Schaffung eines gemeinsamen Verwaltungssitzes im Johann-Georgen-Bad in Berggießhübel - Gebäudeplanung
Stadt Bad Gottleuba-Berggießhübel, Bad Gottleuba Berggießhübel
- Frist (abgelaufen)
- keine Frist angegeben
- Geschätzter Wert
- nicht angegeben
- Ort der Leistung
- Bad Gottleuba-Berggießhübel
- Veröffentlicht
- Branche
- Ingenieurleistungen
- CPV
- 71320000 Planungsleistungen im Bauwesen
Beschreibung
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber I.1) Name und Adressen: Offizielle Bezeichnung: Stadt Bad Gottleuba-Berggießhübel; Nationale Identifikationsnummer: nicht angegeben; Postanschrift: Königstraße 5; Ort: Bad Gottleuba - Berggießhübel; NUTS-Code: DED2F; Postleitzahl: 01816; Land: Deutschland; Kontaktstelle(n): Bauverwaltung; Telefon: +49 35023668-41; E-Mail: f.hinz@stadt-bgb.de; Fax: nicht angegeben; Internet-Adresse(n): Hauptadresse: www.stadt-bgb.de; Adresse des Beschafferprofils: nicht angegeben I.2) Gemeinsame Beschaffung: nicht angegeben I.4) Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde I.5) Haupttätigkeiten: Allgemeine öffentliche Verwaltung Abschnitt II: Gegenstand II.1) Umfang der Beschaffung II.1.1) Bezeichnung des Auftrags: Schaffung eines gemeinsamen Verwaltungssitzes im Johann-Georgen-Bad in Berggießhübel - Gebäudeplanung; Referenznummer der Bekanntmachung: 10-2023-1110001-002-01 II.1.2) CPV-Code Hauptteil: 71320000; CPV-Code Zusatzteil: II.1.3) Art des Auftrags: Dienstleistungen II.1.4) Kurze Beschreibung: Das bisherige „Haus des Gastes“ (ehem. Johann-Georgen-Bad) soll künftig als gemeinsamer Verwaltungssitz der Städte Bad Gottleuba-Berggießhübel und Liebstadt und der Gemeinde Bahretal genutzt werden. Für die künftige Nutzung des Gebäudes als gemeinsamer Verwaltungssitz der Städte Bad Gottleuba-Berggießhübel und Liebstadt und der Gemeinde Bahretal müssen die derzeit auf Beherbergungsbetrieb ausgelegten Zimmer zu Büroräumen umgestaltet werden. Die Flächen von Vorräumen und Sanitärzellen werden den Büroräumen zugeschlagen. Dazu wird das gesamte Raumkonzept umgestaltet und die technische Ausstattung modernisiert. Im gemeinsamen Verwaltungssitz können 36-40 Arbeitsplätze ausgewiesen werden. Das Gebäude befindet sich in einem guten und erhaltungswürdigen Zustand. Die grundlegenden Sanierungsmaßnahmen Mitte der 1990er Jahre beinhalteten die vollständige Erneuerung der technischen Gebäudeausstattung, wie Heizung und Elektrik für eine Übernachtungsstätte, sowie die Erneuerung des Daches, der Fenster und Sanierung der Putzfassade. Grundlegende Schäden an der Gebäudesubstanz wurden nicht festgestellt. Weiterhin wurde ein Personenaufzug eingebaut und eine zentrale Heizung, welche zuletzt 2017 erneuert wurde. Das Vorhaben wird durch die Landesdirektion Sachsen im Zuge des Förderprogramms „Vitale Regionen“ zur Förderung der Regionalentwicklung unterstützt. Gegenstand der hier beschriebenen Planungsaufgabe sollen die Leistungen der Gebäudeplanung in den Leistungsphasen 5 bis 9 gemäß § 33 ff. HOAI sein. Für die Baumaßnahme liegt ein Bewilligungsbescheid des Fördermittelprogramms vom 20. Juni 2022 vor. Grundlage der Planung ist die am 04.03.2020 erteilte Baugenehmigung. Die genaue Leistungsbeschreibung ist bitte dem Punkt 1.4 dieser Unterlage zu entnehmen. Bei der Planung und Ausführung der Maßnahme ist dem Auftraggeber eine Konzeption in puncto Nachhaltigkeit, Barrierefreiheit, Klimaanpassung und die Berücksichtigung der besonderen soziokulturellen Bedeutung des Standortes ein besonderes Anliegen. II.1.6) Aufteilung des Auftrags in Lose: nein II.1.7) Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 162858,55 EUR. II.2) Beschreibung II.2.1) Bezeichnung des Auftrags: Los-Nr.: entfällt II.2.2) weitere CPV-Codes: nicht angegeben II.2.3) NUTS-Codes: DED2F; Hauptort der Ausführung: Offizielle Bezeichnung: Johann-Georgen-Bad; Straße, Hausnummer: Sebastian-Kneipp-Straße 10; Postleitzahl: 01816; Ort: Bad Gottleuba - Berggießhübel; Land: Deutschland II.2.4) Beschreibung der Beschaffung: Planungsleistungen der Gebäudeplanung nach § 33 ff. HOAI zur Schaffung eines gemeinsamen Verwaltungssitzes im „Johann-Georgen-Bad“ in Berggießhübel. Leistungsinhalt sollen die Grundleistungen der Leistungsphasen 5 bis 9 gemäß Anlage 10 (zu § 34 Absatz 4, § 35 Absatz 7) HOAI sein. Eine detaillierte Leistungsbeschreibung ist dem beigefügten Vertragsmuster zu entnehmen. Auf Grundlage von Anlage 10 HOAI wird diese Maßnahme der Honorarzone III zugeordnet. II.2.5) Zuschlagskriterien: Die nachstehenden Kriterien: Qualitätskriterium - Name: Projektteam / Gewichtung: 15; Qualitätskriterium - Name: Referenzen / Gewichtung: 60; Preis - Gewichtung: 25 II.2.11) Angaben zu Optionen: Optionen: nein II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union: Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein; Projektnummer oder -referenz: II.2.14 Zusätzliche Angaben: Das Ende der Vertragslaufzeit ist eine ca. Angabe und bezieht sich auf das Ende der LPH 8. Abschnitt IV Verfahren IV.1) Beschreibung IV.1.1) Verfahrensart: Offenes Verfahren. Beschleunigtes Verfahren: nein IV.1.3) Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem: nicht angegeben. IV.1.6) Angaben zur elektronischen Auktion: nicht angegeben; IV.1.8) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA): Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja IV.2) Verwaltungsangaben IV.2.1) Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren: Bekanntmachungsnummer im EU-Amtsblatt: 2023/S 023-064528 IV.2.8) Angaben zur Beendigung des dynamischen Beschaffungssystems: nicht angegeben IV.2.9) Angaben zur Beendigung des Aufrufs zum Wettbewerb in Form einer Vorinformation: Der öffentliche Auftraggeber vergibt keine weiteren Aufträge auf der Grundlage der vorstehenden Vorinformation Abschnitt V Auftragsvergabe Auftrags-Nr.: 10-2023-1110001-002-01 Los-Nr.: entfällt Bezeichnung des Auftrags: Schaffung eines gemeinsamen Verwaltungssitzes im Johann-Georgen-Bad in Berggießhübel - Gebäudeplanung V.2) Auftragsvergabe V.2.1) Tag des Vertragsabschlusses: 2023-05-08 V.2.2) Angaben zu den Angeboten: Anzahl der eingegangenen Angebote: 3; Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 3; Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen EU-Mitgliedstaaten: 0; Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten: 0; Anzahl der elektronisch eingegangenen Angebote: 1 Der Auftrag wurde an einen Zusammenschluss aus Wirtschaftsteilnehmern vergeben: nein V.2.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde: Offizielle Bezeichnung: Fischer + Werner Partnerschaft Diplomingenieure Architekten; Nationale Identifikationsnummer: nicht angegeben; Postanschrift: Laubegaster Straße 2; Ort: Dresden; NUTS-Code: DED2; Postleitzahl: 01326; Land: Deutschland; Kontaktstelle(n): nicht angegeben; Telefon: nicht angegeben; E-Mail: info@fw-architekten.de; Fax: nicht angegeben; Internet-Adresse(n): Hauptadresse: nicht angegeben; Adresse des Beschafferprofils: nicht angegeben; Der Auftragnehmer ist ein KMU: ja V.2.4) Angaben zum Wert des Auftrags/Loses (ohne MwSt.): Gesamtwert des Auftrags/Loses: 162858,55 EUR. V.2.5) Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen: entfällt Abschnitt VI Weitere Angaben VI.3) Zusätzliche Angaben: entfällt VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren: Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Freistaates Sachsen; Postanschrift: Braustraße 2; Ort: Leipzig; Postleitzahl: 04107; Land: Deutschland; E-Mail: wiltrud.kadenbach@lds.sachsen.de; Telefon: +49 341977-3800; Internet-Adresse: www.ldl.sachsen.de; Fax: nicht angegeben VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach §135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung: 22.05.2023 Ausführungsplanung (Hochbau),Ausführungsplanung (Technische Ausrüstung)
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