Verkehrsgesellschaft Meißen: Markterkundung zur beabsichtigten Fahrzeugbeschaffung für Bürger- und Mini- / Midibusse
Verkehrsgesellschaft Meißen mbH, MeißenFrist abgelaufen
- Frist (abgelaufen)
- vor 916 Tagen abgelaufen
- Geschätzter Wert
- nicht angegeben
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Veröffentlicht
- Für KMU geeignet
- keine Angabe des Auftraggebers
- CPV
- 34000000 Transportmittel und Erzeugnisse für Verkehrszwecke34100000 Kraftfahrzeuge · 34110000 Personenkraftwagen · 34114400 Kleinbusse · 34121000 Busse · 34144910 Elektrobusse
Die Vergabeunterlagen liegen auf der Plattform des Auftraggebers.
Beschreibung
Gegenstand ist ein Markterkundungsverfahren a) Verfahrensart ist ein Markterkundungsverfahren gemäß § 26 SektVO. b) Ziel des Markterkundungsverfahrens ist es, einen umfassenden Marktüberblick zu erlangen. Das Verfahren dient der Feststellung, ob es Interessenten für die Lieferung der benötigten 6 Fahrzeuge gibt, welche Preisvorstellungen zu diesen Leistungen existieren und welche Vorstellungen der Markt zur Art der Aufgabenerfüllung entwickelt. c) Das vorliegende Markterkundungsverfahren grenzt sich damit zu einem ggf. nachfolgenden Vergabeverfahren ab und ersetzt dieses nicht. Eine Auftragsvergabe erfolgt im Rahmen der Markterkundung nicht. Die Interessenten sind an ihre Interessenbekundung nicht gebunden. Dabei ist die Beschaffung von: i. zwei Fahrzeugen für den Einsatz als sog. Bürgerbus im Landkreis Meißen, ii. zwei Fahrzeug als Mini-/Midi-Bus für den Linieneinsatz in Meißen iii. zwei Fahrzeug als Mini-/Midi-Bus für den Linieneinsatz in Radebeul für den Linienverkehr der VGM in Meißen beabsichtigt. Zusätzlich zur Erfüllung der unter 2. Genannten Anforderungen und Fragestellungen dient das Markterkundungsverfahren der Klärung der folgenden Fragestellungen, deren Beantwortung Sie bitte der von Ihnen vorgelegten Interessenbekundung beifügen: a) Allgemein 1) Inwiefern kann die Mitnahme von Rollstühlen im Rahmen der o.g. Kriterien für die Fahrzeuge Bürgerbus und Mini-/Midibus gewährleistet werden? 2) Kann durch den Hersteller das erforderliche Lademanagement zur Verfügung gestellt werden? Angedacht ist bisher das Laden an einer herkömmlichen PKW-Wallbox. Ist dies die bevorzugte Lösung, oder gibt es weitere Möglichkeiten? b) Bürgerbus 1) Welche Alternative zu einer Rollstuhlrampe, bspw. der Einbau einer elektrisch einfahrbaren Trittstufe, bestehen für die Mitnahme von Mobilitätseingeschränkten Personen. c) Mini- / Midibus 1) Die standardisierten Haltestelleborde (sog. "Kassler Bord") sollen (optional) mit den Fahrzeugen im gesamten Einsatzgebiet der VGM, mit einer Höhe von 16-18cm, sowie mit einer Höhe von 23cm befahren werden. Welche Möglichkeiten bestehen hier?