TWP für den Neubau des Hörsaalzentrums der Universität Hamburg in der Science City Hamburg Bahrenfeld
Sprinkenhof GmbH, HamburgFrist abgelaufen
- Frist (abgelaufen)
- vor 154 Tagen abgelaufen
- Geschätzter Wert
- nicht angegeben
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb, Dienstleistung
- Ort der Leistung
- Hamburg · Hamburg
- Veröffentlicht
- Für KMU geeignet
- ja, laut Bekanntmachung
- Branche
- Ingenieurleistungen
- CPV
- 71327000 Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Die Vergabeunterlagen liegen auf der Plattform des Auftraggebers.
Beschreibung
Das Hörsaalzentrum auf dem Campus Ost wird als erster Baustein der „Quartiere am Volkspark“ realisiert und das Aushängeschild des Universitätscampus in der Science City Hamburg Bahrenfeld bilden. Es soll zum zentralen Begegnungsort avancieren, der zwar primär der Lehre gewidmet ist, doch ebenso den Austausch zwischen Studierenden, Lehrenden und der Öffentlichkeit fördern soll. Unter einem Dach vereint es flexibel nutzbare Lehrflächen der Fachbereiche Chemie, Physik und Biologie sowie der digitalen Naturwissenschaften. In Ergänzung zu den exzellenten, international konkurrenzfähigen Forschungsbedingungen in der Science City Hamburg Bahrenfeld (SCHB) soll in den Quartieren am Volkspark auf dem Campus-Ost, gegenüber des geplanten Learning Centers, ein Hörsaalzentrum (HZ) realisiert werden, um modernste Lehr- und Lernbedingungen für die ca. 5.000 Studierenden der Universität Hamburg aus den Fachbereichen Physik, Chemie, Datascience und Teilen der Biologie modernste Lehr- und Lernbedingungen zu schaffen, die im nationalen und internationalen Wettbewerb vollumfänglich bestehen sollen. An der Luruper Chaussee gelegen soll das Hörsaalzentrum ein zentraler Anziehungspunkt für die Studierenden und Lehrenden werden, die zukünftig in einem Gebäude mit attraktiver Lehr- und Lerninfrastruktur arbeiten möchten. Das Hörsaalzentrum soll ein zentraler Ort der Begegnung auf dem Campus sein, der in erster Linie der Lehre, aber auch der gastronomischen Versorgung, dient. An diesem Ort sollen inter-disziplinäre Begegnungen und Kommunikation zwischen Lernenden, Lehrenden und der Öffentlichkeit gefördert und möglich gemacht werden. Die Universität Hamburg hat für dieses Vorhaben ein umfassendes Raum- und Funktionsprogramm erarbeitet. So sind die zentralen Bausteine des Hörsaalzentrums die flexibel nutzbaren Lehrflächen der verschiedenen Fachbereiche und der Mensabereich. Die im Hörsaalzentrum vorgesehene Lehrraumverteilung berücksichtigt 9 Hörsäle und 19 Seminarräume mit flexiblen und teilweise reversiblen, zukunftsfähigen Raumkonzepten. Außerdem soll die gastronomische Versorgung für Wissenschaftler/-innen, Studierende, Mitarbeitende und Gäste zur Verfügung gestellt werden. Mensa, Foyer und Lernwelten sollen zum Verweilen einladen, die Kommunikation anregen und ein zentraler Anlaufpunkt im Campusalltag sein. Darüber hinaus soll das Hörsaalzentrum auch als Veranstaltungs- und Ausstellungsort dienen Insgesamt ist das Hörsaalzentrum als multifunktionaler offener und nachhaltiger Veranstaltungsort angelegt, sowohl für die Universität als auch für die Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils. Es ist beabsichtigt, das Hörsaalzentrum bereits in der ersten Bauphase der „Quartiere am Volkspark“ zu realisieren, damit es seiner Rolle des Katalysators für ein städtisches Leben in dem neuen Quartier gerecht werden kann. Weitere Details zur Projektbeschreibung können der beiliegenden Auslobungsbroschüre zum abgeschlossenen RPW-Wettbewerb entnommen werden. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, wobei sich die einzelnen Leistungsphasen wie folgt auf die Stufen aufteilen: Stufe 1: Leistungsphasen 1-2 Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI Stufe 2: Leistungsphasen 3-4 Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI Stufe 3: Leistungsphasen 5-6 Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI Mit dem Zuschlag wird die Stufe 1 beauftragt. Eine Beauftragung der weiteren Leistungen erfolgt stufenweise und optional. Ein Anspruch auf die Beauftragung weiterer Stufen besteht nicht. Hinweis: Eine weitere stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen der Stufen 2 und 3 der Technischen Ausrüstung gemäß § 51 HOAI steht unter dem Vorbehalt einer gesicherten Projektfinanzierung. Nach Leistungsphase 3 wird die Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung die Projektfinanzierung der Hamburger Bürgerschaft zur Entscheidung vorlegen.
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