Werbeagenturleistungen im Bereich Employer Branding, Recruiting Marketing und Content Marketing für die Leitstelle für Informationstechnologie der sächsischen Justiz
Leitstelle für Informationstechnologie der sächsischen Justiz, DresdenFrist abgelaufen
- Frist (abgelaufen)
- vor 1194 Tagen abgelaufen
- Geschätzter Wert
- nicht angegeben
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Ort der Leistung
- Dresden · Sachsen
- Veröffentlicht
- CPV
- 79000000 Dienstleistungen für Unternehmen: Recht, Marketing, Consulting, Einstellungen, Druck und Sicherheit79340000 Werbe- und Marketingdienstleistungen
Die Vergabeunterlagen liegen auf der Plattform des Auftraggebers.
Beschreibung
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber I.1) Name und Adressen: Offizielle Bezeichnung: Leitstelle für Informationstechnologie der sächsischen Justiz; Nationale Identifikationsnummer: nicht angegeben; Postanschrift: Bautzner Straße 19 a; Ort: Dresden; NUTS-Code: DED21; Postleitzahl: 01099; Land: Deutschland; Kontaktstelle(n): nicht angegeben; Telefon: nicht angegeben; E-Mail: vergabebuero@abstsachsen.de; Fax: nicht angegeben; Internet-Adresse(n): Hauptadresse: www.justiz.sachsen.de/lit; Adresse des Beschafferprofils: nicht angegeben I.2) Gemeinsame Beschaffung: nicht angegeben I.3) Kommunikation: Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/2752635/zustellweg-auswaehlen Weitere Auskünfte erteilt folgende Kontaktstelle: Offizielle Bezeichnung: Auftragsberatungsstelle Sachsen e.V.; Nationale Identifikationsnummer: nicht angegeben; Postanschrift: Mügelner Str. 40; Ort: Dresden; NUTS-Code: DED21; Postleitzahl: 01237; Land: Deutschland; Kontaktstelle(n): nicht angegeben; Telefon: nicht angegeben; E-Mail: vergabebuero@abstsachsen.de; Fax: nicht angegeben; Internet-Adresse(n): Hauptadresse: www.abstsachsen.de; Adresse des Beschafferprofils: nicht angegeben Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen: elektronisch via (URL): https://www.evergabe.de; I.4) Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen I.5) Haupttätigkeiten: Andere Tätigkeit: Informationstechnologie Abschnitt II: Gegenstand II.1) Umfang der Beschaffung II.1.1) Bezeichnung des Auftrags: Werbeagenturleistungen im Bereich Employer Branding, Recruiting Marketing und Content Marketing für die Leitstelle für Informationstechnologie der sächsischen Justiz; Referenznummer der Bekanntmachung: VB 19_23 II.1.2) CPV-Code Hauptteil: 79000000; CPV-Code Zusatzteil: II.1.3) Art des Auftrags: Dienstleistungen II.1.4) Kurze Beschreibung: Vergabe von Werbeagenturleistungen im Bereich Employer Branding, Recruiting Marketing und Content Marketing II.1.5) Geschätzter Gesamtwert: Wert ohne MwSt.: entfällt II.1.6) Aufteilung des Auftrags in Lose: nein II.2) Beschreibung II.2.1) Bezeichnung des Auftrags: Los-Nr.: entfällt II.2.2) weitere CPV-Codes: nicht angegeben II.2.3) NUTS-Codes: DED21; Hauptort der Ausführung: Postleitzahl: 01099; Ort: Dresden; Land: Deutschland II.2.4) Beschreibung der Beschaffung: Vergabe von Werbeagenturleistungen im Bereich Employer Branding, Recruiting Marketing und Content Marketing. Mit Umsetzung der Leistungsbeschreibung muss der Auftragnehmer dazu beitragen, dass IT-Stellen der LIT schnellstmöglich und nachhaltig besetzt werden. Langfristig ist das Ziel, dass die LIT in der Region als IT-Arbeitgeber bekannter wird und mit ihren Mitarbeitern als Markenbotschaftern eine authentische Außenwirkung aufbaut sowie einen medienbruchfreien und effizienten Bewerbungsprozess hat. II.2.5) Zuschlagskriterien: Die nachstehenden Kriterien: Qualitätskriterium - Name: Konzept / Gewichtung: 60; Preis - Gewichtung: 40 II.2.6) Geschätzter Wert ohne MwSt.: II.2.7) Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems: Beginn: / Ende: 31.12.2024; Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja; Beschreibung der Verlängerungen: dreimaliger Option der Verlängerung jeweils um ein Jahr bis max. 31. Dezember 2027 II.2.10) Angaben über Varianten/Alternativangebote: Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein II.2.11) Angaben zu Optionen: Optionen: ja; Beschreibung der Optionen: dreimaliger Option der Verlängerung jeweils um ein Jahr bis max. 31. Dezember 2027 II.2.12) Angaben zu elektronischen Katalogen: entfällt II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union: Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein; Projektnummer oder -referenz: II.2.14 Zusätzliche Angaben: Folgende Unterlagen sind mit der Angebotsabgabe zur Wertung Ihres Angebotes ebenfalls vorzulegen: 1: Beschreibung zur Vorgehensweise in der Strategiephase 2: Konzept zur Verbreitung einer Stellenausschreibung 3: Konzept zur Sicherung der Qualität im operativen Geschäft 4: Beschreibung einer Vision zur Fachkräftegewinnung für eine Behörde Abschnitt III - Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben III.1) Teilnahmebedingungen III.1.1) Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: 1) Rechtsverbindlich* unterzeichnete Erklärungen nach § 123, 124 GWB, dass keine Ausschlussgründe vorliegen (Anlage A) 2) Nachweis der Eintragung im Berufs- oder Handelsregister des Mitgliedsstaates, in dem der Bewerber ansässig ist (Kopie, max. 1 Jahr alt). Sofern das Unternehmen nicht im Handelsregister eingetragen ist und keine handelsrechtliche Eintragungspflicht besteht, ist die Kopie der Gewerbean- bzw. -ummeldung einzureichen. Sofern auch die Gewerbeanmeldung entbehrlich ist, ist dies zu erklären. Die Abgabe des Angebotes ist dann unter Angabe der Umsatzsteuernummer möglich. *) Die rechtsverbindliche Unterschrift ist von der Person zu leisten, die für den Rechtsverkehr des Unternehmens befugt ist. Im Allgemeinen ist die Vertretungsberechtigung im Handels-, Vereins- oder dem Genossenschaftsregister festgelegt und bezieht sich meistens auf die Geschäftsführung oder auf die mit Prokura ausgestatteten Personen gemeinsam mit der Geschäftsführung. Ist eine Eintragung im Handels-, Vereins- oder dem Genossenschaftsregister nicht erforderlich, ist die Gewerbeanmeldung/-ummeldung als Kopie dem Angebot beizufügen. Die Vertretungsberechtigung ist durch Vollmacht (in Kopie) mit Abgabe des Angebotes nachzuweisen. Bei berechtigtem Zweifel ist das Original auf Verlangen vorzuweisen. Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung abzugeben, - in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, - in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, - dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, - dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit sowie die fachliche Eignung und Zuverlässigkeit ist für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft nachzuweisen. Bei Einbeziehung von Partnern und Nachunternehmen ist Art und Umfang des jeweiligen Leistungsanteils darzustellen. Die einzubeziehenden Unternehmen haben mit Angebotsabgabe neben der zwingend einzureichenden Verpflichtungserklärung in gleichem Umfang die geforderten Erklärungen, Referenzen und Nachweise einzureichen. III.1.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: 3) Angaben zum durchschnittlichen Jahresumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren über vergleichbare Leistungen, die Gegenstand dieser Ausschreibung sind, mit mindestens 200.000€.; Möglicherweise geforderte Mindeststandards: entfällt III.1.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: 4) Angabe der Geschäftsbereiche und Tätigkeitsfelder des Unternehmens, des Datums der Unternehmensgründung, des Hauptsitzes des Unternehmens 5) Angaben zu mindestens drei in den letzten fünf Jahren erbrachten oder laufenden, vergleichbaren Projekten, die Gegenstand dieser Ausschreibung sind: • Analyse, Planung und Umsetzung im Bereich Employer Branding (insbesondere Content Marketing, Community Management, Mitarbeiter-Markenbotschafter) und • Recruiting Marketing sowie Candidate Journey bzw. Candidate Experience Der Umsatz mit dem Projekt muss mindestens 50.000 € inklusive Unterbeauftragungen bzw. Mediabudget betragen haben. Folgende Angaben sind erforderlich: • Beschreibung des Auftragsgegenstands • Angabe von Leistungsort und -zeitraum • Beschreibung des Auftragsumfangs und Angabe des Auftragswerts • Bezeichnung des Auftraggebers mit vollständiger Anschrift mit Ansprechpartner 6) Der Bieter erklärt, dass für die Leistungserbringung stets qualifiziertes Personal eingesetzt wird. Die Anforderungen an die Mitarbeiterprofile sind dem Anhang 1 dieser Angebotsaufforderung zu entnehmen und müssen nach Zuschlag beschrieben werden. Zur Eignungsprüfung müssen sie zunächst im Anhang 2 dieser Angebotsaufforderung anonym mit Stellenbezeichnung benannt werden: • zentraler Ansprechpartner • zwei verschiedene Senior-Mitarbeiterprofile • zwei verschiedene Junior-Mitarbeiterprofile 7) Nachweis des Abschlusses einer Haftpflichtversicherung bzw. die Bereitschaftserklärung einer Versicherung zur Anpassung oder zum Abschluss in der genannten Höhe für diesen Auftragsfall mit folgenden Mindesthöhen: • für Personenschäden 3.000.000,00 € • für sonstige Schäden 500.000,00 € 8) Alternativ zu den Forderungen 1 bis 3, insofern diese durch die AVPQ-Eintragung abgedeckt werden): Abgabe der gültigen Eintragungsbescheinigung in das AV-PQ (Amtliches Verzeichnis Präqualifizierter Unternehmen) 9) Rechtsverbindlich signierte Eigenerklärung, dass keine Beteiligung russischer Unternehmen oder Staatsbürger gegeben ist (Anlage B) oder Erklärung gleichen Inhalts. 10) Verpflichtung Informationssicherheit (Anlage 4) 11) Gewerbliche Schutzrechte (Anlage 5) 12) Unterauftragnehmer (Anlage 6) 13) Vertraulichkeitsvereinbarung Vertragsverhältnis (Anlage 7); Möglicherweise geforderte Mindeststandards: entfällt III.1.5) Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen: entfällt III.2) Bedingungen für den Auftrag III.2.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand (nur für Dienstleistungsaufträge): entfällt III.2.2) Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Für die Ausführung der Leistungen gelten die Allgemeinen Vertragsbedingungen der VOL/B und die Vergabeunterlagen einschließlich der Angebotsaufforderung. III.2.3) Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind: entfällt Abschnitt IV Verfahren IV.1) Beschreibung IV.1.1) Verfahrensart: Offenes Verfahren. Beschleunigtes Verfahren: nein IV.1.3) Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem: nicht angegeben. IV.1.4) Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs: entfällt IV.1.6) Angaben zur elektronischen Auktion: Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein; IV.1.8) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA): Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja IV.2) Verwaltungsangaben IV.2.1) Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren: nicht angegeben IV.2.2) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge: Tag: 29.06.2023; Ortszeit: 13:00 IV.2.4) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch IV.2.6) Bindefrist des Angebots: Das Angebot muss gültig bleiben bis: 28.08.2023 IV.2.7) Bedingungen für die Öffnung der Angebote: Tag: 29.06.2023; Ortszeit: 13:15, Ort: ; Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren: Bieter und/oder Bevollmächtigte sind nicht zugelassen. Abschnitt VI Weitere Angaben VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags: Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein; Voraussichtlicher Zeitpunkt weiterer Bekanntmachungen: nicht angegeben VI.2) Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen: entfällt VI.3) Zusätzliche Angaben: Um ggf. erfolgte Änderungen, Ergänzungen, Berichtigungen oder Hinweise zu den Vergabeunterlagen zu erhalten, haben sich die Bewerber/Bieter eigenverantwortlich auf der Bekanntmachungsplattform (siehe Pkt. I.3) Kommunikation) zu informieren. Das Angebot, sowie die gesamte Kommunikation im Vergabeverfahren und der gesamten Vertragslaufzeit haben in deutscher Sprache in Wort und Schrift zu erfolgen. Angebote, die in anderer Form (z. B. schriftlich, per E-Mail oder auf einem Datenträger) eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt und vom Verfahren zwingend ausgeschlossen. VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren: Offizielle Bezeichnung: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen; Postanschrift: PF 10 13 64; Ort: Leipzig; Postleitzahl: 04013; Land: Deutschland; E-Mail: wiltrud.kadenbach@lds.sachsen.de; Telefon: nicht angegeben; Internet-Adresse: nicht angegeben; Fax: nicht angegeben VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 160 ff. GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Ziff. VI.4.1). Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung: 24.05.2023 Marketing/ Werbung,Unternehmensberatung