Linie 5 SK, BV 5.1 Saale Elster Aue, Planung Gleis- und Fahrleitungsanlagen
Hallesche Verkehrs-Aktiengesellschaft, Halle (Saale)vergeben
- Frist (abgelaufen)
- vor 377 Tagen abgelaufen
- Geschätzter Wert
- nicht angegeben
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb, Dienstleistung
- Ort der Leistung
- Halle (Saale) (Stadt) · Sachsen-Anhalt
- Veröffentlicht
- Laufzeit
- 01.01.2026 bis offen
- Branche
- Architektur
- CPV
- 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Beschreibung
Die Straßenbahnlinie 5 weist eine Länge von ca. 31 Kilometern auf und verkehrt seit 1971 durchgehend von der Stadt Halle (Saale) über die Orte Schkopau, Merseburg und Leuna bis nach Bad Dürrenberg. Ab dem 01. Januar 2025 wird der Streckenabschnitt der Linie 5 im Bereich zwischen HalleAmmendorf und Bad Dürrenberg durch den Saalekreisseparat beauftragt und auf Basis der neuen Liniengenehmigung als Linie 5 SK bezeichnet. Der verbleibende Linienabschnitt im Stadtgebiet von Halle (Saale) wird weiterhin als Linie 5 verkehren. Trotz der rechtlich geteilten Linie mit zwei Linienbezeichnungen bleibt die durchgehende Führung der Straßenbahnlinie bestehen. Die neue Linie 5 SK verbindet mit einer Streckenlänge von ca. 22,3 Kilometern Halle-Ammendorf und Bad Dürrenberg und verläuft dabei mit 18,9 Streckenkilometern fast ausschließlich im Landkreis Saalekreis. Mit einer jährlichen Fahrplanleistung von insgesamt ca. 400.000 Fahrplankilometern erschließt die Linie die Gemeinden Schkopau, Merseburg, Leuna und Bad Dürrenberg. Entlang der Strecke bedient die Linie 5 SK insgesamt 32 Haltestellen, wovon sich 30 im Saalekreis befinden und 19 bereits niederflurgerecht ausgebaut sind. Das übergeordnete Ziel des Grunderneuerungsprogramms der HAVAG ist die Sicherung einer modernen und leistungsfähigen Straßenbahninfrastruktur im Saalekreis. Um die Verkehrsdurchführung im Landkreis Saalekreis langfristig abzusichern, soll eine Grunderneuerung von Teilen der Gleistrassen, von Weichen, von Brücken und der Bahnstromversorgung erfolgen. Damit soll eine Verbesserung der Beförderungsqualität für die Fahrgäste, eine Reduzierung des gesellschaftlichen CO2-Ausstoßes als Schlüssel zur Klimaneutralität bewirkt und eine barrierefreie Ausgestaltung des Straßenbahnverkehrs erzielt werden. Die ausführliche Beschreibung des Projektes ist in den Vergabeunterlagen enthalten
Zuschlag
Den Zuschlag erhielt iproplan Planungsgesellschaft mbH aus Chemnitz am 18.08.2026.
- Gesamtiproplan Planungsgesellschaft mbH, Chemnitz18.08.2026
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