Sanierung Kloster Ilsenburg - LOS 4 Gewerk 46 Aufzug
Stadt HalberstadtFrist abgelaufen
- Frist (abgelaufen)
- vor 1083 Tagen abgelaufen
- Geschätzter Wert
- nicht angegeben
- Verfahren
- Öffentliche Ausschreibung
- Ort der Leistung
- Ilsenburg
- Veröffentlicht
- Branche
- Bau
- CPV
- 45000000 Bauarbeiten43000000 Maschinen und Geräte für Bergbau und Steinbrecharbeiten, Baumaschinen · 44000000 Baukonstruktionen und Baustoffe; Bauhilfsprodukte (elektrische Apparate ausgenommen) · 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Beschreibung
a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) Name und Anschrift: Stadt Halberstadt Domplatz 49 38820 Halberstadt Telefon: +49 3941-551134 Fax: E-Mail: vergabestelle@halberstadt.de Internet: b) Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung, VOB/A Vergabenummer: Ilsenburg-30-2023 c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform schriftlich d) Art des Auftrags Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung 38871 Ilsenburg (Harz) f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Art der Leistung: Sanierung Kloster Ilsenburg - LOS 4 Gewerk 46 Aufzug Umfang der Leistung: Im Gebäude ist ein Personenaufzug nach EN81-20 sowie EN81-50 geplant. Die Ausstattung der Kabine sowie Schachttüren erfolgt in mittlerer bis gehobener Ausstattung. Der Einzelaufzug bedient vier Etagen, von Kellergeschoss bis zum Obergeschoss. Die Zugänge liegen in allen vier Etagen übereinander, eine Durchladung ist erforderlich. Die Kabine ist mit LED-Beleuchtung geplant, der Seitenwandspiegel ist mit einem Handlauf zu versehen. Generell ist als Auskleidung/Türen Edelstahl nach Wahl des Architekten und entsprechend LV-Position zu verwenden. Als Antrieb ist ein maschinenraumloser Seilaufzug vorgesehen. Eine dynamische Brandfallsteuerung ist vorzusehen. Der Aufzugschacht ist mit einem EnEV-Kit auszustatten. Die technischen Daten sind den Positionstexten zu entnehmen. Die Werksplanung muss den zuständigen Fachplanern spätestens 4 Wochen nach Vergabe zur Prüfung vorgelegt werden. g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f) Vergabe nach Losen Nein i) Ausführungsfristen Beginn der Ausführung: 01.12.2023 Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 29.11.2024 weitere Fristen: j) Nebenangebote nicht zugelassen k) mehrere Hauptangebote nicht zugelassen l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-18ad1a71c66-26d1cc6330b9928f Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen: Nein Nachforderung Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden teilweise nachgefordert und zwar folgende Unterlagen: - Bieterangaben/Produktangaben FBL 233 - Nachunternehmereinsatz FBL 234 - Bietergemeinschaft o) Ablauf der Angebotsfrist am: 19.10.2023 um: 10:15 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 17.11.2023 p) Adresse für elektronische Angebote (URL): www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: Vergabestelle s. a) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen Deutsch r) Zuschlagskriterien nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung: Niedrigster Preis s) Eröffnungstermin am: 19.10.2023 um: 10:15 Ort: Saalbau, Domplatz 49, 38820 Halberstadt Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: Bieter und deren Bevollmächtigte t) geforderte Sicherheiten keine Sicherheitsleistungen für die Vertragserfüllung, 5% Sicherheitsleistungen für Mängelansprüche u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind Es gilt die VOB/B in der gültigen Fassung. v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch. w) Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt ''Eigenerklärung zur Eignung'' vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der ''Eigenerklärung zur Eignung'' genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' ist erhältlich: Die unter w) einleitende Textpassage ist veraltet und wird hiermit gestrichen, da innerhalb der Einführungsphase des TVergG LSA kein überarbeitetes Dokument existiert. Folgende Vorgaben gelten zur Beurteilung der Eignung: Der Nachweis der Eignung kann mit der vom Auftraggeber direkt abrufbaren Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) erfolgen. Die Angaben können die Bewerber oder Bieter auch durch Einzelnachweise erbringen. Be-scheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Öffentliche Ausschreibung Bei Öffentlicher Ausschreibung werden in der Aufforderung zur Angebotsabgabe die Nachweise bezeichnet, deren Vorlage mit dem Angebot verlangt oder deren spätere Anforderung vorbehalten wird. Beschränkte Ausschreibungen/Freihändige Vergaben Bei Beschränkter Ausschreibung mit Teilnahmewettbewerb wird verlangt, dass die Eigener-klärungen oder Nachweise bereits mit dem Teilnahmeantrag vorgelegt werden. Bei Beschränkter Ausschreibung und Freihändiger Vergabe wird vor der Aufforderung zur Ange-botsabgabe die Eignung der Unternehmen geprüft. Das Formblatt finden Sie, sofern es in dieser Vergabe verwendet wird in den Vergabeunterlagen. Diese können Sie unentgeltlich, uneingeschränkt vollständig und direkt abgerufen unter-folgender elektronischer Adresse einsehen und herunterladen: www.evergabe.de/unterlagen Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen: Die Vergabestelle behält sich vor Unterlagen, die auf gesondertes Verlangen vom Bestbieter/Zuschlagsaspiranten eingereicht werden müssen (NICHT mit dem Angebot) abzufordern: Erklärung zur Tariftreue, Mindeststundensätzen und Entgeltgleichheit; von allen Nachunternehmern und ggf. auch von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft Verpflichtung gemäß § 11 TVergG LSA Baugewerbe; von allen Nachunternehmern und ggf. auch von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft Erklärung zum Nachunternehmereinsatz; ggf. auch von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft Eigenerklärung zur Eignung für Nachunternehmern oder Präqualifikation 235 HBS Verzeichnis der Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe), sofern erforderlich 236 HBS Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (Eignungsleihe), sofern erforderlich 3 Referenzen aus den letzten 5 Geschäftsjahren Fbl. 444 HBS Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal angeben (eigene Erklärung) Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen (eigene Erklärung) Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren beantragt oder eröffnet, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich mein/unser Unternehmen nicht in Liquidation befindet oder ein Insolvenzplan wurde rechtskräftig bestätigt, auf Verlangen werde ich/werden wir ihn vorlegen (eigene Erklärung) Gewerbeanmeldung Handelsregisterauszug Eintragung Handwerksrolle bzw. Industrie- und Handelskammer Unbedenklichkeitsbescheinigung tariflichen Sozialkasse, sofern eine Beitragspflicht besteht Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (im Original, sofern die Bescheinigung nur im Original gültig ist) Freistellungsbescheinigung nach § 48b EstG Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für mich zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen (im Original, sofern die Bescheinigung nur im Original gültig ist) x) Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt, Vergabekammer Ernst-Kamieth-Str. 2 06112 Halle (Saale) y) Sonstige Angaben Die Erklärungen und Nachweise sind elektronisch über die Vergabeplattform evergabe.de zu übermitteln. Sind Bescheinigungen nur im Original gültig, sind diese postalisch einzureichen. Die Unterlagen sind innerhalb einer vom Auftraggeber festgesetzten Frist vorzulegen. Bei nicht fristgerechter Vorlage der Erklärungen und Nachweise ist das Angebot von der Wertung auszuschließen. Fremdsprachige Nachweise oder Erklärungen werden nur berücksichtigt, wenn sie mit einer Übersetzung in die deutsche Sprache vorgelegt werden. Aufzüge/ Rolltreppen,Ausführungsplanung (Hochbau)
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