Stadt Cottbus - VHVmöTw 204-2026 Entwicklung Gesamtschulstandort Joliot-Curie-Straße/Gartenstraße in Cottbus - Planung (HLS)
Stadtverwaltung Cottbus vergibt „Stadt Cottbus - VHVmöTw 204-2026 Entwicklung Gesamtschulstandort Joliot-Curie-Straße/Gartenstraße in Cottbus - Planung (HLS)“ in Cottbus, Brandenburg; die Frist für Teilnahmeanträge endet am 06.11.2026 um 09:00 Uhr. Die Vergabe läuft als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb für eine Dienstleistung, einen geschätzten Auftragswert nennt die Bekanntmachung nicht, veröffentlicht wurde die Ausschreibung am 07.10.2026.
Der Vertrag ist vom 01.01.2027 bis zum 31.12.2034 angelegt, also auf 96 Monate. Zwischen Veröffentlichung und Fristende liegen 30 Tage. Laut Bekanntmachung ist der Auftrag für kleine und mittlere Unternehmen geeignet. Maßgeblich für die Einordnung ist der CPV-Code 71000000 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen). Weitere CPV-Codes laut Bekanntmachung: 71240000 (Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen). Alle Angaben stammen aus der Bekanntmachung des Auftraggebers Stadtverwaltung Cottbus und stehen im Ausschreibungsverzeichnis von Tender Republic, Stand 13.10.2026.
- Teilnahmeanträge bis
- in 24 Tagen
- Geschätzter Wert
- nicht angegeben
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb, DienstleistungNach einem öffentlichen Teilnahmewettbewerb verhandelt der Auftraggeber mit ausgewählten Bewerbern (§ 17 VgV).
- Ort der Leistung
- Cottbus · Brandenburg
- Auftraggeber
- Stadtverwaltung Cottbus, Cottbus
- Veröffentlicht
- Laufzeit
- 01.01.2027 bis 31.12.2034
- Für KMU geeignet
- ja, laut Bekanntmachung
- CPV
- 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Angaben aus der Bekanntmachung von Stadtverwaltung Cottbus vom 07.10.2026; verbindlich sind die Vergabeunterlagen auf vergabemarktplatz.brandenburg.de. Stand: , täglich aktualisiert. So entsteht das Verzeichnis · Fehler melden · Datenschutz und Widerspruch
Die Vergabeunterlagen liegen auf vergabemarktplatz.brandenburg.de; den Link sehen registrierte Nutzer: Kostenlos registrieren oder anmelden.
Beschreibung laut Bekanntmachung
Im Sinne des Ganztagsanspruchs wird eine enge räumlich-funktionale Verknüpfung zwischen den auf dem Gelände befindlichen Gebäuden, u.a. zur Nutzung gemeinsamer Räume (z. B. Aula, Sporthalle oder Schule), angestrebt. Als Grundlagenermittlung ist in den ersten Planungsphasen der beschriebene Standort mit seinen bereits vorhandenen Gebäudeteilen und flächenmäßigen Gegebenheiten zu untersuchen und daraus ein tragfähiges Nutzungskonzept für den Gesamtstandort in Abstimmung mit dem Nutzer/ Auftraggeber zu entwickeln. Ein besonderes Augenmerk gilt auch der Betrachtung der Sporthalle im Zuge der Grund-lagenermittlung. Der augenscheinlich desolate bauliche Zustand sowie die unzulänglichen räumlichen Kapazitäten können einen Ersatzneubau notwendig machen. Es ist da-von auszugehen, dass voraussichtlich eine neue Zweifeld- Sporthalle den aktuellen Bestandsbau ersetzen wird. Die Baumaßnahme wird mindestens teilweise unter Weiternutzung erfolgen, da nur begrenzte Ausweichmöglichkeiten im Stadtgebiet zur Verfügung stehen. Der im Gebäude entlang der Gartenstraße befindliche Hort wird, nach Fertigstellung eines Ersatzneubaus an anderer Stelle im Stadtgebiet, das Gebäude zum Realisierungsbeginn verlassen haben. Anhand der Tatsache der teilweisen Weiternutzung wird die Bauausführung in mehreren Bau-/ Teilabschnitten erfolgen. Ein entsprechendes Konzept zum Bauablauf ist, unter Berücksichtigung des notwendigen Bedarfes an räumlichen Kapazitäten, entsprechend zu planen und mit dem Nutzer abzustimmen. Im Fokus des Projektes steht ein zukunftsfähiger Standort, der konzeptionell durchgearbeitet werden und über sinnvoll zu bildende Bau- /Teilabschnitte in eine strukturierte und optimierte Realisierungsphase übergeleitet werden soll. In Anlehnung an den Leitfaden für nachhaltiges Bauen des Bundesministeriums des Inneren, für Bau und Heimat sollen auch bei diesem Bauvorhaben Aspekte der Ökonomie, Ökologie, Soziokultureller und funktioneller Qualität sowie der technischen Qualität und der Prozessqualität betrachtet werden (keine Zertifizierung erforderlich). Die Baumaßnahme hat unter energetischen Aspekten mit Blick auf die Schonung natürlicher Ressourcen, während der Bauphase sowie in der Nutzungszeit, zu erfolgen. Der Planungsbeginn ist zum I. Quartal 2027 angedacht. Die genauen Angaben entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung.