Nördliche Fuß- und Radwegbrücke über die Weser in Hameln
Stadt HamelnFrist abgelaufen
- Frist (abgelaufen)
- vor 161 Tagen abgelaufen
- Geschätzter Wert
- 539.880 €
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb, Dienstleistung
- Ort der Leistung
- Hameln · Hameln-Pyrmont · Niedersachsen
- Veröffentlicht
- Laufzeit
- 01.08.2026 bis 14.08.2033
- Für KMU geeignet
- keine Angabe des Auftraggebers
- Branche
- Ingenieurleistungen
- CPV
- 71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros71322300 Planungsleistungen für Brücken · 71327000 Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Die Vergabeunterlagen liegen auf der Plattform des Auftraggebers.
Beschreibung
Die Stadt Hameln plant im Zuge ihres Masterplans "Green City Plan" (GCP) Maßnahmen für das Verkehrsnetz mit Verbesserungen der Nachhaltigkeit und Verringerung der Emissionen. Ein Teil hierfür ist der Ausbau des Radverkehrsnetzes. Einer der Schritte hierfür ist die Verlegung des Weserradweges am rechten Ufer parallel zur Fischbecker Landstraße. Hier wurde der bestehende Abschnitt in die Weseraue verlegt. Diese weitere Querung der Weser durch einen Neubau einer Fußgänger- und Radwegbrücke spielt eine zentrale Rolle im Rahmen des GCP-Masterplans und soll nun realisiert werden. Das neue Brückenbauwerk nördlich der Hamelner Innenstadt schafft die Verknüpfung mit dem Vorzugsroutennetz und hilft, den Verkehr emissionsfreier zu gestalten. Mit dieser neuen Weserquerung ließen sich Wegeverkürzungen von etwa 30 bis 40 % mit dem Fahrrad erzielen. Auf Grundlage der vorliegenden Machbarkeitsstudie wurde die Variante "H" (Anbindung der Brücke auf Höhe der Fontanestraße) als Vorzugsvariante durch den Rat der Stadt Hameln festgelegt. Die Festlegung auf ein Tragsystem, Konstruktion und Materialität sowie die Gestaltung der zukünftigen Brücke erfolgte ausdrücklich nicht. Die räumliche Lage der Brücke ist jedoch durch den Ratsbeschluss vorgegeben. Neben dem Brückenneubau ist ein weiterer Bestandteil der Aufgabe die planerische Ausarbeitung der verkehrlichen Anbindung der Brücke an den bestehenden Weserradweg und die Fontanestraße. Weitergehende Baukosten als die in der genannten Machbarkeitsstudie ausgewiesenen liegen nicht vor und wurden lediglich grob geschätzt.
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