Stadt Neustadt am Rübenberge - Totalunternehmer für die Errichtung des Neubaus des Gymnasiums Neustadt am Rübenberge
Stadt Neustadt am RübenbergeFrist abgelaufen
- Frist (abgelaufen)
- vor 235 Tagen abgelaufen
- Geschätzter Wert
- nicht angegeben
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb, Bauleistung
- Ort der Leistung
- Region Hannover · Niedersachsen
- Veröffentlicht
- Für KMU geeignet
- keine Angabe des Auftraggebers
- CPV
- 45214000 Bauarbeiten für Schulen oder Forschungsanstalten45214200 Bauarbeiten für Schulgebäude · 45214220 Bau von weiterführenden Schulen · 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Die Vergabeunterlagen liegen auf der Plattform des Auftraggebers.
Beschreibung
Die Stadt Neustadt am Rübenberge ist Träger des Gymnasiums, einer weiterführenden Schule mit ca. 1080 Schüler:innen. Die Stadt Neustadt am Rübenberge strebt eine nachhaltige Entwicklung des Schulstandortes des bisherigen Gymnasiums an. Die Gesamtfläche des Areals beträgt 34.441 m². Die Stadt hat den östlichen Grundstücksteil des ehemaligen Schwimmbades mit einer Fläche von ca. 55.100 m² erworben und plant, einen Neubau des Gymnasiums zu errichten. Die benachbarte Leineschule ist von diesem Projekt nicht betroffen. Das pädagogische Konzept des Gymnasiums wird zukunftsorientiert ausgerichtet und die Einrichtung von sogenannten Lernlandschaften enthalten. Das von der Stadt erstellte finalisierte Raumprogramm ist ausgelegt auf die Beschulung von bis zu 1.080 Vollzeitschülern und weist für das Schulgebäude eine Nutzungsfläche (NUF) von 10.400 m2 gem. DIN 277:2016 aus. In dieser Fläche enthalten sind anteilig: - Allgemeine Unterrichtsräume (AUR) ca. 4.400 m2, - Fachbereiche (Fachunterrichtsräume, Sammlungsräume, etc.) ca. 2.900 m2, - Verwaltung und Gemeinschaftsflächen ca. 3.000 m2. Die darüber hinaus benötigten Flächen für die Konstruktions-Grundfläche (KGF), die Verkehrsfläche (VF), die technischen Funktionsflächen (TF) sowie die Flächen für sanitäre Einrichtungen etc. sind im Rahmen einer Machbarkeits- und Wirtschaftlichkeitsstudie ermittelt worden. Derzeit ist von folgenden Bruttogrundflächen (BGF) auszugehen: - NUF 1-6 gesamt: ca. 10.400 m², - NUF 1-7 gesamt ca. 14.400 m², - BGF gesamt ca. 16.600 m². Das neue Gebäude wird auf dem Gelände des ehemaligen Hallenbads sowie angrenzenden Flächen errichtet und soll maximal drei Geschosse umfassen. Der Schulbetrieb läuft während der Bauzeit weiter. Der 1994/95 errichtete Gebäudeteil ist von seiner Bausubstanz her zu bewerten und muss wirtschaftlich mit betrachtet werden. Je nach Ergebnis dieser Untersuchungen muss er saniert und dem pädagogischen Raumkonzept entsprechend in den Gesamtneubau integriert werden. Wenn eine Sanierung nicht wirtschaftlich ist, muss der Abriss des Gebäudes mit kalkuliert werden, der neu zu bauende Raum ist entsprechend größer zu planen. Die Aufnahme des Schulbetriebes in den neuen Gebäuden ist vorgesehen für den Beginn des Schuljahres 2029/2030.
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