TGZ_BDC_14_BRA - Fachplanung Bauakustik/Schallschutz und Raumakustik
TGZ Halle Technologie- und Gründerzentrum Halle GmbH, Halle (Saale)
- Frist (abgelaufen)
- keine Frist angegeben
- Geschätzter Wert
- nicht angegeben
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Ort der Leistung
- Halle (Saale) · Sachsen-Anhalt
- Veröffentlicht
- Branche
- Architektur
- CPV
- 71250000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie Vermessungsdienste71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros · 71313200 Beratung im Bereich Schallschutz und Raumakustik
Die Vergabeunterlagen liegen auf der Plattform des Auftraggebers.
Beschreibung
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber I.1) Name und Adressen Offizielle Bezeichnung: TGZ Halle Technologie- und Gründerzentrum Halle GmbH Postanschrift: Heinrich-Damerow-Straße 3 Postleitzahl / Ort: 06120 Halle (Saale) Land: Deutschland NUTS-Code: DEE02 E-Mail: schindler@weinberg-campus.de Internet-Adresse(n) Hauptadresse: (URL) http://www.technologiepark-weinberg-campus.de I.2) Gemeinsame Beschaffung I.3) Kommunikation Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: (URL) https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-18a088b5ca7-50a6434c3d7ce3e5 Weitere Auskünfte erteilt/erteilen folgende Kontaktstelle: Offizielle Bezeichnung: PROJECTUM Steuerungsgesellschaft mbH Postanschrift: Rudolf-Breitscheid-Straße 10 Postleitzahl / Ort: 06110 Halle (Saale) Land: Deutschland NUTS-Code: DEE02 Telefon: +49 34520933260 Fax: +49 34520933280 E-Mail: kontakt@projectum-steuerungsgesellschaft.de Hauptadresse: (URL) www.projectum-steuerungsgesellschaft.de Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: (URL) www.evergabe.de an die oben genannten Kontaktstellen I.4) Art des öffentlichen Auftraggebers Andere: kommunale Gesellschaft I.5) Haupttätigkeit(en) Andere Tätigkeit: Technologie- und Gründerzentrum Abschnitt II: Gegenstand II.1) Umfang der Beschaffung II.1.1) Bezeichnung des Auftrags: TGZ_BDC_14_BRA Referenznummer der Bekanntmachung: TGZ_BDC_14_BRA II.1.2) CPV-Code Hauptteil 71313200-7 II.1.3) Art des Auftrags Dienstleistungen II.1.4) Kurze Beschreibung: Bauakustik/Schallschutz und Raumakustik II.1.5) Geschätzter Gesamtwert II.1.6) Angaben zu den Losen Aufteilung des Auftrags in Lose: Nein II.2) Beschreibung II.2.2) Weitere(r) CPV-Code(s) CPV-Code Hauptteil: 71313200-7 II.2.3) Erfüllungsort NUTS-Code: DEE Hauptort der Ausführung: TGZ Halle Technologie- und Gründerzentrum Halle GmbH Heinrich-Damerow-Straße 3 06120 Halle (Saale) II.2.4) Beschreibung der Beschaffung Der Technologiepark Weinberg Campus Halle ist der wichtigste Innovations- und Gründungsstandort für Life-Science, Biomedizin und Materialwissenschaften in Mitteldeutschland. Zur Beförderung innovativer Unternehmensgründungen und Ansiedlungen beabsichtigt die TGZ Halle Technologie- und Gründerzentrum GmbH (TGZ), im Rahmen des Projektes "Neue Campus-Mitte", den Neubau eines hochtechnischen Gebäudekomplexes, der zum einen dem "Business Development Center for Life Sciences, New Materials and Green Economy" (nachfolgend: Business Development Center; BDC) zur Verfügung stehen soll. Das BDC ist für vornehmlich kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) mit innovativen, wissensbasierten und/oder technologieorientierten Geschäftsmodellen vorgesehen. Kernzielgruppe sind Startups und junge Wachstumsunternehmen. Die Errichtung des Gebäudekomplexes in der "Neuen Campus-Mitte" des Technologieparks Weinberg Campus wird Kooperation, Kommunikation und Transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft fördern sowie die Attraktivität des Standortes als Zukunftsort im Land Sachsen-Anhalt steigern. Inhalt dieser Ausschreibung sind die Fachplanung Bauakustik/ Schallschutz und Raumakustik für den Neubau des BDC . Die Leistungen werden stufenweise/optional beauftragt In der ersten Leistungsstufe wird die Fachplanung Bauakustik/ Schallschutz und Raumakustik der Leistungsphasen 1-4 beauftragt und optional die besonderen Leistungen der Leistungsphasen 1-4. Die zweite Leistungsstufe umfasst die Leistungsphase 5-7 der Fachplanung Bauakustik/ Schallschutz und Raumakustik und optional die besonderen Leistungen der Leistungsphasen 5-7, die dritte Leistungsstufe umfasst optional die besonderen Leistungen der Leistungsphase 8 für die Fachplanung Bauakustik/ Schallschutz und Raumakustik. Ein unbedingter Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Leistungen besteht nicht. Der Auftraggeber behält sich vor, einzelne Stufen auch zusammen zu beauftragen II.2.5) Zuschlagskriterien Die nachstehenden Kriterien Qualitätskriterium Name: Konzept, Gewichtung: 30,00 Preis Gewichtung: 70,00 II.2.6) Geschätzter Wert II.2.7) Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems Beginn: 30.10.2023 Ende: 29.06.2029 Dieser Auftrag kann verlängert werden: Nein II.2.9) Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Mindestzahl: 3 Höchstzahl: 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Bewertung erfolgt anhand nachfolgender Bewertungsmatrix 1. 2 Büroreferenzen für die Bearbeitung der LPH 1-5 gem. HOAI-Anlage 1.2.4 für den Bereich Bauakustik für den Neubau eines Nichtwohngebäudes aus den letzten 5 Jahren mit BGF von mind. 1.000 m² (oder der vergleichbaren Vorgängervorschrift oder vergleichbarer Leistungsumfänge bei Büro im Ausland) 2. 2 Büroreferenzen für die Erbringung der LPH 1-5 gem. HOAI Anlage 1.2.5 Bereich Raumakustik für den Neubau eines Labor- und Institutsbaus mit Laboren und Büroeoinheiten aus den letzten 5 Jahren mit BGF von mind. 1.000 m² (oder der vergleichbaren Vorgängervorschrift oder vergleichbarer Leistungsumfänge bei Büro im Ausland) 3. 2 Referenzen für die Erstellung einer Schallimmissionsprognose nach BImSchV für den Neubau eines mehrgeschossigen Nichtwohngebäudes aus den letzten 5 Jahren mit einer BGF von mindestens 1000 m² 4. 2 Referenz für die Bearbeitung der LPH 1-5 gem. HOAI Anlage 1.2.4 und Anlage 1.2.5 einen Neubau aus den Bereichen Labor- und Institutsbau mit Laboren des Projektleiters aus den letzten 10 Jahren mit einer mind. 1000 m² Die vorgenannten Bedingungen hinsichtlich der Referenzen können jeweils durch eine oder unterschiedliche Referenzen nachgewiesen werden. Die genaue Bewertung und deren Abstufung ist der Bewertungsmatrix zu entnehmen. Die Leistungen an den Referenzprojekten müssen abgeschlossen sein, die Übergabe der erstellen Unterlagen an den Bauherren darf max. 5 Jahre zurückliegen (d. h. spätestens in 08/2018) Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen mit der gleichen Punktzahl und ist die Bewerberzahl nach der oben beschriebenen Auswahl und den dort zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, so wird die Vergabestelle die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los treffen, vgl. § 75 Abs. 6 VgV. II.2.10) Angaben über Varianten/Alternativangebote Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein II.2.11) Angaben zu Optionen: Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Die Leistungen werden stufenweise/optional beauftragt In der ersten Leistungsstufe wird die Fachplanung Bauakustik/ Schallschutz und Raumakustik der Leistungsphasen 1-4 beauftragt und optional die besonderen Leistungen der Leistungsphasen 1-4. Die zweite Leistungsstufe umfasst die Leistungsphase 5-7 der Fachplanung Bauakustik/ Schallschutz und Raumakustik und optional die besonderen Leistungen der Leistungsphasen 5-7, die dritte Leistungsstufe umfasst optional die besonderen Leistungen der Leistungsphase 8 für die Fachplanung Bauakustik/ Schallschutz und Raumakustik. Ein unbedingter Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Leistungen besteht nicht. Der Auftraggeber behält sich vor, einzelne Stufen auch zusammen zu beauftragen II.2.12) Angaben zu elektronischen Katalogen II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: Ja Projektnummer oder -referenz: Gemeinschaft zur "Verbesserung der reginalen Wirtschaftsstruktur" II.2.14) Zusätzliche Angaben: Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben III.1) Teilnahmebedingungen III.1.1) Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen, Angabe der erforderlichen Informationen und Dokumente: 1. Jeder Bewerber darf sich nur einmal bewerben. Das gilt auch für Niederlassungen des Bewerbers, auch wenn Sie wirtschaftlich unabhängig sind. 2. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Mit der Bewerbung ist eine Erklärung über Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen. Bewerbergemeinschaften müssen sämtliche geforderte Nachweise für alle Mitglieder vorlegen. 3. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft muss erklären, dass sie sich am Vergabeverfahren ausschließlich als Mitglied dieser beteiligt und in keiner anderen Weise als Bewerber an dem Vergabeverfahren beteiligt ist. Er muss weiter erklären, dass er im Falle der Beauftragung, gemeinsam mit allen weiteren Mitgliedern gesamtschuldnerisch haftet. (siehe Formblatt B) Es muss ein bevollmächtigter Vertreter der Bewerbergemeinschaft benannt werden, der berechtigt ist, im Namen der Mitglieder mit Wirkung für und gegen diese rechtsverbindliche Erklärungen im Vergabeverfahren abzugeben und entgegenzunehmen. (siehe Formblatt A) 4. Benennung der projektverantwortlichen Person (Fachprojektleiter) mit Nachweisen zur Erfüllung folgender Mindestqualifikationsanforderungen für die benannte Person: berufliche Mindestqualifikation: abgeschlossenes Studium, welches zur Bearbeitung der der Aufgabestellungbefähigt, Nachweis durch Studienabschlussurkunde mind. 5 Jahre Berufserfahrung in der Bearbeitung energetischer Belange von Hochbauvorhaben, Nachweis durch personenbezogene Referenzliste der letzten 5 Jahre. 5. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft muss erklären, dass weder beim Bewerber noch bei einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft Ausschlussgründe im Sinne von §123 und 124 GWB (Eigenerklärung) vorliegen. Diese Erklärung muss auch jeder qualifizierte Nachunternehmer jeweils für sich abgeben. (siehe Formblatt F) 6. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft muss erklären, ob der Einsatz von qualifizierten Nachunternehmern, die einen Leistungsbestandteil verantworten und auf die sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit stützt, vorgesehen ist. (siehe Formblatt 235) 7. Ist dies der Fall, kann vom Auftraggeber die Vorlage einer Verpflichtungserklärung (siehe Formblatt 236) verlangt werden. 8. Eigenerklärung Sanktionspaket EU (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Gemäß Vordruck 523 EU, diese ist für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzugeben 9. Eigenerklärungen zum TVergG LSA 10. Bewerbererklärung nach Abschnitt 2 (Das Formular der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) muss nicht verwendet werden, da alle erforderlichen Angaben im Bewerbungsbogen abgefragt werden.) III.1.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien, Angabe der erforderlichen Informationen und Dokumente: 1.Angabe der Gesamtumsätze des Bewerbers bzw. der Arbeits-/Planungsgemeinschaften in den letzten fünf Geschäftsjahren gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV (siehe Formblatt C) 3. Angabe der Anzahl der insgesamt beschäftigten Mitarbeiter des Bewerbers bzw. der Arbeits-/Planungsgemeinschaften in den letzten fünf Geschäftsjahren (siehe Formblatt C) 2. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme 1.000.000,00 € für Personenschäden, 500.000,00 € für Sachschäden. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Bestätigung des Versicherers erfüllt werden, mit welcher dieser eine Aufstockung im Auftragsfall bestätigt. Bei Arbeits-/Planungsgemeinschaften ist die Deckungssumme aller Mitglieder (ggf. objektkonkret) vorzuweisen. 3. Unbedenklichkeitserklärung des Finanzamtes, die nicht älter als 6 Monate ist. Die Frist wird ab dem Tag des Ablaufs der in der Vergabebekanntmachung genannten Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge zurückberechnet; dies gilt auch für den Fall einer nachträglichen Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge. Diese ist von jedem Mit-glied einer Bewerbergemeinschaft einzureichen. 4. Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder eine gleichwertige Urkunde oder Be-scheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Her-kunftslandes des Bewerbers, soweit aufgrund der Unternehmensform des Bewerbers eine Eintragung vorgesehen ist (nicht älter als 3 Monate; maßgeblich ist der vorliegend benannte Termin für die Einreichung der Angebote). 5. Formblatt 124 Eigenerklärung zur Eignung 6. Angabe des Bewerbers zu wirtschaftlichen und/oder rechtlichen Verknüpfungen zu anderen Unternehmen. Sollten keine Verknüpfungen bestehen, ist eine Negativerklärung abzugeben. 7. Nachweis über die Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur durch wenigstens einen Büroinhaber oder Mitarbeiter des Bewerbers bzw. der Arbeits-/Planungsgemeinschaften. §46 Abs. 3 Nr. 6 VgV Möglicherweise geforderte Mindeststandards:1. Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft der letzten fünf Jahre muss mindestens 5 Personen betragen. 2. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme 1.000.000,00 € für Personenschäden, 500.000,00 € für Sachschäden. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Bestätigung des Versicherers erfüllt werden, mit welcher dieser eine Aufstockung im Auftragsfall bestätigt. Bei Arbeits-/Planungsgemeinschaften ist die Deckungssumme aller Mitglieder (ggf. objektkonkret) vorzuweisen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen bzw. eine entsprechende Absichtserklärung eines Versicherers beizubringen. 3. Nachweis über die Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur durch wenigstens einen Büroinhaber oder Mitarbeiter des Bewerbers bzw. der Arbeits-/Planungsgemeinschaften. §46 Abs. 3 Nr. 6 VgV Die Formblätter sind für die Strukturierung und Wertung der Angebote zwingender Bestandteil. III.1.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien, Angabe der erforderlichen Informationen und Dokumente: Vorlage der nachstehenden Planungsreferenzen aus den letzten 5/ 10 Jahren, mit Angabe des Auftraggebers und des dortigen Ansprechpartners, einer Projektbeschreibung, ggf. der Funk-tion des Bewerbers innerhalb der Arbeitsgemeinschaft sowie der Auftragssumme der Leis-tungen der bearbeiteten Leistungsphasen (siehe auch Formblatt D). 1. 2 Büroreferenzen für die Bearbeitung der LPH 1-5 gem. HOAI-Anlage 1.2.4 für den Bereich Bauakustik für den Neubau eines Nichtwohngebäudes aus den letzten 5 Jahren mit BGF von mind. 1.000 m² (oder der vergleichbaren Vorgängervorschrift oder vergleichbarer Leistungsumfänge bei Büro im Ausland) 2. 2 Büroreferenzen für die Erbringung der LPH 1-5 gem. HOAI Anlage 1.2.5 Bereich Raumakustik für den Neubau eines Labor- und Institutsbaus mit Laboren und Büroeoinheiten aus den letzten 5 Jahren mit BGF von mind. 1.000 m² (oder der vergleichbaren Vorgängervorschrift oder vergleichbarer Leistungsumfänge bei Büro im Ausland) 3. 2 Referenzen für die Erstellung einer Schallimmissionsprognose nach BImSchV für den Neubau eines mehrgeschossigen Nichtwohngebäudes aus den letzten 5 Jahren mit einer BGF von mindestens 1000 m² 4. 2 Referenz für die Bearbeitung der LPH 1-5 gem. HOAI Anlage 1.2.4 und Anlage 1.2.5 einen Neubau aus den Bereichen Labor- und Institutsbau mit Laboren des Projektleiters aus den letzten 10 Jahren mit einer mind. 1000 m² Die vorgenannten Bedingungen hinsichtlich der Referenzen können jeweils durch eine oder unterschiedliche Referenzen nachgewiesen werden. Die Formblätter sind für die Strukturierung und Wertung der Angebote zwingender Bestandteil. Möglicherweise geforderte Mindeststandards:1 Büroreferenzen für die Bearbeitung der LPH 1-5 gem. HOAI-Anlage 1.2.4 für den Bereich Bauakustik für den Neubau eines mehrgeschossigen Nichtwohngebäudes aus den letzten 5 Jahren (oder der vergleichbaren Vorgängervorschrift oder vergleichbarer Leistungsumfänge bei Büro im Ausland) III.1.5) Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen III.2) Bedingungen für den Auftrag III.2.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 44 VgV, § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV - Ingenieure III.2.2) Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Betriebshaftpflichtversicherung mit einer mind. Deckungssumme gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV mit von 1.000.000 Euro für Personenschäden und 500.000 Euro für Sachschäden. Falls derzeit keine Berufshaftpflichtversicherung in der Höhe der geforderten Deckungssumme besteht, ist die Erklärung eines Versicherers beizufügen, wonach dieser bereit ist, im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung zu den o. g. Bedingungen mit dem Bewerber abzuschließen. Die Versicherung muss mind. für die Dauer der Ausführungszeit (siehe Ziffer II.2.7) z. B. unbefristet, sich automatisch verlängernd o. ä. abgeschlossen sein oder in Aussicht gestellt sein. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: HOAI in der geltenden Fassung (bei Büro im Inland) Rechtsform der Bietergemeinschaft an die der Auftrag vergeben wird: Arbeits-/Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Mit der Bewerbung ist eine Erklärung über Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen. Es ist ein verantwortlicher Ansprechpartner für jede Leistungsphase (Planung, Bau) zu benennen. Arbeits-/Bewerbergemeinschaften müssen sämtliche geforderte Nachweise für alle Mitglieder der Arbeits-/Bewerbergemeinschaften vorlegen. Projektgesellschaften sind ebenfalls zulässig. Bei der Zusammenstellung der Unterlagen ist darauf zu achten, dass nur Erklärungen und Nachweise eingereicht werden, die notwendig sind. Zusätzliche Informationen, die nicht dem Nachweis der geforderten Angaben dienen, werden nicht berücksichtigt. Bei Arbeits-/Planungsgemeinschaft ist die Erklärung (Formblatt F) von jedem Mitglied bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt. Der Bewerber bzw. die Arbeits-/Planungsgemeinschaften muss erklären, ob der Einsatz von qualifizierten Nachunternehmern, die einen Leistungsbestandteil verantworten und auf die sich der Bewerber bzw. die Arbeits-/Planungsgemeinschaften hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit stützt, vorgesehen ist. Ist dies der Fall, kann vom Auftraggeber die Vorlage einer Verpflichtungserklärung verlangt werden. (Formblatt 235/236) Der Bewerber bzw. die Arbeits-/Planungsgemeinschaften muss erklären, dass weder beim Bewerber noch bei einem Mitglied der Arbeits-/Planungsgemeinschaften Ausschlussgründe wegen im Sinne nach § 123 Abs. 1 GWB vorliegen. Diese Erklärung muss auch jeder qualifizierte Nachunternehmer jeweils für sich abgeben. Angaben zu wirtschaftlichen und/oder rechtlichen Verknüpfungen zu anderen Unternehmen. Sollten keine Verknüpfungen bestehen, ist eine Negativerklärung abzugeben. Nachweis über die Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur durch wenigstens einen Büroinhaber oder Mitarbeiter des Bewerbers bzw. der Arbeits-/Planungsgemeinschaft. § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV. Eigenerklärung Sanktionspaket EU: Gemäß Vordruck 523 EU Eigenerklärung gem. TVergG LSA III.2.3) Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind Abschnitt IV: Verfahren IV.1) Beschreibung IV.1.1) Verfahrensart Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb IV.1.3) Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem IV.1.4) Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs IV.1.5) Angaben zur Verhandlung Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen IV.1.6) Angaben zur elektronischen Auktion IV.1.8) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA) Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: Ja IV.2) Verwaltungsangaben IV.2.1) Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren IV.2.2) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge Tag und Ortszeit: 20.09.2023 13:00 Uhr IV.2.3) Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber Tag: 26.09.2023 IV.2.4) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können DE IV.2.6) Bindefrist des Angebots Das Angebot muss gültig bleiben bis: 17.11.2023 Abschnitt VI: Weitere Angaben VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: Nein VI.2) Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert VI.3) Zusätzliche Angaben: Für die Erarbeitung des Teilnahmeantrages und des Angebotes wird keine Entschädigung gezahlt. Der Auftraggeber behält sich vor, in der KW 41/2023 Präsentationstermine durchzuführen. VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren Offizielle Bezeichnung: 1. Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt Postanschrift: Ernst-Kamieth-Straße 2 Postleitzahl / Ort: 06112 Halle (Saale) Land: Deutschland VI.4.2) Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren Offizielle Bezeichnung: Postanschrift: Postleitzahl / Ort: VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Erkannte Vergabeverstöße sind innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 III Nr. 1 GWB Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zu der in dieser Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Abgabe des Angebots bei der unter Punkt I.1) benannten Stelle zu rügen. Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB (bei Ablehnung einer Rüge): spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mittelung des Auftraggebers, einer Vergaberüge des Unternehmens, welches eine Verletzung seiner Rechte nach den §§ 97 ff GWB geltend macht, nicht abhelfen zu wollen. VI.4.4) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt Offizielle Bezeichnung: Postanschrift: Postleitzahl / Ort: VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung: 21.08.2023 Ausführungsplanung (Hochbau),Ausführungsplanung (Technische Ausrüstung),Beratung/ Gutachten/ Studie (Bau)
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