OWL GmbH: Vom Leerstand zum Begegnungsort
- Frist (abgelaufen)
- keine Frist angegeben
- Geschätzter Wert
- nicht angegeben
- Ort der Leistung
- Bielefeld · Bielefeld (Stadt) · Nordrhein-Westfalen
- Veröffentlicht
- Für KMU geeignet
- keine Angabe des Auftraggebers
- Branche
- Ingenieurleistungen
- CPV
- 71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Beschreibung
Erarbeitung von wirtschaftlich realisierbaren Handlungs- und Nutzungskonzepten für zwei Vorhaben und Ausarbeitung von Umsetzungsschritten zur Projektrealisierung - Es soll für leerstehende Gebäude in einem partizipativen Prozess ein individuell bedarfsgerechtes Nutzungskonzept mit kooperativen Formaten und kreativen Ideen entwickelt werden. Es sollen dauerhafte lokale Strukturen aufgebaut sowie Umsetzungsschritte zur Realisierung in einem Handlungskonzept erarbeitet werden: - Marienmünster: Ostflügel und Haupthaus der ehemaligen Abtei Marienmünster - Bielefeld: Ehemalige Kasernenkantine in den Rochdale Barracks Startphase (Arbeitspaket 1, Arbeitsanteil ca. 10 %) Umsetzungsphase (Arbeitspaket 2, Arbeitsanteil ca. 60 %) Verstetigungsphase (Arbeitspaket 3, Arbeitsanteil ca. 10 %) Kommunikation (Arbeitspaket 4, Arbeitsanteil ca. 10 %) Arbeitsorganisation (Arbeitspaket 5, Arbeitsanteil ca. 10 %) Geeignete Unternehmen sind eingeladen, sich am öffentlichen Teilnahmewettbewerb zu beteiligen. Dafür ist ein Teilnahmeantrag einzureichen. Mit den eingereichten Unterlagen ist die Eignung nachzuweisen. An der weiteren Verhandlungsvergabe dürfen nur diejenigen Unternehmen teilnehmen, die vom Auftraggeber nach Prüfung der übermittelten Unterlagen als geeignet angesehen werden. Es ist vorgesehen, bis zu vier geeignete Bewerber aus dem Teilnahmewettbewerb für die Angebotserstellung auszuwählen. Gibt es weniger als vier Bewerber, bei denen keine Ausschlussgründe vorliegen und die einen formal ordnungsgemäßen und den Mindestbedingungen entsprechenden Teilnahmeantrag eingereicht haben, werden nur diese zur Abgabe eines Angebots aufgefordert. Sollten diese Voraussetzungen bei mehr als vier Bewerbern vorliegen, werden diejenigen vier Bewerber zur Verhandlungsvergabe zugelassen, die gemäß der Auswahlkriterien (vgl. Punkt IX der Leistungsbeschreibung, s. Vergabeunterlagen, b-Unterlagen) die meisten Punkte erreicht haben. Die nach vorstehendem Verfahren ausgewählten Bewerber werden in einem zweiten Schritt (Angebotsphase) aufgefordert, ein Erstangebot abzugeben. Die Erstangebote werden formal und inhaltlich geprüft. Anschließend können Verhandlungen über das Angebot stattfinden. Das Angebot ist von dem/der Projektleiterin oder dessen Stellvertrer/in des Bieters vor einem Vergabegremium des Auftraggebers im Rahmen eines Präsentationsgespräches vorzustellen. Auf dieser Grundlage und den Verhandlungsgesprächen erfolgt die Zuschlagserteilung. Der Zuschlag kann auch ohne Verhandlung auf Grundlage des Erstangebots und der Angebotspräsentation erteilt werden. (Näheres zu Zuschlagskriterien und Bewertung s. Vergabeunterlagen, b-Unterlagen) Es ist nicht ausgeschlossen, dass im Laufe der Verhandlungen der Verfahrensgegenstand etwas angepasst wird. Weiter behält sich der Auftraggeber vor, den Ablauf des Vergabeverfahrens oder die Vergabeunterlagen im Laufe des Verfahrens zu ändern, soweit dies zweckmäßig oder unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten geboten ist. Es erfolgt keine Vergütung der Angebotsausarbeitung. Für die Präsentation des Angebotes vor dem Vergabegremium werden keine Kosten oder Auslagen erstattet. Für die Bearbeitung des Auftrags steht ein Budget von maximal 88.000 EUR brutto inklusive aller Nebenkosten zur Verfügung. Organisation und Durchführung des Auftrags erfolgt in enger Abstimmung und unter aktiver Mitwirkung des Auftraggebers sowie der beteiligten Kommunen. Das Budget wird anteilig aus Mitteln der Städtebauförderung finanziert. Der Auftragnehmer ist zur Einhaltung der Regelungen zur Tariftreue und Mindestentlohnung des TVgG NRW vom 21.03.2018 verpflichtet. (Näheres siehe Leistungsbeschreibung in den Vergabeunterlagen, b-Unterlagen)
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