Neubau Trinkwasserspeicher samt Anlagentechnik des Wasserwerks Gersthofen; Objektplanung Bauwerk, Tragwerksplanung, Bauphysik, Baugrundgutachten, Vermessung und Mitwirkung bei der Zielfindungsphase für die Gesamtanlage
Stadt Gersthofen, GersthofenFrist abgelaufen
- Frist (abgelaufen)
- vor 840 Tagen abgelaufen
- Geschätzter Wert
- nicht angegeben
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Ort der Leistung
- Gersthofen · Augsburg (Landkreis) · Bayern
- Veröffentlicht
- Für KMU geeignet
- ja, laut Bekanntmachung
- Branche
- Ingenieurleistungen
- CPV
- 71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros71314310 Dienstleistungen für thermische Bauphysik · 71320000 Planungsleistungen im Bauwesen · 71327000 Dienstleistungen in der Tragwerksplanung · 71332000 Dienstleistungen im Bereich Geotechnik · 71355000 Vermessungsarbeiten
Die Vergabeunterlagen liegen auf der Plattform des Auftraggebers.
Beschreibung
Die Stadtwerke der Stadt Gersthofen planen als erste Maßnahme zum Ersatzneubau des sanierungsbedürftigen Wasserwerkes den Neubau von Trinkwasserspeichern, die für den mittelfristigen Betrieb in die bestehende Anlage zu integrieren sind. Bis zur Wiederinbetriebnahme der Brunnen wird die Stadt Gersthofen voll umfänglich mit Trinkwasser über die Stadtwerke Augsburg versorgt. Perspektivisch soll die Trinkwasserversorgung von zwei im Jahr 1974 in Betrieb gegangenen Tiefbrunnen im Wasserschutzgebiet westlich der Bahntrasse Augsburg Donauwörth bedient werden. Unter dem Vorbehalt, dass die Restgrundstücksfläche ausreichend ist und das Wasser im östlich der Bahntrasse liegenden Wasserwerk aufbereitet und zwischengespeichert wird, ist für den Ersatzneubau der bestehende Wasserwerksstandort östlich der Bahntrasse vorgesehen. In einer ersten Baumaßnahme zum Neubau des Wasserwerks auf dem bestehenden Gelände sollen die Trinkwasserbehälter samt Einhausungsbauwerk neu gebaut werden. Es sollen Behälter samt der für den Betrieb der Behälter notwendigen Pumpen errichtet werden. Die Gesamtanlage samt Behältergröße ist als Teil der Planung zu dimensionieren. Die Kapazität der Wasserkammern wird voraussichtlich mind. 3000 m3 Gesamtvolumen sein. Es ist von einer Eigengewinnung und auch einem Fremdbezug des Wassers auszugehen. Bei den Behältern handelt es sich um Redundanzbehälter sowie zur Druckstabilisierung und Optimierung des täglichen Betriebes. Soweit wirtschaftlich möglich, und nicht Gegenstand der ersten Baumaßnahme sind: - die Notstromversorgung der Pumpen - der Batteriestrom für die Fernwirk- und Kommunikationstechnik - Starkstrom-Trafoanlagen - Die Leitwarte, die neu zu errichtenden Komponenten sollen an die bestehende Leitwarte angeschlossen werden. Es werden keine Arbeitsstätten in der Einhausung vorgesehen. Eine Aufbereitung in einem späteren Bauabschnitt wird sich aufgrund der günstigen Wasserchemie voraussichtlich in Grenzen halten. Eine RZWas-Förderung ist nach derzeitigem Kenntnisstand nicht leistbar. Das Einhausungsbauwerk soll so gestaltet werden, dass auf dem Dach eine PV-Anlage errichtet werden kann. Die Abstimmung der finalen Leistungsfristen des Vertrages erfolgt in der Angebotspräsentation.
Ein Los
- LosObjektplanung Bauwerk, Tragwerksplanung, Bauphysik, Baugrundgutachten, Vermessung und Mitwirkung bei der Zielfindungsphase für die Gesamtanlage
Gegenstand der Leistung ist die Objektplanung gem. § 34 bzw. § 43 HOAI LPH 1-9, die Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI sowie die Beratung zum Feuchteschutz für eine Halle zur Einhausung der Behälter und Pumpen sowie die Baugrundgutachten. Die Behälter werden voraussichtlich, jedoch abhängig von der weiteren Planung zwei geschosshohe, runde Edelstahlbehälter sein. Die Halle muss besondere thermische …
ohne Wert
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