Zukunftsbetrag
Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, MainzFrist abgelaufen
- Frist (abgelaufen)
- vor 1020 Tagen abgelaufen
- Geschätzter Wert
- nicht angegeben
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Ort der Leistung
- Mainz (Stadt) · Rheinland-Pfalz
- Veröffentlicht
- Für KMU geeignet
- keine Angabe des Auftraggebers
- Branche
- Software
- CPV
- 48000000 Softwarepaket und Informationssysteme
Die Vergabeunterlagen liegen auf der Plattform des Auftraggebers.
Beschreibung
Ab 01.01.2024 wird ein monatlicher "Zukunftsbetrag" für mindestens die tariflich Beschäftigten und Auszubildenden der UM (ca. 7.400 Personen) gewährt. Dies ist eines der Ergebnisse von Verhandlungen mit einer in der UM vertretenen Gewerkschaft, die den größten Teil der Beschäftigten der Auftraggeberin vertritt. Gegebenenfalls wird die Gewährung des Zukunftsbetrags auch auf die von anderen Gewerkschaften vertretenen ärztlichen Mitarbeitenden (ca. 1.200 Personen) sowie auf die außertariflich beschäftigten Mitarbeitenden (ca. 200 Personen) ausgeweitet. Insgesamt kann der Zukunftsbetrag somit maximal 8.800 Beschäftigte der UM gewährt werden. Bei dem monatlichen Zukunftsbetrag handelt es sich um einen steuerfreien, nicht übertragbaren, zusätzlich zum monatlichen Entgelt gewährten Sachbezugswert in Höhe von bis zu 50 EUR entsprechend der vertraglich vereinbarten Wochenarbeitszeit i.S.d. Einkommensteuergesetzes (EStG). Der Sachbezug soll zunächst ausschließlich für Leistungen aus den Benefitgruppen Mobilität und Betriebliches Gesundheitsmanagement zu Verfügung stehen. Die außertariflich Beschäftigten sowie die ärztlichen Mitarbeitenden sollen ebenfalls Zugriff auf das System bekommen, zunächst jedoch nur auf die Mitarbeitendenrabatte, die sie ebenfalls in Anspruch nehmen dürfen. Um den Zukunftsbetrag für mindestens die tariflich Beschäftigten administrieren und bereitstellen zu können, soll nun ein entsprechendes System beschafft werden. Zusätzlich sollen in dem System auch die Mitarbeitendenrabatte abgebildet und in Anspruch genommen werden können. Gegebenenfalls sollen - neben den Benefitgruppen Mobilität und Betriebliches Gesundheitsmanagment - weitere Benefitgruppen abgebildet werden. Bei einem potenziellen Wegfall von Benefitgruppen sollen die entsprechenden Bereitstellungkosten des Systems reduziert werden. Das System muss sowohl als browserbasierte Lösung als auch als App für Apple- und Android-Geräte verfügbar sein und aus dem Google Play Store bzw. App Store heruntergeladen werden können.
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