Schlorumpfsweg
Landeshauptstadt Hannover - Stadtentwässerung, HannoverFrist abgelaufen
- Frist (abgelaufen)
- vor 826 Tagen abgelaufen
- Geschätzter Wert
- nicht angegeben
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Ort der Leistung
- Hannover · Region Hannover · Niedersachsen
- Veröffentlicht
- Laufzeit
- 12.08.2024 bis 06.09.2024
- Für KMU geeignet
- keine Angabe des Auftraggebers
- CPV
- 45247110 Kanalbauarbeiten
Die Vergabeunterlagen liegen auf der Plattform des Auftraggebers.
Beschreibung
• Erneuerung eines Schmutzwasserkanals (DN 300) aus Steinzeug über eine Länge von ca. 22,50 m. • Instandhaltung der Schachtbauwerke: Nur die Schachtabdeckungen werden erneuert und Einstiegshilfen eingebaut. • Hausanschlüsse: Von 6 vorhandenen Anschlüssen sind 4 verschlossen und werden nicht reaktiviert. Die verbleibenden 2 verstopften Anschlüsse müssen überprüft und je nach Zustand abgetrennt oder reaktiviert werden. • Überleitung des Schmutzwassers auf eine Länge von ca. 25 m während der Baumaßnahmen. • Bauzeitraum: 12.08.2024 - 06.09.2024, mit anschließender Straßeneindeckung durch das Tiefbauamt. • Versorgungsleitungen: Lagepläne sind vom Auftragnehmer anzufordern; Sondierung im Bereich von Fremdleitungen erforderlich. • Fahrbahnbeschaffenheit: Betonstein-Pflasterung, 8 cm dick; Pflastersteine sind für Wiedereinbau zu lagern. • Straßenoberbau: Chemische Analyse nach EBV als BM-0* klassifiziert; bei erhöhter Leitfähigkeit als BM-F3 eingestuft. • Bodenschichten: Unter der Deckung befindet sich ein 40 cm starkes Kies-Sand-Gemisch zur Bodenverbesserung, das separat aufgenommen werden soll. • Wiederverwertung: Die darunterliegende Auffüllung und der ab 2 - 2,5 m Tiefe anstehende gewachsene Boden können zum Verfüllen verwendet werden. • Entsorgung: Bindige Böden im unteren Bereich der Baugrube sind nicht verwertbar und müssen entsorgt werden. • Auffüllung der Baugrube: Der Auftragnehmer (AN) füllt die Grube bis 43 cm unter Straßenoberkante auf; das Tiefbauamt übernimmt den Wiedereinbau der STS und des Pflasters. • Chemische Analyse: Alle Böden gehören zur Deponieklasse 0, außer Bodenmischprobe BMP 2, die eventuell in DK I eingestuft werden muss. • Keine Zwischenlagerflächen: Der AN muss eigene Lagerflächen für Aushubboden beschaffen. • Grundwasser: Bei ca. 2 m Tiefe wurde Grundwasser gefunden, eine Grundwasserhaltung ist für die offene Bauweise nötig. • Kampfmittelverdachtsfläche: Der Baubereich ist als solche eingestuft; Aushubarbeiten müssen von einem Kampfmittelbergungsunternehmen begleitet werden. • Baustelleneinrichtung: Vom AN selbst zu beschaffen, inklusive Wasser- und Stromanschlüsse und deren Entsorgung.
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