt.III, Münchenvergeben
- Frist (abgelaufen)
- vor 395 Tagen abgelaufen
- Geschätzter Wert
- nicht angegeben
- Verfahren
- Offenes Verfahren, Dienstleistung
- Ort der Leistung
- Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie und Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig, Deutscher Platz 6 · Leipzig (Stadt) · Sachsen
- Veröffentlicht
- Branche
- Ingenieurleistungen
- CPV
- 71312000 Beratung im Hochbau71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros · 71314000 Dienstleistungen im Energiebereich · 71314300 Beratung im Bereich Energieeinsparung
Beschreibung
Erweiterung Institut am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie; Z.EVAN.A.000322 Erweiterung Institut, Bewertungssystem nachhaltiges Bauen (BNB) - Koordination und Energiekonzeptplanung LPH 1-8 . Beschreibung: Dienstleistung Das Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie wurde 1997 gegründet. Das Institutsgebäude wurde 2003 am Deutschen Platz in Leipzig gegenüber der Deutschen Nationalbibliothek errichtet. Im Zuge von Neuberufungen und durch dauerhafte Etablierung von Forschungsgruppen entsteht ein Erweiterungs-bedarf am Institut. Der Bedarf soll über einen Neubau gedeckt werden und soll zwei Forschungsgruppen und die Core-Unit insbesondere in Form von Server-, Labor- und Reinräumen aufnehmen. Der Raum-bedarfsplan für den Erweiterungsbau des Institutes umfasst neben den üblichen personenbezogenen Flächen v.a. einen Reinraumbereich von insgesamt 310 m² NUF 1-6 als neu zu errichtende Sonderfläche. Einen weiteren zentralen Bestandteil des Raumbedarfsplans stellen die Aufstellflächen für ca. 35 Tiefkühl-truhen mit einer Summe von insgesamt 296 m² NUF 1-6 dar. Der Erweiterungsbau soll auf drei Ebenen an den Hauptbau angebunden werden: ein Übergang von den Labor- und Reinraumbereichen des Erweiterungsbaus zu dem Laborbereich des Bauteil B des Instituts ist zwingend erforderlich für einen effizienten Wissenschaftsbetrieb. Der Erweiterungsbau soll nachhaltig errichtet werden. Das Gebäude wird nach BNB- silber- zertifiziert. Es soll eine Photovoltaikanlage, eine hocheffiziente Wärmerückgewinnung Lüftung und Kälte, präsenz- und tageslichtabhängige Beleuchtungssteuerung umgesetzt und ein Inbetriebnahmemanagement durchgeführt werden. Der Erweiterungsbau wird neben Labor- und Reinräumen, die im zweiten und dritten Obergeschoss unterzubringen sind, aus Büroflächen bestehen, die im ersten Obergeschoss platziert werden. Im 1. Untergeschoss sollen die Aufstellflächen für die Tiefkühltruhen und große Teile der Technik (neben weiteren Technikflächen im Dachgeschoss) untergebracht werden. Der Erweiterungsbau soll im EG und im Bereich der Obergeschosse zwischen den Experimentalbereichen von Bestand und Erweiterung angebunden sein. Auch eine Verbindung der Untergeschosse ist zwingend erforderlich für die Aufrechterhaltung eines effizienten Arbeitsablaufes. Diese unterirdische Anbindung muss sowohl im Übergang zu den Untergeschossfluren, als auch in Verbindung zu dem bestehenden Lichthof erfolgen, da dieser auch zukünftig die zentrale Anlieferung des Gesamtkomplexes gewährleistet. Insgesamt umfasst der Raumbedarfsplan derzeit eine Nutzungsfläche (NUF 1-7) von 1.884 m² bei einer Brutto-Grundfläche (BGF) von ca. 3.973 m². Die voraussichtlichen Gesamtbaukosten (KG 200-700, ohne KG 611 u. KG 612) betragen ca. 26.961.000, 00 Mio. € (netto). Für den Erweiterungsneubau sind die Leistungen: Bewertungssystem nachhaltiges Bauen (BNB) - Koordination und Energiekonzeptplanung gem. Anlage A1 + A2 der beiliegenden Vertragsunterlagen zu erbringen. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Der AG beauftragt den AN zunächst mit den Leistungen des Leistung Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. Gesamtlaufzeit: voraussichtlich 53 Monate (LPH 1-8 / Fertigstellung Gebäude) Beginn: voraussichtlich 2.QT 2025 (Nach Zuschlagserteilung des VgV-Verfahrens) Ende: voraussichtlich August 2029
Zuschlag
Den Zuschlag erhielt CRES Consult GmbH aus Weimar am 06.11.2025. 14 Angebote gingen ein.
- Los 1CRES Consult GmbH, Weimar06.11.2025
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