Stadt Springe - Neubau Otto-Hahn-Gymnasium - Projektsteuerungs- und Beratungsleistungen für die Umsetzung im Rahmen eines ÖPP-Inhabermodells
Stadt Springe, SpringeFrist abgelaufen
- Frist (abgelaufen)
- vor 38 Tagen abgelaufen
- Geschätzter Wert
- nicht angegeben
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb, Dienstleistung
- Ort der Leistung
- Springe · Region Hannover · Niedersachsen
- Veröffentlicht
- Für KMU geeignet
- ja, laut Bekanntmachung
- CPV
- 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen · 71250000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie Vermessungsdienste · 71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Die Vergabeunterlagen liegen auf der Plattform des Auftraggebers.
Beschreibung
Die Stadt Springe plant den Neubau des Otto-Hahn-Gymnasium (OHG). Zur Projektvorbereitung wurde im Jahr 2019 in der "Phase Null" eine Machbarkeitsstudie inklusive Raumbedarf durch das Planungsbüro Hausmann Architekten GmbH erstellt. Darauf aufbauend erfolgte 2022 durch das Planungsbüro Mosaik architekten bda eine Machbarkeitsstudie über die Realisierungsvarianten (Sanierung, Teilneubau oder Neubau). Hierbei wurde der Neubau als wirtschaftlichste Umsetzungsvarianten identifiziert. Im Jahr 2024 erfolgte eine vorläufige Wirtschaftlichkeitsuntersuchung der PSPC Public Sector Project Consultants GmbH, um die Beschaffungsvarianten (Konventionelle Realisierung, Generalunternehmervergabe und ÖPP-Modell) zu untersuchen. Aufbauend auf den ermittelten Ergebnissen wurde die Umsetzung des Neubaus im Rahmen eines ÖPP-Inhabermodells empfohlen. Hierbei sollen die Planung, der Bau und der Betrieb für die definierten Zeiträume auf einen privaten Auftragnehmer übertragen werden. Im Jahr 2024 wurde die Aktualisierung der Machbarkeitsstudie beauftragt. Hierbei wurde die Variante Teilneubau (Erhalt und Sanierung wesentlicher Gebäudeteil und ein Teilersatzbau) mit der Variante Neubau (vollständiger Abriss und Neubau auf dem Bereich des bisherigen Sportfelds) gegenübergestellt. Der Rat entschied sich für die Umsetzung eines Neubaus. Die Investitionskosten werden auf rd. 75 Mio. EUR brutto geschätzt. Eine Realisierung soll bis 2031 erfolgen.