Tender Republic Ausschreibungen

Vorbereitung, Begleitung, Koordination und Umsetzung eines Pilotprojektes zum IP-Transfer aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen

SPRIND GmbH, LeipzigFrist abgelaufen

Frist (abgelaufen)
vor 1517 Tagen abgelaufen
Geschätzter Wert
nicht angegeben
Verfahren
Offenes Verfahren
Ort der Leistung
Leipzig · Sachsen
Veröffentlicht
CPV
73200000 Beratung im Bereich Forschung und Entwicklung79421000 Projektmanagement, außer Projektüberwachung von Bauarbeiten

Die Vergabeunterlagen liegen auf der Plattform des Auftraggebers.

Beschreibung

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber I.1) Name und Adressen: Offizielle Bezeichnung: SPRIND GmbH; Nationale Identifikationsnummer: nicht angegeben; Postanschrift: Lagerhofstraße 4; Ort: Leipzig; NUTS-Code: DED51; Postleitzahl: 04103; Land: Deutschland; Kontaktstelle(n): Vergabestelle; Telefon: nicht angegeben; E-Mail: vergabe@sprind.org; Fax: nicht angegeben; Internet-Adresse(n): Hauptadresse: www.sprind.org; Adresse des Beschafferprofils: nicht angegeben I.2) Gemeinsame Beschaffung: nicht angegeben I.3) Kommunikation: Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/2601076/zustellweg-auswaehlen Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen: elektronisch via (URL): https://www.evergabe.de; I.4) Art des öffentlichen Auftraggebers: Agentur/Amt auf zentral- oder bundesstaatlicher Ebene I.5) Haupttätigkeiten: Andere Tätigkeit: Innovationsförderung, Wissenschaft und Forschung Abschnitt II: Gegenstand II.1) Umfang der Beschaffung II.1.1) Bezeichnung des Auftrags: Vorbereitung, Begleitung, Koordination und Umsetzung eines Pilotprojektes zum IP-Transfer aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen; Referenznummer der Bekanntmachung: 40SPRIND22029 II.1.2) CPV-Code Hauptteil: 79421000; CPV-Code Zusatzteil: II.1.3) Art des Auftrags: Dienstleistungen II.1.4) Kurze Beschreibung: Ziel der Vergabe ist der Abschluss eines zeitlich begrenzten Dienstleistungsvertrages über Unterstützungsleistungen ("Umsetzungspartner:in" - Vorbereitung, Begleitung, Koordination und Umsetzung eines Pilotprojektes zum IP-Transfer aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen) im Projekt "IP-Transfer" 3.0 der SPRIND GmbH. II.1.5) Geschätzter Gesamtwert: Wert ohne MwSt.: 1121300,00 EUR II.1.6) Aufteilung des Auftrags in Lose: nein II.2) Beschreibung II.2.1) Bezeichnung des Auftrags: Los-Nr.: entfällt II.2.2) CPV-Code Hauptteil: 73200000; CPV-Code Zusatzteil: II.2.3) NUTS-Codes: DED51; Hauptort der Ausführung: Offizielle Bezeichnung: SPRIND GmbH; Straße, Hausnummer: Lagerhofstraße 4; Postleitzahl: 04103; Ort: Leipzig; Land: Deutschland II.2.4) Beschreibung der Beschaffung: Die Bundesagentur für Sprunginnovationen - SPRIND GmbH hat das Ziel, Sprunginnovationen von Deutschland aus zu schaffen. Sprunginnovationen sind Produkte, Dienstleistungen und Systeme, die unser Leben spürbar und nachhaltig besser machen. Hierzu verbindet die SPRIND Neudenker:innen aus Wissenschaft und Wirtschaft, Menschen mit herausragenden Ideen, besonderer Fachexpertise und Leidenschaft. Die SPRIND sorgt dabei für ein unternehmerisches Umfeld, das Ideen real werden lässt. Im April 2022 veröffentlichte die SPRIND ein Positionspapier für einen einfacheren, schnelleren und rechtssicheren IP-Transfer aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen. In diesem Papier wurde neben dem Modell auch die Durchführung eines Pilotprojektes zur Erprobung des Modells mit einer Gruppe von Einrichtungen aus dem Hochschul- und Forschungsbereich vorgeschlagen. Ziel ist es, das Modell zur virtuellen Beteiligung mit gleichzeitiger IP-Übertragung an Ausgründungen über einen Zeitraum von drei Jahren mit den beteiligten Einrichtungen in ihrem eigenen Gründungskontext zu testen. In diesem Zusammenhang sollen auch vereinfachte Methoden zur IP-Bewertung erarbeitet und eine Sammlung der IP-Übertragungungskonditionen („Dealdatenbank“) erstellt werden. Die SPRIND beabsichtigt in diesem Zusammenhang, eine:n Umsetzungspartner:in für die Dauer des Pilotprojektes (bis 31.08.2026) zu beauftragen, welche:r sämtliche Leistungen, die zur Vorbereitung, Umsetzung, Begleitung und abschließenden Dokumentation des Pilotprojektes notwendig sind, zu übernehmen. Dies betrifft die 1) Ausschreibung und Organisation der Auswahl geeigneter teilnehmender Einrichtungen aus dem Hochschul- und Forschungsbereich, die 2) Erarbeitung einer gemeinsamen Zielvorstellung und Road-Map für die Dauer des Piloten (inkl. Nachbereitung) mit SPRIND und den teilnehmenden Einrichtungen, die 3) Durchführung von regelmäßigen Netzwerktreffen (physisch und virtuell) zum Erfahrungsaustausch und zur Diskussion der erzielten Fortschritte, die 4) Konzeption und Durchführung von Outreach und begleitenden Kommunikationsmaßnahmen in Absprache mit der SPRIND, die 5) Recherche und Ansprache geeigneter Expert:innen, die 6) Recherche, Koordination und den Aufbau und Betrieb eines IP-Marktplatzes und einer Dealdatenbank, die 7) Erstellung von begleitenden Dokumentationen und Berichten inkl. Layout, Design sowie die Übersetzung ins Englische und die 8) Evaluation sowie das begleitende Monitoring des Pilotprojektes. II.2.5) Zuschlagskriterien: Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium, alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt. II.2.6) Geschätzter Wert ohne MwSt.: 1121300,00 EUR II.2.7) Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems: Beginn: 01.09.2022 / Ende: 31.08.2026; Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein II.2.9) Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden: entfällt II.2.10) Angaben über Varianten/Alternativangebote: Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein II.2.11) Angaben zu Optionen: Optionen: nein II.2.12) Angaben zu elektronischen Katalogen: entfällt II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union: Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein; Projektnummer oder -referenz: II.2.14 Zusätzliche Angaben: Abschnitt III - Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben III.1) Teilnahmebedingungen III.1.1) Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: A) Eigenerklärung hinsichtlich der Ausschlussgründe nach Artikel 57 Absatz 1 der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates: - Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung, - Korruption, - Betrug, - terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten, - Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, - Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels. B) Eigenerklärung hinsichtlich der Ausschlussgründe nach Artikel 57 Absatz 2 der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates: - Entrichtung von Steuern, - Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen. C) Eigenerklärung hinsichtlich der Ausschlussgründe nach Artikel 57 Absatz 4 der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates: - Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, - Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, - Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, - Zahlungsunfähigkeit, - Insolvenz, - Vergleichsverfahren, - Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften, - Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter, - Einstellung der gewerblichen Tätigkeit, - Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs, - schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit, - Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren, - direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens, - vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen, - Schuldig der Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage verlangter Unterlagen und Erhalt vertraulicher Informationen zu dem Verfahren. D) Eigenerklärung hinsichtlich rein innerstaatlicher Ausschlussgründe: - Rein innerstaatliche Ausschlussgründe. Für die Angaben nach Pkt. III.1.1) liegt den Vergabeunterlagen die Anlage 3 – Einheitliche Europäische Eigenerklärung (Teil III: Ausschlussgründe) bei. III.1.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: A) Eigenerklärung hinsichtlich der Eignungskriterien nach Artikel 58 Absatz 1 der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates: - Eintragung in einem einschlägigen Berufsregister, - Eintragung in einem Handelsregister. B) Eigenerklärung hinsichtlich der Eignungskriterien nach Artikel 58 Absatz 3 der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates: - allgemeiner Jahresumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, - spezifische Jahresumsatz des Wirtschaftsteilnehmers in dem vom Auftrag abgedeckten Geschäftsbereich der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, - Haftpflichtversicherung oder eine vergleichbare Versicherung mit einem ausreichenden Versicherungsschutz für die bei einer Vertragsdurchführung potentiell entstehenden Personen-, Sach- und Vermögensschäden in angemessener Höhe, jedenfalls aber in Höhe von 3 Mio. EUR pro Schadensfall und 6 Mio. EUR pro Jahr. Für die Angaben nach Pkt. III.1.2) liegt den Vergabeunterlagen die Anlage 3 – Einheitliche Europäische Eigenerklärung (Teil IV: Eignungskriterien) bei.; Möglicherweise geforderte Mindeststandards: entfällt III.1.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Erforderlich ist der Nachweis über vergleichbare Dienstleistungsaufträge innerhalb der letzten drei Jahre. Vergleichbar mit der zu vergebenden Umsetzungsleistung ist eine Referenz dann, wenn es sich um erbrachte Leistungen handelt, die hinsichtlich Auftragsvolumen/Leistungsumfang, wissenschaftlichem Fokus und Leistungsspektrum auf eine entsprechende Eignung des Bieters i.S.v. § 122 GWB schließen lassen. Für die Angaben nach Pkt. III.1.3) liegt den Vergabeunterlagen die Anlage 4 – Formblatt Eignungsreferenzen bei. Die Referenzen sind in Anlage 4 – Formblatt Eignungsreferenzen ausführlich zu beschreiben und dabei sind die darin enthaltenen Mindestanforderungen zu erfüllen.; Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Die Referenzen sind ausführlich auf zu beschreiben und dabei sind folgende Kriterien von allen (maximal zwei) eingebrachten Referenzen zu erfüllen und nachzuweisen: (1) die Auftraggeberin oder der Auftraggeber war/ist öffentlicher Auftraggeber i.S.v. § 99 GWB, (2) der Vertragsabschluss/Auftragserteilung erfolgte nach 31.08.2019, (3) eine Vertrags-/Projektdauer von mindestens 24 Monaten (davon mindestens 12 Monate in der Vergangenheit liegend) oder Auftragsvolumen des Projekts von mindestens 250.000,00 EUR netto oder 2.000 Stunden (davon mindestens 1.000 Stunden in der Vergangenheit liegend/bereits erbracht). Es ist nicht erforderlich, dass jede eingebrachte Referenz die nachfolgenden Kriterien Nr. (4) und (5) allesamt erfüllt, sondern die Kriterien Nr. (4) und (5) innerhalb von maximal zwei Referenzen einfach nachgewiesen werden können: (4) Auftragsgegenstand betraf die Begleitung/Weiterentwicklung von Transfermaßnahmen bzw. den konkreten IP-Transfer an Ausgründungen, (5) die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Pilotprojekten, welche neue Im-pulse in das Hochschul- und Wissenschaftssystem geben. Es werden maximal zwei Referenzen im Zuge der Eignungsprüfung berücksichtigt, weshalb es nicht erforderlich ist, mehr als zwei einschlägige Referenzen vorzulegen. III.1.5) Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen: entfällt III.2) Bedingungen für den Auftrag III.2.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand (nur für Dienstleistungsaufträge): entfällt III.2.2) Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: nicht angegeben III.2.3) Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind: ja Abschnitt IV Verfahren IV.1) Beschreibung IV.1.1) Verfahrensart: Offenes Verfahren. Beschleunigtes Verfahren: nein IV.1.3) Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem: nicht angegeben. IV.1.4) Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs: entfällt IV.1.6) Angaben zur elektronischen Auktion: Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein; IV.1.8) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA): Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein IV.2) Verwaltungsangaben IV.2.1) Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren: nicht angegeben IV.2.2) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge: Tag: 10.08.2022; Ortszeit: 12:00 IV.2.3) Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber: nicht angegeben IV.2.4) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch IV.2.6) Bindefrist des Angebots: Das Angebot muss gültig bleiben bis: 09.09.2022 IV.2.7) Bedingungen für die Öffnung der Angebote: Tag: 10.08.2022; Ortszeit: 12:00, Ort: ; Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren: Abschnitt VI Weitere Angaben VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags: Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein; Voraussichtlicher Zeitpunkt weiterer Bekanntmachungen: nicht angegeben VI.2) Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen: Aufträge werden elektronisch erteilt. Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert. Die Zahlung erfolgt elektronisch VI.3) Zusätzliche Angaben: entfällt VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren: Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt; Postanschrift: Villemombler Straße 76; Ort: Bonn; Postleitzahl: 53123; Land: Deutschland; E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de; Telefon: +49 22894990; Internet-Adresse: nicht angegeben; Fax: +49 2289499163 VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: 1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen, 4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen. VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung: 08.07.2022 Projektmanagement (außer im Bauwesen),Forschung/ Entwicklung