Tender Republic Ausschreibungen

Zeitvertrag Partielle Reparatur von Abwasserkanälen in geschlossener Bauweise

Stadtentwässerung Dresden GmbH, Dresden

Frist (abgelaufen)
keine Frist angegeben
Geschätzter Wert
nicht angegeben
Verfahren
Direktvergabe
Ort der Leistung
Dresden · Sachsen
Veröffentlicht
Branche
Bau
CPV
45000000 Bauarbeiten43000000 Maschinen und Geräte für Bergbau und Steinbrecharbeiten, Baumaschinen · 44000000 Baukonstruktionen und Baustoffe; Bauhilfsprodukte (elektrische Apparate ausgenommen) · 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen

Die Vergabeunterlagen liegen auf der Plattform des Auftraggebers.

Beschreibung

a) Auftraggeber: Offizielle Bezeichnung: Stadtentwässerung Dresden GmbH; Bereich/Abteilung: Vertrags- und Vergabewesen; Straße, Hausnummer: Scharfenberger Straße 152; Postleitzahl: 01139; Ort: Dresden; Land: DE; Telefon: +49 351-822-3275; Fax: +49 351-822-3283; Internet-Adresse: www.stadtentwaesserung-dresden.de; E-Mail: brita.schoenberg@se-dresden.de b) Vergabeart: Freihändige Vergabe mit Teilnahmewettbewerb c) Angebote können nur elektronisch abgegeben werden. d) Art des Auftrages: Bauauftrag e) Ort(e) der Ausführung: Offizielle Bezeichnung: Stadtgebiet der Landeshauptstadt Dresden; Postleitzahl: 01001; Ort: Dresden; Land: DE; Offizielle Bezeichnung: Verbandsgebiete im Umland der Landeshauptstadt Dresden, in denen die Stadtentwässerung Dresden GmbH die Betriebsführung übernommen hat, z. B.; Postleitzahl: 01725; Ort: Wilsdruff; Land: DE; Offizielle Bezeichnung: Verbandsgebiete im Umland der Landeshauptstadt Dresden, in denen die Stadtentwässerung Dresden GmbH die Betriebsführung übernommen hat, z. B.; Postleitzahl: 01458; Ort: Ottendorf-Okrilla; Land: DE f) Art und Umfang der Leistung: Der Zeitvertrag dient der partiellen Reparatur von Abwasserkanälen sowie Anschlusskanälen DN 125 bis DN 250 in geschlossener Bauweise. Der Abruf erfolgt über Einzelaufträge, deren Umfang im Vorfeld nicht festlegbar ist. Bei Havarien muss der Baubeginn zur Aufrechterhaltung eines gesicherten Abwasserentsorgungsbetriebes innerhalb von 24 h erfolgen. Außerdem sind mit Vertragsbeginn alle DIBT-Zulassungen für die zur Anwendung kommenden Verfahren vorzulegen. Sie müssen zum Vertragsbeginn noch mindestens zwei Jahre gültig sein. Zielstellung ist die Bindung mehrerer Unternehmen zu einheitlichen technischen Bedingungen und Vertragspreisen. Dies erfordert gegebenenfalls eine Nachverhandlung und Präzisierung der angebotenen Einheitspreise. Das Jahresauftragsvolumen pro Unternehmen kann bis zu 300 TEUR betragen. g) Es werden keine Planungsleistungen gefordert h) Aufteilung in mehrere Lose: nein i) Ausführungsfristen: Beginn: 01.01.2024, Ende: 31.12.2025, Option für Verlängerung um max. weitere 2 Jahre j) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 3 zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Nebenangebote sind nicht zugelassen. Bei Rahmenvereinbarungen nicht anwendbar. k) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Die Abgabe mehrerer Hauptangebote ist nicht zugelassen. Bei Rahmenvereinbarungen nicht anwendbar. l) Stelle, bei der die Vergabeunterlagen angefordert werden können: Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/2801411/zustellweg-auswaehlen. m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) First für den Eingang der Anträge auf Teilnahme: 12.09.2023, 12:00 Uhr; Die Anträge sind zu richten an:Offizielle Bezeichnung: Stadtentwässerung Dresden GmbH; Bereich/Abteilung: Vertrags- und Vergabewesen; Straße, Hausnummer: Scharfenberger Straße 152; Postleitzahl: 01139; Ort: Dresden; Land: DE; Telefon: +49 351-822-3275; Fax: +49 351-822-3283; Internet-Adresse: www.stadtentwaesserung-dresden.de; E-Mail: brita.schoenberg@se-dresden.de; Die Aufforderung zur Angebotsabgabe (Einladungsfrist) wird spätestens abgesandt am: 26.09.2023 o) Frist für den Eingang der Angebote: 17.10.2023, 12:00 Uhr; Bindefrist: 01.12.2023 p) Elektronische Angebote sind auf der Vergabeplattform evergabe.de abzugeben. q) Angebote sind abzufassen in: Deutsch r) Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden und gegebenenfalls deren Gewichtung: Wirtschaftliche Einheitspreise s) Eröffnungstermin: Datum: 17.10.2023, 12:00 Uhr; Ort: Öffnung der elektronischen Angebote auf der Internet-Plattform eVergabe.de.; Personen, die anwesend sein dürfen: Es sind keine Bieter zugelassen. t) Sicherheiten: Die für Mängelansprüche zu leistende Sicherheit beträgt 3,0 v. H. von der Hälfte der Abrechnungssumme brutto im Vertragszeitraum einschließlich der optionalen Vertragsverlängerung. u) Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: gemäß § 16 VOB/B. v) Rechtsform einer Bietergemeinschaft: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung: Entsprechend dem zwingend zu verwendenden, auf www.evergabe.de abzurufenden Formblattes "Teilnahmeantrag" sind Angaben zu machen: - Sitz des Bewerbers/Unternehmens/Niederlassung, welche/r für die Realisierung der Leistung vorgesehen ist; - Im Falle einer Bietergemeinschaft sind sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft mit Namen, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefon- /Faxnummer und E-Mail-Adresse zu benennen und eine von sämtlichen Mitgliedern unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen: a) in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird b) in der alle Mitglieder aufgeführt sind und in der der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet wird, c) dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, d) dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. - Nachweis über die Eintragung in das Handelsregister (Handwerksrolle/Handelsregister bzw. Gewerbeanmeldung); - Nachweis der Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft; - Nachweis über eine Betriebshaftpflichtversicherung mit ausreichender Deckung, für Personen- und Sachschäden: 1 500 000 EUR, für Vermögensschäden: 500 000 EUR. - Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit es Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind; - über die in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach technischem Personal für Leitung und Aufsicht und gewerblichen Arbeitskräften. Außerdem sind im Teilnahmeantrag Eigenerklärungen über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen abzugeben, aus denen hervorgeht: - ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares, gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde; - ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet; - dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt; - der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozial- und Unfallversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde; - Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB; - Benennung von mindestens drei Referenzen aus den letzten fünf abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind mit Ansprechpartner, Art der ausgeführten Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges unter Angabe der ausgeführten Mengen/ Dimensionen/Tiefenlagen u. ä. , Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer). Das Fehlen einer Referenz führt zwingend zum Ausschluss. Im Falle der Einbindung von Nachunternehmen ist eine Erklärung zu Art und Umfang der Teilleistungen vorzulegen. Für den Bau, die Sanierung, Inspektion oder Reinigung von Abwasserkanälen ist außerdem die erforderliche Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit nachzuweisen. Die Anforderungen der vom Deutschen Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V. herausgegebenen RAL-Gütesicherung GZ 961 sind zu erfüllen. Die Anforderungen sind erfüllt, wenn der Bieter bzw. ein benannter Nachunternehmer im Besitz des RAL-Gütezeichens der Beurteilungsgruppe S der Gütegemeinschaft "Güteschutz Kanalbau" ist. Ersatzweise sind die Anforderungen erfüllt, wenn der Bieter bzw. ein benannter Nachunternehmer die Qualifikation des Unternehmens durch einen Prüfbericht entsprechend den Güte- und Prüfbestimmungen Abschnitt 4.1 "Erstprüfung" für die v. g. Beurteilungsgruppe nachweist und eine Verpflichtungserklärung vorlegt, dass im Auftragsfall für die Dauer der Vertragslaufzeit ein Vertrag zur RAL-Gütesicherung GZ 961 entsprechend Abschnitt 4.3 abgeschlossen und die zugehörige "Eigenüberwachung" entsprechend Abschnitt 4.2 durchgeführt wird. Die Prüfberichte sind dem Teilnahmeantrag beizufügen. Der Vertrag zur Gütesicherung entsprechend Abschnitt 4.3 ist mit einer zugelassenen Prüfstelle abzuschließen und spätestens bis zum Baubeginn dem Auftraggeber vorzulegen. Weiterhin sind zwingend erforderlich: - Erklärung zur Einsatzbereitschaft bei Havarien werktags innerhalb von 24 Stunden; Bei vorgesehenem Nachunternehmereinsatz für Teilleistungen sind auf Verlangen der Vergabestelle diese zu benennen und ebenso auf Verlangen der Vergabestelle die Nachweise zur Eignung vorzulegen. Bei Bietergemeinschaften sind die entsprechenden Erklärungen durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft beizubringen. Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich elektronisch über www.evergabe.de und ohne Signatur einzureichen. Wird der Teilnahmeantrag über andere Kommunikationswege elektronisch eingereicht, führt dies zwingend zum Ausschluss. x) Vergabenachprüfstelle: nicht angegeben Entwässerungskanäle

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